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Wir informieren regelmäßig über verschiedene Themen zu Haus, Garten, Bauen, Wohnen sowie Hausbau und Finanzierung.

Informatives über zukunftsweisende, energetische und nachhaltige Konzepte für Hausbau und Sanierung.

Unterkategorien in dieser Kategorie:

Dämmstoffe

Dämmung mit Polystyrol-Hartschaumplatten ist günstig aber umstritten

Zu den bekannten und beliebten Dämmstoffen gehört Styropor, fachlich korrekt als expandiertes Polystyrol oder EPS bezeichnet. Der synthetische Dämmstoff zählt zu den Klassikern für die Wärmedämmung. Die Wärmedämmfähigkeiten sind hervorragend und Styropor lässt sich sehr flexibel einsetzen.

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Steinwolle als Dämmstoff ist günstig und bietet guten Schallschutz

Im Bereich der Dämmstoffe gehört die Steinwolle zweifelsohne zu den Klassikern schlechthin. Zusammen mit Glaswolle hält die Steinwolle seit Jahren schon den größten Marktanteil im Bereich der Wärmedämmungen. Sehr gute Wärmedämmeigenschaften gepaart mit ebenso günstigen Preisen sind die ausschlaggebenden Punkte für die große Beliebtheit.

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Schaumglas, ein leistungsstarker und belastbarer Dämmstoff

Zu den beliebten Dämmstoffen gehört außerdem Schaumglas, auch als Foamglas bezeichnet. Der anorganische, mineralische Dämmstoff lässt sich vielseitig und flexibel einsetzen und ist sehr belastbar. Seit mehr als einem halben Jahrhundert wird Foamglas zur Wärmedämmung genutzt. Von der Dach- und Fassadendämmung bis hin zu Decken-, Böden- und Perimeterdämmungen reichen die Einsatzbereiche. Der Dämmstoff gilt als wasser- und dampfdicht. Diffusionsoffene Dämmungen sind damit nicht realisierbar. Aufgrund des vergleichsweise hohen Preises ist Foamglas allerdings nicht sonderlich weit verbreitet.

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Polystyrol (XPS) – leistungsstarker preisgünstiger Dämmstoff, leider aber aus Erdöl

Polystyrol ist nichts anderes als extrudiertes Polystyrol und auch bekannt unter dem Kürzel XPS und dem Begriff Styrodur. XPS ist eng verwandt mit EPS, also expandiertem Polystyrol. Der synthetische Dämmstoff verfügt über hervorragende Wärmedämmeigenschaften, ist gegenüber Feuchtigkeit und auch starken Belastungen weitestgehend resistent.

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Perlit, ein mineralischer Dämmstoff aus Vulkanglas

Perlit ist nicht gleich Perlit, denn man unterscheidet hier das Blähglas und das Bläh-Perlit. Beide Dämmstoffe werden unter dem großen Oberbegriff der Perlite zusammengefasst. Sie entstehen unter Hitzeeinwirkung aus dem Perlit-Gestein. Der Dämmstoff lässt sich sehr vielseitig und flexibel einsetzen und kann für verschiedene Dämmungsformen genutzt werden. Gleichzeitig dient Perlit häufig als Leichtzuschlag für weitere Baustoffe.

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Dämmung mit sehr guten Eigenschaften bieten Hartschaumplatten (PUR/PIR)

Die Kürzel PUR und PIR stehen für moderne Hochleistungskunststoffe. Sie sind eng miteinander verwandt und werden häufig als Mischungen eingesetzt. Die Wärmeleitfähigkeit dieser Kunststoffe ist extrem gering, sodass sie geradezu prädestiniert sind für den Einsatz als Dämmstoff.

