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KfW-Sanierungsförderung ab sofort wieder möglich

Die Bundesregierung stand in der Kritik, weil sie am 24.01.2022 die Energieeffizienz-Förderung der KfW-Bank plötzlich gestoppt hat, obwohl die Beendigung der Programme offiziell erst für den 31.01.2022 vorgesehen war.

Diese überraschende Maßnahme wurde von Wirtschaftsminister Robert Habeck damit begründet, dass die erforderlichen Mittel für eine Fortsetzung der Programme ausgeschöpft wären. Zu viele Interessenten hätten vor Ablauf der Frist noch schnell einen Förderantrag eingereicht. Betroffen von dem erklärten Förder-Stopp waren die Programme KfW-Effizienzstandard EH55 und EH40-Standard für Neubauten sowie Programme für eine energetische Sanierung. Viele Betroffene hatten angekündigt, sich gegen die vorzeitige Beendigung der Förderprogramme zur Wehr zu setzen.

Jetzt werden die KfW-Förderprogramme teilweise wieder aufgenommen, was auch wieder für die Sanierungsförderung gilt. Neue Anträge können seit Dienstag, den 22.02.2022 bei der KfW gestellt werden.

Die „neue alte“ Förderung

In der Zukunft soll es auf Förderantrag wieder staatliches Geld für energieeffiziente Sanierungen von Bestandsbauten geben, sofern sie dadurch in ein Effizienzhaus oder Effizienzgebäude umgebaut werden. Nach Angaben des Ministeriums sollen die Förderbedingungen für Sanierungen unverändert bleiben.

Bis zur vorzeitigen Beendigung der Förderprogramme wurden die Effizienzhäuser 40, 55, 70, 85 sowie 100 gefördert. Bei diesen gilt, desto kleiner die Kennzahl, desto niedriger ist der Energiebedarf des Gebäudes. Verglichen wird dies mit einem Referenzgebäude, das den Vorgaben des GEG Gebäudeenergiegesetz entspricht, nämlich dem Niedrigstenergie-Standard. Ein Haus mit EH55-Standard benötigt also nur 55 % von der Primärenergie.

Viele Bestandsbauten in Deutschland sind in einem schlechten energetischen Zustand. Nur etwa 2 % aller deutschen Immobilien können in die beste Stufe A+ eingegliedert werden. Die Stufe A+ geht mit noch strengeren Kriterien als die Stufe A einher, in der sich auch das Effizienzhaus 40 befindet. Gebäude nach Effizienzhaus-Standard 55 werden in Klasse B eingeteilt. Allerdings erreicht der Durchschnitt aller deutschen Wohngebäude nur die Klasse E und benötigt etwa das Vierfache an Energie wie Immobilien der Stufe A. Nahezu jedes fünfte Gebäude in Deutschland entspricht jedoch der schlechtesten Stufe H.

Weitere Informationen zur Förderung: https://www.kfw.de

Fördergelder von 9,5 Milliarden Euro bereitgestellt

Bundesregierung und Haushaltsausschuss des Bundestages haben zwischenzeitlich rund 9,5 Milliarden Euro für die Bundesförderung von effizienten Gebäuden nach dem BEG bereitgestellt. Das Wirtschaftsministerium hat bekanntgegeben, dass die Fördermittel einerseits für die Abarbeitung der bis zum 24.01.2002 gestellten Altanträge und andererseits für die Wiederaufnahme der Sanierungsförderungen verwendet werden sollen.

Auslaufende und neue Förderprogramme

Wirtschaftsminister Robert Habeck hat verlauten lassen, dass die Neubau-Förderung nach Effizienzhaus-Standard 40 ebenfalls vor der Wiedereinführung steht. Diese Förderung soll jedoch erst ab März 2022 wieder an den Start gehen, eine zeitliche Befristung erhalten und auf einen Fördertopf mit einer Millionen Euro beschränkt werden.

Mit einer Wiederkehr der EH55-Förderung für Neubauten kann hingegen nicht mehr gerechnet werden. Das Förderpaket wurde zum 24.01.2022 wohl endgültig eingestellt. Die Energieeffizienzklasse EH55 gilt bei Neubauten als einfach zu erreichen und damit als „Defacto-Standard“.

 

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