Informatives für Bauinteressenten, Bauherrn und Hausbesitzer.

Wir informieren regelmäßig über verschiedene Themen zu Haus, Garten, Bauen, Wohnen sowie Hausbau und Finanzierung.

Förderprogramme für die Nutzung von erneuerbaren Energien

Wer sein Eigenheim heute plant oder eine bereits bestehende Wohnimmobilie modernisieren will, bezieht auch die Nutzung regenerativer Energieträger mit ein. Die Möglichkeiten insbesondere von Solarenergie und den unterschiedlichen Varianten von Wärmepumpen für die Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser sind nicht nur zeitgemäß, sondern werden vom Gesetzgeber vorausgesetzt. Wer die staatlichen Förderprogramme in Anspruch nehmen möchte, muss hier sogar noch strengere Auflagen erfüllen.

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KfW-Fördermittel für Hausbau und Sanierung

Die KfW-Bank bietet sowohl Bauherren als auch Eigenheimbesitzern ein breites Spektrum an Förderprogrammen, wobei es sich bei der Unterstützung in der Regel um zinsgünstige Darlehen zu tilgungsfreundlichen Konditionen handelt. In einigen Fällen sind jedoch auch einmalige Zuschüsse möglich.

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So unterstützen BAFA und KfW den Kauf und die Modernisierung von Heizungen

Zum 1. Januar 2020 hat sich hinsichtlich der staatlichen Förderung von modernen effizienten Heizungsanlagen einiges geändert. Diese Förderprogramme werden nun fast ausschließlich über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) abgewickelt. Das 2019 von der Bundesregierung beschlossene Klimapaket zog Änderungen beim Marktanreizprogramm nach sich und hat dafür gesorgt, dass die Durchführung der entsprechenden Fördermaßnahmen in ihren administrativen Einflussbereich gelangten: Das BAFA gehört als Bundesoberbehörde zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das vom BAFA verwaltete „Anreizprogramm Erneuerbare Energien (APEE)“ ist komplett entfallen und mit ihm die zusätzlichen Zuschüsse, wenn ineffiziente Heizungsanlagen durch moderne, die auf der Basis von erneuerbaren Energien arbeiten, ersetzt werden sollten.
Doch auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält nach der Neustrukturierung des Fördersystems noch einige Förderungen bereit. Hier wird erläutert, was Hauseigentümer beachten müssen, um von einer BAFA- oder KfW-Förderung zu profitieren.

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Fördermittel für Energie-Check und Energieberatung

Der Bund unterstützt die Energieberatung auf Grundlage der  "Richtlinie über die Förderung der Energieberatung in Wohngebäuden vor Ort", die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betreut wird.

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Wohn-Riester (Eigenheimrente)

Viele Menschen planen, den steigenden Mietpreisen zu entkommen und sehnen sich nach den eigenen vier Wänden. Im Zuge der Planung stellt sich in den meisten Fällen immer wieder die Frage nach der Finanzierung für das Eigenheim. Alle Alternativen sollten hierbei gegeneinander abgewogen werden, um günstig an Kapital zu gelangen. Was die meisten Bauherren nicht wissen ist, dass das angesammelte Vermögen der Riester-Rente zur Finanzierung des Eigenheims entnommen werden kann. Dabei hat der Versicherungsnehmer die Möglichkeit, seine Ersparnisse teiweise oder komplett zu entnehmen und zur Finanzierung seines Eigenheims aufzuwenden.

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Wohnungsbauförderung / Eigenheimförderung der Bundesländer

Der Bezug des eigenen Zuhauses ist eines der meist ersehnten Ereignisse. Da es sowohl eine Steigerung der Lebensqualität eines jeden Menschen, gleichzeitig aber auch ein Baustein für ein sorgenfreies Leben im Alter ist, fördert der Staat den Bau oder Kauf einer eigenen Immobilie auf verschiedene Art und Weise. Neben den bundesweit gültigen Förderwegen und -programmen gibt es auch in den jeweiligen Bundesländern Unterstützungen, die nur auf die Landesgrenzen beschränkt sind. Nachfolgend sind daher die wichtigsten Punkte der landeseigenen Förderungen aufgeführt, um einen Überblick über die Möglichkeiten für den Weg in das Eigenheim aufzuzeigen.

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Ein neues Gesetz ist auf dem Weg: Künftig soll Mieterstrom gefördert werden

3,8 Millionen – so viele Wohnungen könnten nach Ansicht des Bundeswirtschaftsministeriums mit Mieterstrom versorgt werden, der von Photovoltaikanlagen auf den Dächern oder Blockheizkraftwerken stammt und direkt in die Wohnungen der Letztverbraucher – hier: Mieter – geschickt wird. Das ergab eine vom Ministerium in Auftrag gegebene Studie, die von einem Marktforschungsinstitut und einer Rechtsanwaltskanzlei erstellt wurde. In den Mietern sieht das Ministerium eine Stromnutzergruppe, die bislang nicht direkt in den erfolgreichen Ausbau der erneuerbaren Energien einbezogen wurde. Mit dem „Gesetz zur Förderung von Mieterstrom“, das sich gerade in der Anhörung befindet und möglichst noch in diesem Jahr verabschiedet werden soll, werden einige bislang praktizierte Regelungen, die für die Einspeisung von selbst erzeugtem Strom ins öffentliche Stromnetz gelten, angepasst.

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