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Glaswolle, ein beliebter, vielseitiger Dämmstoff aus Altglas

Zu den beliebtesten Dämmstoffen in Deutschland gehört neben der Steinwolle auch die Glaswolle. Gründe dafür gibt es viele, vor allem aber sind es die hervorragenden Wärmedämmeigenschaften sowie die günstigen Preise. Die Glaswolle wird zusammen mit Steinwolle und der veralteten Schlackenwolle zu den Mineralwollen gezählt und wurde in den 1930er Jahren entdeckt.

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Calciumsilikat – Wärmedämmung und Brandschutz in einer Platte

Calciumsilikat ist ein Dämmstoff, der vor allem in Form von Dämmplatten in den Handel kommt. Er entsteht aus Kalk (Calciumoxid) und Sand (Siliziumdioxid). Porenbildner und Wasser werden den beiden Hauptbestandteilen zugefügt und anschließend werden sie aufgeschäumt.

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Blähton, ökologische Wärmedämmung aus natürlichem Ton

Eines der wichtigsten Baumaterialien im Hausbau ist der Dämmstoff. Zu den anorganischen Dämmstoffen gehört zum Beispiel der Blähton. Er zeichnet sich durch seine Porenstruktur im Inneren und durch seine hervorragenden Schall- und Hitzeschutzeigenschaften aus.

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Kork, ein natürlicher Dämmstoff für Neubau und Sanierung

Wie wichtig heute natürliche Baustoffe sind, zeigt alleine das gestiegene Interesse an ökologischen Bauvorhaben. Natürliche Dämmstoffe gewinnen dabei ebenfalls an Bedeutung und zu diesen gehört auf jeden Fall auch Kork. Hergestellt aus nachwachsenden Rohstoffen kann Kork gänzlich ohne synthetische Zusatzstoffe gefertigt werden. Gute Dämmleistungen und ein hoher Schallschutz sprechen klar für Kork als natürlichem Dämmstoff.

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Dämmung mit Seegras, dem Wärmedämmstoff aus dem Meer

Wer auf der Suche nach einem natürlichen Dämmstoff für sein Bauvorhaben ist, findet im Seegras einen absolut natürlichen und ökologischen Dämmstoff. Im Fachhandel wird die Seegrasdämmung auch als Neptutherm angeboten. Die Wärmedämmeigenschaften sind sehr gut und auch Schall- und Hitzeschutz bietet Seegras.

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Wärmedämmung mit Stroh, eine natürliche Form der Dämmung

Zu den natürlichen und ökologischen Dämmstoffen gehört auch das Material Stroh. Aufgrund seiner von Haus aus guten Wärmedämmeigenschaften bietet es einen optimalen Hitze-, aber auch Schallschutz. Bisher kommt die Strohdämmung als natürlicher Dämmstoff vor allem in Häusern zum Einsatz, die als Leichtbaukonstruktion auf Holzbasis errichtet wurden.

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Schilf, ein natürlicher Dämmstoff mit vielen Möglichkeiten

Zu den natürlichen Dämmstoffen, die an Bedeutung gewinnen, gehört auch die Schilfdämmung, die aus Schilfrohr entsteht. Das Schilfrohr ist diffusionsoffen und weist von Haus aus sehr gute Wärmedämmeigenschaften auf. Der Schall- und Hitzeschutz, den eine Schilfdämmung mit sich bringt, weiß ebenfalls zu überzeugen.

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Schafwolle als Wärmedämmung – natürlich und flexibel

Der Trend geht immer mehr zu ökologischen Bauweisen. Deshalb werden auch natürliche Dämmstoffe immer beliebter. Dass ausgerechnet die Schafwolle zu diesen natürlichen Dämmstoffen gehören soll, wissen aber bisher die wenigsten Bauherren. Dabei ist Schafwolle mit sehr guten Wärmedämmfähigkeiten, hervorragenden Schall- und Hitzeschutzmöglichkeiten sogar sehr gut für die Wärmedämmung geeignet.

