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Spritzbetonwand

Begriff Definition
Spritzbetonwand

Spritzbetonwände bestehen aus einer speziellen Mischung aus hochfestem Beton, der mit hoher Geschwindigkeit unter Verwendung von Druckluft besprüht wird, um eine Stützstruktur oder eine Wand zu bilden. Die Herstellung und Verwendung wird in der DIN EN 14487 sowie der DIN 18551 standardisiert. Die Zusammensetzung kommt Normalbeton nach DIN 1045-2 nahezu gleich.

Der Name ergibt sich aus der Verarbeitungsweise des Betons. Er wird über einen Hochgeschwindigkeitsschlauch und einer speziellen Spritzdüse aufgetragen. Durch die Energie des Aufpralls wird er verdichtet. Diese Methode ist auch ideal für frei stehende Strukturen und gekrümmte Wände, bei denen Fertig- und Zementblöcke ungeeignet sind. In Bereichen, in denen eine Abdichtung erforderlich ist, kann Spitzbeton auch auf Wände gepumpt werden, die mit einer Abdichtungsbahn bedeckt sind. Im Vergleich zu Ortsbeton ist der Anwendungsprozess schneller, einfacher und bieten obendrein eine bessere Bindung an die Aufnahmefläche. Spritzbetonwände zeichnen sich durch ein hohe Festigkeit, geringe Wasserdurchlässigkeit und eine lange Haltbarkeit aus.

Ein weiterer Vorteil ist die Geschwindigkeit und Komfort. Spritzbetonwände steigen schnell an, ohne die Verzögerungen vor Ort, die mit vorgefertigten Wänden verbunden sind. Für das Anbringen sind keine Kräne und andere Geräte notwendig, noch muss die Baustelle stillgelegt werden, wie das bei anderen Arten von Wandbelägen der Fall ist. Für Spritzbetonwände sind keine Wandstützen oder andere zusätzlichen Betonfundamente erforderlich.

Unterschieden wird zwischen diesen Verfahren

  • Trockenspritzverfahren
    Die Mischung wird trocken in einem Druckluftstrom zur mithilfe einer Schlauchleitung zur Spritzdüse befördert. Im Bereich der Düse wird das Gemisch mit Wasser und ggf. zusätzlichen Flüssigstoffen versehen und als Strahl auf die Fläche gespritzt. Diese Methode eignet sich bei der Sanierung von Fugen in Natursteinmauerwerk.

  • Nassspritzverfahren
    Bei diesem Verfahren wird das fertige Betongemisch zur Spritzdüse befördert und dann aufgetragen. Gegenüber dem Trockenspritzverfahren hat es den Vorteil, dass der Wassergehalt konstant bleibt, der Verlust durch Rückprall geringer und die Auftragsleistung höher ist. Dafür ist man beim Nassspritzverfahren weniger flexibel hinsichtlich der Menge und Zusammensetzung des Gemischs.

  • Dichtstromverfahren und Dünnstromverfahren
    Mithilfe einer Kolben- oder Schneckenpumpe wird die Betonmischung zum Schlauch befördert. Durch Luftzugabe an der Spritzdüse wird die Austrittsgeschwindigkeit beeinflusst. Während beim Dichtstromverfahren über die Spritzdüse ein Flüssigbeschleuniger zugesetzt werden muss, entfällt diese Prozedur beim Dünnstromverfahren.

 

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Synonyme: Spritzbeton

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