Fachbegriffe

BaufachbegriffeWer ein Haus bauen oder sanieren möchte, wird regelmäßig mit Begriffen aus dem Bauwesen konfrontiert. Wenn Handwerker, Hausanbieter und Baufirmen ihre Kunden mit Fachvokabular zu beeindrucken versuchen, können durchaus viele Fragen offen bleiben. Damit dies nicht so bleibt, haben wir Ihnen hier die wichtigsten Begriffe und Fachwörter aus der Baubranche so verständlich wie möglich erklärt. Wir hoffen sehr, dass Ihnen unser Baulexikon eine kleine Hilfe ist. Wir werden es immer wieder um weiteres Fachvokabular ergänzen.

Sofern Sie einen Begriff nicht finden konnten, dann schreiben Sie uns bitte! Wir werden Ihnen direkt antworten und den Fachbegriff schnellstmöglich auch hier ergänzen.

 

BegriffDefinition
Baustrom

In der Regel gibt es keine Stromversorgung vor Ort, wenn mit dem Bauen angefangen wird. Daher muss sich der Bauherr darum kümmern, dass Baustrom an der Baustelle zur Verfügung steht. Baustrom wird über sogenannte Baustromverteiler bereitgestellt. Diese müssen in der Regel bei den Stadtwerken beantragt werden. Der Baustromverteiler verfügt über einen eingebauten Stromzähler, damit die abgenommene Menge Strom später auch ordnungsgemäß verrechnet werden kann.

Für die Beantragung des Baustromes ist normalerweise der Bauherr zuständig. Um Verzögerungen zu vermeiden, sollte der Baustrom unmittelbar nach Erhalt der Baugenehmigung beantragt werden. Der Baustromverteiler muss zwar von den Stadtwerken beantragt werden, der dazugehörige Strom kann aber von einem anderen Anbieter kommen. Die Stadtwerke können darüber Auskunft geben, welche Energielieferanten Baustrom im Angebot haben. Es ist sinnvoll Angebote und Preise zu vergleichen, da Baugeräte einen erhöhten Stromverbrauch haben.

Um Baustrom zu beantragen werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Name und Anschrift des Bauherrn.
  • Lage des Baugrundstückes, wo der Baustrom benötigt wird.
  • Art der Baustelle, privat oder gewerblich.
  • Lageplan der Baustelle, wegen der Anschlussmöglichkeiten für den Netzbetreiber.
  • Daneben kann es von Stadtwerken zu Stadtwerken gesonderte Unterlagen geben, die für die Beantragung mit eingereicht werden müssen.

Neben den Stromkosten fallen noch weitere Kosten an, wie zum Beispiel Anschlusskosten, Lieferung und Aufbau, Einbaudes Zählers und die Installation spezieller Stecker. Und zum Schluss fallen dann natürlich noch Kosten für die Deinstallation des Stromkastens an.

Hinweis:
Oft gibt es Streit darüber, wer für die Bereitstellung und Bezahlung des Baustroms verantwortlich ist. Die entsprechenden Regelungen sollten im Bauvertrag getroffen werden.  Es ist ein Irrglaube, dass die Bereitstellung von Baustrom zur Baustelleneinrichtung gehört. Die Übernahme der Kosten für Bereitsstellung und Verbrauch des Baustroms erfolgt in der Regel nur, wenn dies im Bauvertrag oder in der Bau- Leistungsbeschreibung eindeutig definiert ist.

Synonyme - Baustromverteiler,Baustromkasten
Bauträger

Bauträger sind gewerbliche Unternehmen, die Großflächen für Bauprojekte erwerben und entsprechend bebauen. Interessenten können Teile des Bauprojektes erwerben. Zum Beispiel, wenn neue Siedlungen für Einfamilienhaus-Bebauung freigegeben werden oder Eigentumswohnungen gebaut werden. Bis zur Schlüsselübergabe und Bauabnahme sind Bauträger die Eigentümer der Grundstücke und der Gebäude. Wenn das Projekt abgeschlossen ist, kann das Haus oder die Wohnung schlüsselfertig an den Interessenten oder Käufer übergeben werden.

Bei der Hausplanung hat der Käufer nur begrenztes Mitspracherecht. In der Regel handelt es sich um standardisierte Baupläne, die nur wenig Raum zur individuellen Gestaltung lassen. Alle Änderungen werden extra berechnet, daher ist es sinnvoll sich über diese Kosten im Vorfeld zu informieren.

Der Bauträger übernimmt das finanzielle Risiko bis zur Schlüsselübergabe. Verträge mit Bauträgern müssen vom Notar beurkundet werden und einen Zahlungsplan enthalten, um willkürliche Zahlungsaufforderungen seitens des Bauträgers zu vermeiden.

