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EffizienzhäuserEin KfW-Effizienzhaus ist ein Gebäude, das bestimmten energetischen Kriterien genügen muss, die von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) entwickelt worden sind. Gefördert werden einerseits aktive Maßnahmen wie der Einbau einer Fotovoltaikanlage oder die Nutzung von Solarthermie, andererseits auch passive wie eine effiziente Wärmedämmung oder die Verwendung eines intelligenten Lüftungssystems. Wenn das Bauprojekt die Anforderungen der KfW erfüllt, müssen Bauherren vor Beginn der Baumaßnahme das Darlehen über ein Kreditinstitut bei der KfW beantragen.

Effizienzklassen

Die Berechnungen erfolgen auf der Basis des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und eines Referenzhausverfahrens. Das Referenzhaus ist ein fiktives Effizienzhaus 100, für das energetische Normwerte für die Gebäudehülle definiert sind. Das gewünschte energetische Niveau erreicht man zum Beispiel durch bessere Dämmung der Gebäudehülle, durch den Einsatz hocheffizenter Heizungs- und Lüftungstechnik und dreifach verglaste Fenster. Je geringer der Energieverbrauch eines Gebäudes ist, desto höher fällt der Tilgungszuschuss der KfW-Bank aus. Maßgeblich sind die vom Gebäudeenergiegesetz gesetzlich vorgeschriebenen Werte für Energiebedarf und Wärmeverlust eines Neubaus. Der Nachweis des energetischen Niveaus muss durch einen Sachverständigen nach speziellen Vorgaben der KfW-Bank erfolgen.

Bis Anfang 2022 wurde bei einem Neubau zwischen "40" und "55" unterschieden.. Die Zahlen geben an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf der Effizienzhäuser zu einem gleichartigen Neubau nach den Vorgaben der Energiesparverordnung sein darf. Je kleiner die Zahl, umso positiver das Energieverhältnis. Der Jahresprimärenergiebedarf der Effizienzhäuser setzt sich aus der verbrauchten Energie für Heizen, Warmwasserbereitung und Lüften im Jahresverlauf zusammen. Dabei werden auch die Verluste einbezogen, die über Transport und Speicherung anfallen. Zudem spielt der Transmissionswärmeverlust eine Rolle, der von der Isolierung von Boden, Fenstern, Außentüren, Wänden und Dach abhängt. Je besser diese isoliert sind, umso geringer ist der Transmissionswärmeverlust.

  • Die Förderung für das Effizienzhaus 55 endete bereits am 24. 01. 2022
    Ein Effizienzhaus 55 benötigt 55 Prozent der Energie eines Referenzgebäudes. Dies gilt für Wohngebäude und Nichtwohngebäude gleichermaßen. Da es sich um ein  sehr effizientes Gebäude handelt, wird es sehr wahrscheinlich der Standard für Neubauten, weshalb es als nicht mehr förderwürdig angesehen wird.

  • Förderfähig ist nun einzig das Effizienzhaus 40 NH

 

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