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Kokosfaserdämmung – natürlich, aber …

Zu den natürlichen Dämmstoffen gehört auch die Kokosfaserdämmung. Die Wärmedämmeigenschaften sind ebenso gut wie Hitze- und Schallschutz. Allerdings kommt die Kokosfaserdämmung meist aus Ozeanien und muss so eine lange Reise hinter sich bringen, was die Ökobilanz doch beeinträchtigt.

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Natürlich und ökologisch dämmen mit Hanf

Natürlich leben gewinnt an Bedeutung. Diese Maxime macht auch vor dem Hausbau nicht halt, sodass natürliche Baustoffe zunehmend beliebter werden. Bei den Dämmstoffen gehört Hanf zu den besonders natürlichen Varianten. Sehr gute Wärmedämmeigenschaften und ein hoher Hitze- und Schallschutz machen die Hanfdämmung zu einem idealen Baustoff für modernes, ökologisches Bauen.

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Flachsdämmung – natürlich und heimisch

Zu den natürlichen Dämmstoffen gehört die Flachsdämmung, die aus den heimischen Flachspflanzen gewonnen wird. Durch die hierzulande beheimateten Pflanzen entfallen lange Transportwege, was die Umweltbilanz dieses Dämmstoffs weiter verbessert. Flachsdämmungen kommen zudem ohne synthetische Zusatzstoffe aus.

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Die Fenster – wichtige Bestandteile des energetischen Gesamtkonzepts

Fenster sind ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil jedes Hauses. Sie gibt es in allen Farben, Formen und Stilrichtungen und sie sorgen für ein gesundes Raum- und Wohlfühlklima. Vor dem Kauf sollte man sich genau informieren, welches Produkt am besten zum jeweiligen Bauvorhaben passt. Die Funktionalität wie der Wärmeschutz, die Sicherheit und die Langlebigkeit sind Punkte, die beim Kauf nicht außer Acht gelassen werden sollten. Manche Kunden legen auch Wert auf die Nachhaltigkeit ihrer Fenster, was Modelle aus Kunststoff und Aluminium von vornherein ausschließt.

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So werden Verstöße gegen die Energieeinsparverordnung geahndet

Seit dem 1. Februar 2002 ist die erste Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft und hat seitdem immer wieder Überarbeitungen erlebt. Die letzte Änderung wurde zum 1. Januar 2016 gültig, dabei handelte es sich aber nur um eine Überarbeitung der Fassung aus dem Jahr 2013.

Fast jede EnEV-Version wird in der Öffentlichkeit diskutiert. Kein Wunder, denn die Einhaltung der immer strikteren Vorgaben zum Primärenergiebedarf bei Neu- sowie sanierten Altbauten verteuern in der Regel das Bauprojekt. Vielleicht hat sich der eine oder andere Bauherr oder Sanierer hier schon mal überlegt, diese Anforderungen zugunsten einer Baukosteneinsparung zu unterschreiten. Doch dann steht die Frage im Raum, ob so etwas überhaupt sanktioniert wird. Die Antwort ist: Ja, die EnEV sieht empfindliche Ordnungsgelder vor, mit deren Höhe sicher viele nicht gerechnet hätten.

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Blitzschutz für Photovoltaikanlagen - ein schwieriges Thema

Da eine teure Photovoltaikanlage durch Blitzeinschläge beschädigt werden kann, ist das Thema Blitzschutz unbedingt bei der Planung zu beachten. Neben direkten Einschlägen können PV-Anlagen auch indirekt durch Einschläge in der Umgebung beschädigt werden oder wiederum selbst Schäden am Hausnetz oder gar dem öffentlichen Stromnetz hervorrufen. Was Sie beim Blitz- und Überspannungsschutz für Photovoltaikanlagen beachten sollten, erfahren Sie daher hier.

