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BAFA-Förderung von Einzelmaßnahmen 2021 (BEG EM)

Um Eigenheimbesitzer, Mieter und Pächter von Wohn- und Nichtwohngebäuden noch besser finanziell bei Sanierungen zu unterstützen, ging Anfang Januar 2021 die neue BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) an den Start. Für Nichtwohngebäude werden ab sofort öffentliche Zuschüsse von bis zu 200 Euro je saniertem Quadratmeter und für Wohngebäude bis maximal 15.000 Euro pro energetische Einzelmaßnahme (inklusive 5%-iSFP-Bonus) gefördert.

Antragstellende können die Gebäudesanierung nach energetischen Richtlinien beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einbringen, sofern der Bauantrag oder die Bauanzeige mindestens fünf Jahre zurückliegen. Als förderfähige energetische Einzelmaßnahmen gelten Erneuerungen von Außentüren, Fenstern, eine energieeffiziente Anlagentechnik (Lüftung, Beheizung) sowie Dämmmaßnahmen an Außenwänden, Dächern und Geschossdecken mit Mineralwolle. Für einen positiven Entscheid sind die technischen Mindestanforderungen einzuhalten und müssen nachgewiesen werden.

Dabei ist es unerheblich, ob es sich beim Gebäudebestand um eine Wohnimmobilie handelt oder nicht. Im Rahmen der neuen BEG EM können Bauherren und Eigenheimbesitzer von noch höheren staatlichen Zuschüssen profitieren, sobald sie einen Energieeffizienz-Experten beauftragen. Nur dieser ist befugt, folgerichtige Maßnahmen zu ermitteln, um im Anschluss die maximale Förderung für den Auftraggeber im Antragsformular an die BAFA zu senden. Zusätzliches Plus: Auch Energieberaterleistungen sind förderfähig.

Gefördert werden folgende Sanierungen und Maßnahmen:

  • Verbesserungsmaßnahmen an der Gebäudehülle mit 20 Prozent (beispielsweise Dachflächen, Außenwände, Austausch von Fenstern und Türen)
  • neue Anlagentechnik mit 20 Prozent (zum Beispiel für Optimierung, Einbau und Austausch von technischen Raumluftanlagen)
  • Heizungen mit erneuerbaren Energien mit 20 bis 45 Prozent (unter anderem für Biomasseanlagen, Solarthermieanlagen, Wärmepumpen, Hybridheizungen)
  • Sanierungsmaßnahmen zur Heizungsoptimierung mit 20 Prozent (beispielsweise der hydraulische Abgleich und Austausch von Heizungspumpen)
  • 30 bis 45 Prozent für den Anschluss an ein erneuerbares Wärme- oder Gebäudenetz
  • Maßnahmen zur Digitalisierung in der Verbrauchsoptimierung (unter anderem die Installation eines Efficiency-Smart-Home-Systems)

Zudem sind folgende Beratungstätigkeiten und Zusatzdienstleistungen förderfähig:

  • Baubegleitung und Fachplanung
    Für die Baubegleitung und Fachplanung sind 50 Prozent an Förderung bis zu einem Betrag von 20.000 Euro vorgesehen. Die Summe gilt pro Kalenderjahr und Antrag und ist bei Ein- und Zweifamilienhäusern auf 5.000 Euro gedeckelt. Größere Wohngebäude können bis zu 2.000 Euro pro Wohneinheit und maximal 20.000 Euro als Zuwendung beantragen.
  • Zusatzmaßnahmen
    Nötige Zusatzmaßnahmen im Umfeld einer bestimmten Umsetzungsleistung wie zum Beispiel den Ausbau und die fachgerechte Entsorgung einer alten Heizungsanlage, Dach- und Fassadenbegrünung, Gerüst, Entsorgung diverser Altbestände sowie Baustelleneinrichtung.

Gut zu wissen:
'Die Kosten für die Baubegleitung und Fachplanung durch einen professionellen Dienstleister aus der Energieeffizienz-Expertenliste können ausschließlich in Verbindung mit zumindest einer Einzelmaßnahme in den Bereichen Anlagentechnik, Gebäudehülle, Heizungsoptimierung oder Heizung beantragt werden.

iSFP-Bonus für individuellen Sanierungsfahrplan in Höhe von 5 Prozent

Sofern es sich bei der bevorstehenden energetischen Sanierungsmaßnahme um den Teil eines geförderten individuellen Sanierungsplans (iSFP) handelt, erhöht sich der Fördersatz um zusätzliche 5 Prozent. Voraussetzung: Diese muss innerhalb von maximal 15 Jahren nach Erstellung des iSFP umgesetzt werden. Abweichungen, Ambitionssteigerungen, eine Übererfüllung oder die Änderung zeitlich festgelegter Abfolgen führen im Falle ihrer Vertretbarkeit nicht zu einer Rückforderung dieses Sonderbetrages. Der individuelle Sanierungsfahrplan wird im Rahmen der förderfähigen Energieberatung ausgefertigt.

Einbindung von Energieeffizienz-Experten ist Pflicht

Bei allen Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle und Anlagentechnik (Heizung ausgeschlossen) ist eine Beratung durch Energieeffizienz-Experten nötig. Diese Pflicht bleibt weiterhin aufrecht, kann aber mit mehreren Wärmeerzeugern wie beispielsweise einer Hybridheizung kombiniert werden. Die Inanspruchnahme eines Energieeffizienz-Experten ist nur dann optional, wenn bei einem Heizungstausch lediglich ein einziger Wärmeerzeuger integriert wird.

Baubegleitung berechtigt zu mehr Fördergeld

Für eine qualifizierte Baubegleitung sind Antragsteller zum Erhalt von höheren Fördermitteln berechtigt. Vorgesehen sind Zuschüsse in der Größenordnung von 50 Prozent und maximal 4.000 Euro pro Umsetzungsvorhaben einer Einzelmaßnahme. Dieser Betrag steigert sich auf bis zu 5.000 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern, bei Mehrfamilien insgesamt auf höchstens 20.000 Euro. Im Förderantrag muss ein Mindestinvestitionsvolumen von 2.000 Euro brutto für die Baubegleitung und Fachplanung vorliegen. Allerdings wird dieser Zuschuss lediglich in Verbindung mit anderen Sanierungsmaßnahmen gewährt.

Antragsstellung für BEG EM 2021

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude ist in der Auflage von 2021 per digitaler Antragstellung zu beantragen. Sämtliche elektronische Formulare werden vom BAFA bereitgestellt. Für den Antrag notwendige technische Projektbeschreibungen erstellt der zuständige Energieeffizienz-Experte.

Alle Förderungsanträge müssen vor Projektstart beim BAFA einlangen. Bis zur Antragsentscheidung gilt: Beratung ja, Auftragserteilung an diverse Handwerksunternehmen darf noch nicht erteilt worden sein. Die Dauer der Bearbeitung beträgt zwischen einem und zwei Monate ab Zusendung auf dem Digitalweg.

 

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: 01. Juli 2021

 

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