Datenlogger

Begriff Definition
Datenlogger

Mit Datenloggern werden unterschiedliche Umweltdaten über einen längeren Zeitraum hinweg automatisch überwacht und aufgezeichnet. So ist es möglich, Umweltbedingungen nicht nur zu messen, sondern auch zu dokumentieren, analysieren und verifizieren. Ein Datenlogger setzt sich aus einem Messfühler (Sensor), über den Informationen aufgenommen werden, sowie einem Computerchip, der diese Daten speichert, zusammen. Für die anschließende Analyse werden diese Daten auf einen Computer übertragen. Im Zusammenhang mit Immobilien werden Datenlogger dann eingesetzt, wenn es um die Überwachung der effizienten Energienutzung in Gebäuden z. B. für die Beheizung, Kühlung, den Stromverbrauch usw. geht. Oft geht es auch darum, mit ihrer Hilfe dafür zu sorgen, dass bindende Normen eingehalten werden.

Synonyme: Umweltdaten

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