Bauträger betreuen verschiedene Immobilienprojekte. Meistens sind sie der Bauherr für Eigentumswohnungen, Reihenhäuser oder Doppelhaushälften. Sie können auch für individuelle Hausbauten beauftragen werden. Die Bauträger führen in der Regel die Bauarbeiten nicht selbst aus, sondern beauftragen Baufirmen mit der Erstellung. Sie koordinieren und überprüfen die Arbeiten in der Regel nur.

Informatives zum Thema Vertrag mit dem Bauträger finden Sie unter

 

Bautrockner

Während des Bauens entstehen in den verschiedenen Bauphasen viel Feuchtigkeit, die nachfolgende Arbeiten in der Zeit und in der Ausführung beeinträchtigen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Bautrocknung beim Neubau. Zum einen Stoßlüften, was nicht sehr effektiv ist. Dann Heizen und Lüften, was die Energiekosten erhöht. Am erfolgreichsten ist die technische Trocknung.

Für die technischen Trocknung benötigt man entweder einen Bautrockner oder einen Entfeuchter. Beide sind nicht zu energieintensiv und verkürzen die Trocknungszeit erheblich. Für Bautrockner gibt es zwei Funktionsprinzipien, die sich bewährt haben:

  1. Das Adsorptionsverfahren und
  2. das Kondensationsverfahren.

Das Adsorptionsverfahren kommt bei geringen Temperaturen zum Einsatz. In dem Bautrockner rotiert ein wabenartiges Rad, das mit wasserbindenden Salzen, zum Beispiel Lithiumchlorid oder Silicagel, beschichtet ist. Die Luft wird angesaugt und durchgeleitet. Dabei wird die Feuchtigkeit entzogen. Beim zweiten Arbeitsschritt wird die angesaugte Luft über einen Heizer erwärmt, um mehr Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Die erwärmte Luft wird durch die feuchten Salze geblasen und über einen Schlauch nach draußen transportiert.

Das Kondensationsverfahren kommt bei einer Raumtemperatur von 15 bis 25 Grad zum Einsatz. Dabei wird von einem Kompressor ein Kältemittel verdichtet. Die dadurch entstehende Wärme wird in einem Wärmeteil des Bautrockners gespeichert. Die angesaugte Luft wird am Kältebereich vorbeigeführt und kühlt sich ab. Das entstandene Kondenswasser wird in einem Behälter aufgefangen. Die Luft wird im Wärmeteil wieder erwärmt und in den Raum geleitet. Dadurch kann sie mehr Feuchtigkeit aufnehmen.

Lesen Sie auch diesen Text: www.hausbauberater.de/bauwissen/bautrocknung-entfeuchtung-hausbau-wasserschaden.

Synonyme - Bautrocknung,Entfeuchter,Luftentfeuchter,Industrietrockner
Bauunterhaltung

Unter der Bauunterhaltung versteht man die Aufrechterhaltung der Nutzbarkeit der Gebäude. Es handelt sich um Instandhaltung und regelmäßige Wartung und Reparatur des Gebäudes. Dabei handelt es sich nicht nur um Schönheitsreparaturen. Auch der Austausch des Daches oder der Fenster fallen darunter. Dabei wird bei den Kosten von reinen Bauausführungskosten, Instandhaltungskosten und Versorgungskosten unterschieden. Da es sich umlaufende Kosten handelt, die über die ganze Nutzungsdauer des Gebäudes gehen, ist der Betrag höher als die eigentlichen Baukosten.

Die Bauunterhaltungskosten können mithilfe der DIN 18960 Nutzungskosten im Hochbau beurteilt werden. In dieser DIN sind alle regelmäßigen und unregelmäßigen wiederkehrenden Kosten für die Instandhaltung der baulichen Anlagen im Hochbau aufgezählt. Dazu zählen in der obersten Ebene die Kapitalkosten, Objektmanagementkosten, Betriebskosten und Instandsetzungskosten. Bei Bedarf können diese Kosten in der 2. und 3. Ebene weiter aufgegliedert werden. Die Bauunterhaltung oder die Nutzungskosten müssen der wirtschaftlichen und kostentransparenten Planung, Herstellung, Nutzung und Optimierung von Gebäuden dienen.

Als Bauunterhaltungsarbeiten gelten auch gärtnerische und landwirtschaftliche Pflegeleistungen für öffentliche Parkanlagen. Diese Arbeiten sind regelmäßige wiederkehrende Zeitvertragsarbeiten und dienen der Pflege und Erhaltung öffentlicher Grün- und Parkanlagen.