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Klimaneutrales Ökogas: Ganz einfach den Schalter auf Grün stellen

Energetisches Bauen ist für Bauherren und Eigenheimbesitzer ein zentrales Thema geworden. Die geplante und zum Teil bereits auf den Weg gebrachte Energiewende, die der Gesetzgeber beschlossen hat, hat auch für Hausbesitzer und solche, die es noch werden möchten, eine neue Zeit eingeläutet. Unter dem Motto „Sicher, sauber und bezahlbar“ informiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie alle Bundesbürger über Neuerungen und Gesetzesanpassungen, die im Rahmen der Energiewende und der dafür zu schaffenden Voraussetzungen verabschiedet werden.

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Die Energiewende und das Haus als Energiespeicher

Ziel der Energiewende ist es, die überwiegend fossile Energieversorgung zu einer regenerativen umzuwandeln. Soll das gelingen, sind jedoch große Herausforderungen zu überwinden. Denn im Gegensatz zu fossilen Energieträgern treten erneuerbare Energien schwankend auf. Die Strahlungsenergie der Sonne kann zum Beispiel nur genutzt werden, wenn sie auch scheint. Wärme und Strom werden dagegen auch nachts oder an stark bewölkten Tagen benötigt. Eine Möglichkeit, diese Verschiebung zu überwinden, bieten Speicher. Welche Rolle spielt dabei das Haus selbst?

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Wärmedämmung mit Wärmereflexionsmatten

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) dient vorrangig dem Ziel, die Klimaziele, die sich die Bundesregierung gesteckt hat, zu erreichen. Es geht darum, den Energieverbrauch deutlich zu reduzieren und dort, wo Energie gebraucht wird, auf erneuerbare Ressourcen zurückzugreifen. Unabhängig davon, ob es um einen Hausneubau geht oder ein bestehendes Gebäude saniert werden soll: In aller Regel werden die Hausfassaden gedämmt. Mit der Dämmschicht, die sowohl aus Kunststoffen wie Polystyrol als auch aus natürlichen Materialien bestehen kann, soll verhindert werden, dass die innerhalb des Gebäudes erzeugte Heizungswärme durch die Außenmauern in die Umgebung entweicht. Das wird mit Dämmschichten erreicht, die eine Stärke zwischen 14 und 18 cm haben. Doch immer dickere Wärmedämmungen bringen nicht automatisch einen stetig größer werdenden Dämmerfolg. Abhängig vom Dämmmaterial ist ab einer bestimmten Dicke der Dämmschicht kein weiterer Erfolg mehr zu erzielen.

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Google Sunroof – je gelber, desto besser

Hinsichtlich der Möglichkeiten, deutsche Dächer mit Solarmodulen auszustatten, sind sich viele Fachleute einig: Da geht noch was. So sieht das auch der Energieversorger E.ON, der kürzlich mit dem Internetriesen Google eine besondere Kooperation eingegangen ist. Die neue Technologie ist erstmals in einem Land außerhalb der USA verfügbar, wie der Energiekonzern in einer Pressemitteilung vom 5. März 2017 mitteilte.

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Photovoltaikmodule: Sinkende Leistung trotz strahlender Sommertage?

Die Betreiber der derzeit etwa 1,6 Millionen Photovoltaik-Anlagen (Stand: Februar 2018; Quelle: Fraunhofer ISE) kennen die Kriterien, die erfüllt sein müssen, bevor die Module montiert werden: Neben der richtigen Dachausrichtung  und –neigung spielt auch die Verschattung eine Rolle. Das lässt sich zusammenfassen in der Aussage, dass die Anlage umso mehr Strom liefert, je mehr Licht auf sie fällt. Doch manchmal scheint diese Faustformel einfach nicht zu stimmen.

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Polystyrol – eine Geschichte mit einem Schrecken ohne Ende?

