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Fexerplatten

Begriff Definition
Fexerplatten

Fexerplatten sind dünne Steinplatten aus mineralhaltigem Glimmerschiefer. Sie wurden früher im Ofenbau und als Dacheindeckung verwendet. Der Name stammt vom Abbauort: Der für die Fexerplatten oder „Plattas de Fex“ verwendete Glimmerschiefer kommt ausschließlich im Fextal, oberhalb der Silser Alp im Schweizer Oberengadin, vor.

Fexerplatten – historisches Kulturerbe

Die Platten wurden vom 17. Jahrhundert bis 1964 in einem Steinbruch im Fextal abgebaut. Mit dem Verbot des Abtransports der Platten mit Motorfahrzeugen wurde der Betrieb des Steinbruchs eingestellt und der Nachschub an Platten kam zum Erliegen. Der Steinbruch gilt als Kulturerbe und wird von einer eigens gegründeten Stiftung gesichert und restauriert. Die noch vorhandenen Dächer im Engadin werden sorgfältig erhalten und liebevoll gepflegt. Aus diesem Grund sind die noch vorhandenen Platten sehr begehrt. Nach dem Abbau von den Dächern verfallener Häuser werden die Fexerplatten für neue Dächer oder auch besonders gerne als Fußbodenbelag verwendet.

Fexerpatten als Dacheindeckung

Fexerplatten sind maximal 15 mm dick und entstanden durch die Spaltung des Gesteins. Das damit verbundene geringe Gewicht machte die Platten zum idealen und in der Region gut verfügbaren Material für Dacheindeckungen. Der Abbau der dünnen Platten war ausschließlich in den Wintermonaten möglich, denn nur im gefrorenen Zustand konnte der Glimmerschiefer zerstörungsfrei gespalten und zu den Platten verarbeitet werden.

Rot durch Oxidation

Neben dem Seltenheitswert sind Fexerplatten noch aus einem anderen Grund so beliebt. Durch den ständigen Kontakt der Platten auf den Dächern mit der Außenluft kam es zur Oxidation. Diese verleiht der Oberfläche eine faszinierende rötliche Färbung und erklärt die Beliebtheit als Bodenbelag.

 

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