Synonyme - Unterhaltungsmaßnahmen,Bauunterhalt
Bauvorlagen

Unter Bauvorlagen versteht man alle erforderlichen Unterlagen, die für einen Bauantrag bei den zuständigen Behörden eingereicht werden müssen. Das Gleiche gilt bei einem beabsichtigten Abbruch oder einer beabsichtigten Beseitigung einer baulichen Anlage sowie bei einer Bauvoranfrage oder eines Antrags auf Erteilung einer Ausführungsgenehmigung. Es ist wichtig, dass die Bauvorlagen vollständig und widerspruchsfrei sind, damit der Bauantrag zügig bearbeitet wird.

Bauvorlagen müssen bestimmte Bedingungen erfüllen, wenn sie bei den Behörden eingereicht werden. Das Papier muss alterungsbeständig und aus gleichwertigem Material lichtbeständig sein. Sie müssen entweder auf DIN-A4-Papier vorgelegt werden oder, wenn es größer als DIN-A4 ist, müssen sie auf DIN A4 Größe gefaltet werden. Bauvorlagen müssen in 3-facher Ausführung eingereicht werden. Wenn die Gemeinde zugleich Bauaufsichtsbehörde ist, dann reicht eine 2-fache Ausführung.

Für einen Bauantrag sind unter anderem folgende Unterlagen einzureichen:

  • ein aktueller Auszug aus der amtlichen Karte
  • je nach Anforderung ein einfacher oder ein qualifizierter Lageplan
  • die Bauzeichnungen
  • die Baubeschreibungen
  • der Nachweis der Standsicherheit
  • der Nachweis des Brandschutzes
  • Angaben über die gesicherte Erschließung hinsichtlich Wasser, Abwasser und Energie
  • Angaben über die gesicherte verkehrsmäßige Erschließung des Grundstückes

Die geforderten Unterlagen können von Gemeinde zu Gemeinde und dem geplanten Bauvorhaben variieren.

Synonyme - Bauantrag,Bauantragsunterlagen
Bauvorlagenverordnung

Bevor ein Bauvorhaben in die Tat umgesetzt werden kann, ist jeder Bauherr dazu verpflichtet, einen schriftlichen Antrag bei der Bauaufsichtsbehörde zu beantragen. Dies gilt für die Baugenehmigung sowie für eine Abrissgenehmigung eines bestehenden Gebäudes. Es ist von großem Nutzen sich in der Bauvorlagenverordnung vorab zu informieren, welche Unterlagen notwendig sind, um einen reibungslosen Ablauf beim Hausbau zu garantieren. Da diese Verordnung Ländersache ist und in jedem Bundesland unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen sind, ist es notwendig, sich bei der jeweiligen Bauaufsichtsbehörde zu informieren.

Es ist wichtig zu wissen, dass erst dann mit einem Bau oder Abriss begonnen werden kann, wenn die entsprechende Genehmigung der zuständigen Behörde erteilt wurde. Wird jedoch von der zuständigen Landesbauordnung bestimmt, dass der geplante Bau oder die vorgesehene Veränderung verfahrenslos ist, muss keine Baugenehmigung eingeholt werden.

Dies ist unter anderem der Fall, wenn:

  • das Bauvorhaben in den Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplans fällt
  • das Bauvorhaben allen Festsetzungen eines qualifizierten Bauplanes entspricht
  • das Bauvorhaben im Einklang mit sonstigen tangierenden Bauvorschriften steht
  • die Erschließung eines Bauvorhabens bereits gesichert ist
  • die zuständige Gemeinde nicht auf die Durchführung eines Genehmigungsverfahrens besteht

 

Bauwasser

Auf der Baustelle wird für viele anfallenden Arbeiten Wasser benötigt. Zum Beispiel um Beton, Mörtel oder Spachtelmasse anzurühren oder für den Verputz der Mauern oder dem Estrich für den Fußboden. Bauwasser muss wie Baustrom vom Bauherrn bereitgestellt werden.  Dafür muss sich der Bauherr mit dem örtlichen Wasserversorgern in Verbindung setzen und sich informieren, wie und wo Bauwasser entnommen werden kann.

Für die Versorgung an der Baustelle kann der Bauherr ein Standrohr mit eingebautem Wasserzähler mieten. Das kann an den nächsten Hydranten angeschlossen werden und dann per Schlauch zur Baustelle verlegt werden. Kosten entstehen in der Regel nur für die Miete des Standrohrs und den eigentlichen Wasserverbrauch. Im Vorfeld sollten folgende Punkte geklärt werden:

  • Wo kann das Standrohr am besten angeschlossen werden und wer verlegt die Schläuche?
  • Welchen Anschluss oder welche Anschlüsse muss das Standrohr haben? Den für den normalen Wasserhahn oder den C-Anschluss für größere Verbraucher oder für beide?
  • Wo wird das Standrohr am Ende des Tages aufbewahrt.