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt sowohl für Neubauten als auch für sanierte Bestandsgebäude bestimmte Höchstwerte des Energie- und Wärmebedarfs vor. Da es das Ziel der Bundesregierung ist, bis 2050 einen praktisch klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, werden die Anforderungen immer wieder durch Novellierungen der EnEV verschärft. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, haben Bauherren und Hauseigentümer grundsätzlich mehrere Möglichkeiten: Sie können in erneuerbare Energien investieren, ihre veraltete Heizungsanlage austauschen, Außentüren und/oder Fenster auswechseln oder den Keller, das Dachgeschoss und die Fassade dämmen.
Genau um diesen letzten Punkt, die Fassadendämmung, soll es hier gehen. Da sich aus Kostengründen die große Mehrheit der Bauherren und Sanierer für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus Polystyrol entscheidet, wird sich dieser Artikel nur mit diesem Werkstoff beschäftigen.

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Gewinnung von Sonnenenergie mit Solarziegel von Tesla

Im Oktober 2016 stellte Tesla-Chef Elon Musk ein Produkt vor, dass den Solar-Markt revolutionieren könnte: Wenn es nach dem Unternehmer geht, sind die herkömmlichen Photovoltaikanlagen in absehbarer Zeit passé. Hauseigentümer können künftig ihr Dach mit neuartigen Solarziegeln eindecken. Wenn man Musk glauben darf, hat dieses neue Solardach mit dem Namen Solar Roof eine Reihe von Vorteilen.

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Mit der Fassade heizen: Ein neuartiger Klinker macht’s möglich

Mit jeder Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) steigen die Anforderungen an die energetischen Werte eines Neubaus: Ohne Wärmedämmung kommt kein Haus mehr aus, und mithilfe von erneuerbaren Energiequellen wird ein wesentlicher Teil der Wärme für die Raumheizung und Warmwasserbereitung erzeugt. Auch der durch die Fensterflächen oder Wintergärten bereitgestellte solare Energieeintrag lässt sich nutzen, um die Energieeffizienz eines Gebäudes zu steigern. Der Gedanke, auch die Sonnenstrahlung, die auf die Fassade trifft, in das gesamte energetische Konzept einzubeziehen, wurde bislang nicht besonders intensiv verfolgt. Das könnte sich in Zukunft ändern: Ein neuartiger Klinker, der von Wissenschaftlern der Fachhochschule Münster entwickelt wurde, kann einen erheblichen Teil zur Energieeinsparung beitragen.

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Batteriespeicher für Photovoltaik-Anlagen mit neuer Kennzahl

In Deutschland werden derzeit etwa 61.000 Batteriespeicher für Strom aus Photovoltaik-Anlagen betrieben. In dieser Zahl sind Speicher aller Größenordnungen enthalten, vom Gerät in einem Einfamilienhaus bis zum Akku in einem größeren Unternehmen. Sie ermöglichen es den Nutzern, einen deutlich höheren Anteil des selbst erzeugten Stroms für den eigenen Bedarf zu nutzen. Im Verhältnis zu den aktuell ca. 1,6 Millionen in Deutschland arbeitenden Photovoltaik-Anlagen ist die Anzahl allerdings noch sehr gering. Der stetige Preisverfall dürfte die Nachfrage nach Batteriespeichern jedoch deutlich erhöhen. Die Frage für die Verbraucher ist allerdings: Woran erkennt man einen effizienten Batteriespeicher?

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Bauen ohne Wärmebrücken - Wie funktioniert das?

Soll ein Haus Bestwerte in Sachen Energieeffizienz erreichen, muss schon bei der Planung auf jedes Detail geachtet werden. Neben der Dämmung von Fassaden und Dächern oder dem Einbau energiesparender Fenster geht es dabei auch darum, alle diese Bauteile günstig zu verbinden. Denn nur so können Wärmebrücken und darüber entstehende Wärmeverluste reduziert werden. Was Wärmebrücken eigentlich sind, welchen Einfluss sie auf ein Gebäude haben, und wie sie vermieden werden können, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

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Montagepflicht für E-Auto-Steckdosen?

Der Kurs der EU ist schon seit Jahren klar abgesteckt: weniger Emissionen, weniger Verbrauch von fossilen Energieträgern. Zu ihrem Maßnahmenkatalog gehört auch, Elektroautos endlich zu einem europaweiten Erfolg zu verhelfen.

