Bestimmungswidriger Wasseraustritt

Begriff Definition
Bestimmungswidriger Wasseraustritt

Dieser Begriff stammt vor allem aus Policen für Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen. Ein bestimmungswidriger Wasseraustritt liegt immer dann vor, wenn Wasser aus einem Gegenstand austritt, aus dem er es nicht soll. Das kann z. B. ein undichter Heizkörper, ein beschädigtes Wasserbett oder ein defektes Aquarium sein. Versicherer übernehmen die meisten Schäden, machen jedoch bei manchen Ausnahmen: Aquarien müssen in vielen Fällen separat in die Hausratversicherung aufgenommen werden.

© 2019 Hausbauberater