Hinweise:

  • Wer für die Bereitstellung von Bauwasser verantwortlich ist und die Verbrauchskosten übernimmt, sollte im Bauvertrag geregelt werden.
  • Um Missbrauch zu vermeiden wird empfohlen, dass Standrohr täglich abzubauen und einzuschließen.
  • Bei Erdbohrarbeiten, die den größten Wasserverbrauch haben, wenn sie mit Wasser geführt sind, ist es am sinnvollsten den Verbrauch auf die Baufirma umzulegen.

 

Bauwerksabdichtung

Bauwerksabdichtungen sorgen für einen wasserdichten Abschluss von Gebäudeteilen und schützen sie so gegen Wasser oder Feuchtigkeit. Sie werden als Bahnen aus Kunststoff- oder Metallfolien oder Pappe, aber auch in Form von gießbaren Massen angeboten, die sich aus organischen oder mineralischen Bestandteilen zusammensetzen. Bauwerksabdichtungen werden je nach Zweck völlig feuchtigkeitsundurchlässig oder diffusionsoffen eingesetzt.

Soll ein Keller abgedichtet werden, wird die Bauwerksabdichtung an den Grad der örtlichen Bodenfeuchtigkeit (Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser gem. DIN 18195-4, von außen drückendes Wasser und aufstauendes Sickerwasser gem. DIN 18195-6) angepasst. Die typischen Abdichtungsmaterialien für Keller sind Bitumenanstriche, Polymerbitumenbahnen und kaltselbstklebende Bitumen-Dichtungsbahnen. Siehe auch www.keller-bauen.de.

Bauzeichnung

Eine Bauzeichnung zeigt den Grundriss, die Maße, die Ansichten und die benötigten Materialien eines zu erstellenden Bauwerks. Sie wird stets vor der Bebauung des Grundstücks erstellt. Lediglich der zeitliche Ablauf der Bauarbeiten fließt nicht mit in die Bauzeichnung ein. Die genauen gestalterischen Details der Bauzeichnung sind in den entsprechenden Richtlinien im Bauwesen vorgegeben, es gibt z. B. Planformate und vorgeschriebene Linientypen. So muss eine Bauzeichnung im üblichen Maßstab 1:100 sämtliche Angaben wie Ansichten, Grundrisse, Schnitte und Bemaßungen enthalten, damit sie die Vorschriften der BauPrüfVO erfüllt. Zur Kennzeichnung der Flächen, Materialien und Schnitte werden unterschiedliche Schraffuren eingesetzt.

Bebauungsplan

Aus dem Flächennutzungsplan einer Gemeinde wird von dem Gemeinderat der Bebauungsplan der Gemeinde aufgestellt. Dieser umfasst immer nur Teilbereiche der Gemeinde. Der Bebauungsplan, kurz B-Plan regelt, in welcher Art und Weise die zur Bebauung ausgeschriebenen Grundstücke bebaut werden dürfen. Das dient dazu, dass es ein einheitliches Bebauungsbild gibt, wobei es vordergründlich um den Schutz von Einzelinteressen geht. Damit wird auch sichergestellt, dass es in einem Siedlungsgebiet mit Einfamilienhäusern keine Mehrstöckigen Häuser gibt. Wie streng diese Vorschriften sind, ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Einige Gemeinden gewähren den Bauherrn einen gewissen Freiraum, während andere Gemeinden den Bauherrn von der Außenfassade bis zur Farbe der Dacheindeckung alles vorschreibt.

Der Bebauungsplan kann folgende Vorschriften zu folgenden Bereichen des Hausbaus haben:

  • Standort des Gebäudes auf dem Grundstück, Mindestabstand zu den Nachbargrundstücken,
  • wie viel Fläche bebaut werden darf,
  • Haustyp: Einfamilien-, Mehrfamilien-, Doppel- oder Reihenhaus,
  • Anzahl der Stockwerke,
  • Gesamthöhe des Gebäudes,
  • Höhe der einzelnen Stockwerke,
  • Dachform und Dachneigung,
  • Versiegelungsintensität,
  • Farbe der Fassade, Fenster und Dachziegel,
  • First- und Traufhöhe
  • Fassade verklinkert oder verputzt
  • und vieles mehr

Diese Vorschriften können bei der Gemeinde für jeden Bebauungsplan eingesehen werden. Damit das Traumhaus nicht zum Alptraumhaus wird, wird es empfohlen sich vor dem Grundstückskauf über die Vorschriften im Bebauungsplan zu informieren. Änderungen werden selten von der Gemeinde akzeptiert.

Ausführliche Hinweise finden Sie auf www.hausbauberater.de/bebauungsplan.

Synonyme - B-Plan, BPlan,Bauleitplan

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