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Einpressmörtel

Begriff Definition
Einpressmörtel

Einpressmörtel wird für Mauer- und Betonarbeiten verwendet. Wie auch Mörtel wird er auf Basis von Portlandzement hergestellt, wodurch er aushärten kann. Die Variablen sind die Größe der Aggregate wie Stein, Sand und Wasser, die der Mischung zugesetzt werden. Einpressmörtel verfügt zusätzlich über eine geringe Menge des Zusatzmittels Daragrout, das für ein optimales Fließvermögen sorgt.

Einpressmörtel findet als nachträglicher Verbundwerkstoff bei Konstruktionen aus Spannbeton mit Vorspannungen Anwendung und zwar für das Verpressen der Hüllrohre beim Verlegen. Da die Spannglieder, Spanndrähte und Litzen extrem korrosionsempfindlich sind, muss Einpressmörtel mit größter Sorgfalt und Vorsicht verpresst werden. Wichtig ist, dass alle Spannglieder komplett ummantelt sind. Durch das sorgfältige Verpressen erhält der Spannstahl nicht nur ausreichend Korrosionsschutz, sondern ebenso einen dauerhaften Verbund mit dem Hüllrohr.

Nicht allein die richtige Anwendungstechnik ist für den langfristigen Schutz der Spannglieder wichtig, sondern gleichermaßen die Mischungstechnik. Hierbei spielt neben der Qualität der Materialien auch die Intensität des Mischvorganges und die Geometrie des Mischers eine bedeutende Rolle. Ebenso sind die Strömungsverhältnisse und Scherkräfte im Mischbehälter von hoher Bedeutung. Die Mischzeiten müssen je nach Witterungsbedingungen und Jahreszeit angepasst werden.

Um die bestmögliche Qualität des Einpressmörtels zu erzielen, müssen die Anforderungen in der DIN NORM EN 447 für dessen Zusammensetzung befolgt werden.

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