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Kalziumsilikatplatten

Begriff Definition
Kalziumsilikatplatten

Platten aus Kalzium-Silikat bestehen hauptsächlich aus Kalk und Quarzsand. Zusätzlich ist Zellulose (pflanzliche Zellwandfasern) enthalten. Diese sorgt für die Flexibilität und Stabilität der Platten. Während des Fertigungsprozesses der Kalzium-Silikat-Platten werden alle Rohstoffe miteinander vermengt, zu Platten geformt und durch Wasserdampf gehärtet. Dieses Verfahren verleiht dem Baustoff zusätzlich Druckfestigkeit. Kalzium-Silikat-Platten sind durch die Verwendung von natürlichen Rohstoffen schadstofffrei, umweltfreundlich und darüber hinaus nicht brennbar.

Kalzium-Silikat-Platten sind mit vielen Poren ausgestattet. Dadurch können sie zum einen Wasserdampf aus der Luft aufnehmen und zum anderen sogar Feuchtigkeit aufsaugen. Die wird vorübergehend gespeichert und im Bedarfsfall wieder abgegeben. Die Eigenschaft der Flüssigkeitsaufnahme macht Kalzium-Silikat-Platten daher zum Baustoff erster Wahl im Kampf gegen Schimmelbefall. Feuchtigkeit hat keinen langen Bestand auf der Wandoberfläche und kann somit keinen Nährboden für Schimmel bilden. Außerdem hemmt Kalzium-Silikat von sich aus bereits die Bildung von Schimmel aufgrund seines alkalischen pH-Wertes von über 12.

Erfolgt der Einbau von Kalzium-Silikat-Platten im Zuge einer Schimmelsanierung, ist sicherzustellen, dass bereits vorhandener Schimmel bestmöglich entfernt ist. Erst dann beugen die Platten weiterer Bildung von Schimmelpilzen optimal vor.

Neben der Vorbeugung von Schimmelbildung kommen Kalzium-Silikat-Platten aufgrund ihrer Nicht-Brennbarkeit auch als Brandschutzverkleidung und als Dämmmaterial zur Innenraumdämmung von Außenwänden zum Einsatz.

Gleichwohl Kalzium-Silikat eine größere Wärmeleitfähigkeit als andere Dämmstoffe aufweist, erfreuen sie sich wegen ihrer Fähigkeit, Feuchtigkeit zu absorbieren, zunehmender Beliebtheit. In der Praxis werden Kalzium-Silikat-Platten gern mit anderen Dämmstoffen an den Innenwänden kombiniert. Einerseits liegt dies an den vergleichsweise hohen Kosten, zum anderen müsste müssten dickere Kalzium-Silikat-Platten angebracht werden, um die gleiche Dämmwirkung wie z. B. Mineralwolle zu erreichen. In den meisten Fällen kommt dieser Bau nur an Stellen zum Einsatz, an denen vermehrt die Bildung von Wasserkondensat zu erwarten ist. In der Regel betrifft das die Laibungen an Fenstern und Türen oder Nischen von Heizkörpern.

Die Verarbeitung von Kalzium-Silikat-Platten ist sehr einfach. Sie lassen sich leicht mithilfe einer Säge zurechtschneiden und werden mit einem mineralischen Kleber an der gewünschten Stelle angebracht. Dabei sollten keine Hohllagen hinter den Platten entstehen. Bei der Wahl von Farbe, Putz und Tapete zum Aufbringen auf die Kalzium-Silikat-Platten sollte darauf geachtet werden, dass diffusionsoffene Materialien Anwendung finden. Ansonsten wäre die feuchtigkeitsaufnehmende Eigenschaft der Kalzium-Silikat-Platten gehemmt.

 

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Synonyme: Kalzium-Silikat

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