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KfW unterstützt barrierefreie Umbauten

Noch vor zehn bis 20 Jahren war Barrierefreiheit in Wohnungen und Ein- oder Zweifamilienhäusern kein Thema: Die klassische Aufteilung sah vor, dass sich im Erdgeschoss das Wohnzimmer, die Küche und ein WC befanden, die Schlafräume und das Bad waren im Obergeschoss. Im ganzen Haus befanden sich Treppen, Schwellen, schmale Durchgänge und dergleichen mehr. Nicht zu vergessen die obligatorische Badewanne, die lange Zeit als Muss angesehen und einer Dusche vorgezogen wurde. Doch die Bauherren von damals sind älter geworden, und mit dem Älterwerden haben sich auch ihre Bedürfnisse verändert:

Für viele von ihnen ist jede Stufe ein Hindernis, in ihre Badewanne können sie nicht mehr gefahrlos einsteigen oder der Rollator oder Rollstuhl passt nicht durch die Türöffnungen. Auch jüngere Menschen, die eine Familie gründen wollen, haben heute andere Ansprüche an ihr Zuhause als noch ihre Eltern zum selben Zeitpunkt: Sie wollen den Kinderwagen nicht mehr über die Treppe ins Haus tragen wollen, sondern ihn direkt hinein schieben. Auch über die rückenschonende Konzeption der Küche oder die Gestaltung des Badezimmers nach unfallvermeidenden Kriterien wird häufig nachgedacht. Für alle Maßnahmen, die dazu beitragen, dass eine Wohnimmobilie barriereärmer wird, hilft die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bei der Finanzierung. Dafür stellt sie Förderungen in zwei Programmen bereit. Beide setzen keine anerkannte Schwerbehinderung oder ein Mindest- oder Höchstalter voraus.

Kredit oder Zuschuss? Sanierer haben die Wahl

  • Kredit aus dem Programm 159 – Altersgerecht Umbauen
    Hier wird der barrierereduzierende Umbau oder der Kauf einer Wohnimmobilie unterstützt, die entsprechend umgebaut wurde und deren Erstkäufer der Antragsteller ist. Der Kreditbetrag ist pro Wohneinheit auf 50.000 Euro begrenzt. Sofern eine Sondertilgung über den gesamten noch ausstehenden Kreditbetrag getätigt werden soll, wird eine Vorfälligkeitsgebühr erhoben. Der Kredit wird mit Laufzeiten zwischen vier und 30 Jahren angeboten, die Zinsbindungsdauer beträgt fünf oder zehn Jahre.
    Den geförderten Möglichkeiten, das Zuhause barriereärmer zu gestalten, sind fast keine Grenzen gesetzt: Die KfW akzeptiert beispielsweise den Bau von Wegen zu Sitzplätzen, Garagen oder Müllentsorgungseinrichtungen ebenso wie die Errichtung von (überdachten) Kfz-Stellplätzen, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder oder Kinderwagen, die barrierefreie Umgestaltung des Hauseingangsbereichs, einen Badumbau oder den Einbau von Assistenzsystemen wie z. B. Bedienungselemente für die Beleuchtung, die Rollläden oder die Türen. Seit einiger Zeit werden mit Krediten aus diesem Programm auch einbruchhemmende Maßnahmen unterstützt.

  • Investitionszuschuss Programm 455-B – Altersgerecht Umbauen - Barrierereduzierung
    Dieses Programm richtet sich ausdrücklich nur an Privatpersonen. Sie müssen Eigentümer einer Wohnung oder eines Ein- oder Zweifamilienhauses oder Ersterwerber einer der genannten Immobilien sein, nachdem diese saniert wurde. Außerdem kommen Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Mieter für diese Förderung in Betracht. Das von der KfW mit diesem Programm unterstützte Spektrum ist mit dem im Programm 159 identisch. Pro Antrag wird ein einmaliger Zuschuss von 10 % der förderfähigen Kosten bis zu einem Höchstbetrag von 6.250,00 Euro gezahlt.
    Handelt es sich um ein Wohngebäude, das dem „Standard Altersgerechtes Haus“ entspricht, werden pro Antrag sogar 12,5 % der förderfähigen Kosten bis zu einem Betrag von maximal 6.250 Euro bewilligt. Es müssen mindestens 2.000 Euro investiert werden. Die genaue Beschreibung, welche Kriterien eingehalten werden müssen, um diesen Standard zu erreichen, können der „Anlage zum Merkblatt Altersgerecht Umbauen: Kredit (159), Investitionszuschuss (455)“ entnommen werden, das unter www.kfw.de bereitgestellt wird. Wichtig ist hier, dass bei Umbaumaßnahmen, die zum „Standard Altersgerechtes Haus“ führen, immer ein Sachverständiger hinzugezogen werden muss, der das Vorhaben von der Planung bis hin zur Bestätigung der Einhaltung der Vorgaben begleitet. Bei den Sachverständigen muss es sich um unabhängig tätige bauvorlageberechtigte  Architekten, Bauingenieure oder entsprechend geschulte und öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige des Handwerks handeln. Die Anschriften der regional tätigen Fachleute erfahren Antragsteller unter www.bak.de und www.bingk.de.

Für beide Programme gilt:

Die Förderung ist immer vor Beginn des Vorhabens bei einem Kreditinstitut zu beantragen. Als Beginn wird der konkrete Start der Bauarbeiten, nicht aber die Durchführung von Beratungs- oder Planungsleistungen bewertet. Handelt es sich um den Kauf einer umgebauten Wohnimmobilie als Ersterwerber, wird der Abschluss des Kaufvertrags mit dem Beginn eines Vorhabens gleichgesetzt. Die beiden Programme können nicht miteinander kombiniert werden.

 

Alle Angaben ohne Gewähr! Die letzte Aktualisierung erfolgte am 06. März 2021.

 

 

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