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Ökologische Alternativen zum Niedrigenergiehaus

Geht es um die Energiewende im Wärmebereich, kommen in Zukunft große Veränderungen auf uns zu. Denn wie im Klimaschutzplan 2050 definiert, soll der gesamte Gebäudebereich nahezu klimaneutral werden. Damit das funktioniert, muss der Energieverbrauch moderner Wohngebäude auf ein Minimum gesenkt werden. Die dafür notwendige Technik und die hohe Luftdichtheit stoßen jedoch nicht nur auf Zustimmung – Kritiker sprechen zum Beispiel vom Leben in der Plastiktüte. Aber welche ökologischen Alternativen gibt es zu heute typischen Niedrigenergiehaus-Standards?

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Lüftung mit Wärmerückgewinnung: Effizienz und Komfort im Eigenheim

Geht es um die Lüftung von Gebäuden, haben sich die Anforderungen in den letzten Jahren sehr stark geändert. Während es in vielen alten Gebäuden zieht, achten Planer und Handwerker bei dem Bau neuer Häuser besonders auf eine hohe Luftdichtheit - das reduziert Energieverluste und senkt die Heizkosten. Effizienz und Komfort bietet in diesem Zusammenhang auch eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Warum diese notwendig ist, welche Möglichkeiten es gibt und wie sich eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung auf die Heizkosten auswirkt, lesen Sie in den folgenden Abschnitten.

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Betonkernaktivierung – Sparsam Heizen mit erneuerbaren Energien

Im Zuge der Energiewende sollen neue Häuser ab dem Jahr 2021 den größten Teil ihres Verbrauchs über regenerative Energien decken. Da diese, wie zum Beispiel bei Solarthermieanlagen schwankend auftreten, stehen moderne Gebäudekonzepte vor großen Herausforderungen. Einen Ansatz, das eigene Haus effizient zu beheizen, bietet dabei die Betonkernaktivierung. Was das ist, welche Vorteile sie hat und warum sich die Betonkernaktivierung vor allem im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien eignet, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

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Passiv Heizen – kann eine gute Raumplanung die Heizkosten senken?

Geht es um die Planung eines neuen Gebäudes, machen sich die zukünftigen Besitzer oft viele Gedanken darüber, wie die Zimmer aufgeteilt oder wie groß sie werden sollen. Energiesparen wird dabei eher selten zum architektonischen Problem. Aber gerade wenn Architektur, Raum und Umwelt in Einklang gebracht werden, kann auch die Wärme der Sonne zum Heizen genutzt werden. Und das sogar ohne Solaranlage. Was dieses sogenannte passive Heizen ist, worauf es dabei ankommt und ob ein passives Heiz-Konzept auch dabei helfen kann, die Energiekosten zu senken, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

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Energieautarkie - Auf dem Weg in die energetische Unabhängigkeit?

Die wirtschaftliche Entscheidung für eine bestimmte Heiztechnik gleicht immer auch einem Blick in die Glaskugel. Denn egal ob Heizöl, Gas oder Holz: zumindest mittelfristig sind die Entwicklungen der Preise kaum vorhersehbar. Wäre es dabei nicht praktisch, ein Haus zu bauen, in dem die Heizung nur bei ihrer Installation kosten verursacht? Energieautarke Gebäude machen das möglich. Was das ist, wie sie funktionieren und ob in Zukunft jedes Haus ein energieautarkes Gebäude sein wird, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

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Die Wärmewende und ihre Auswirkungen auf den Gebäudebereich

Seit dem Pariser Klimagipfel, sind Energie- und Umweltthemen auch in der Bevölkerung immer präsenter. Während es in vielen Diskussionen dabei meist um Kohle-Ausstieg, Atom-Abschaltung und die erneuerbare Stromerzeugung geht, wird ein wichtiger Bereich der Energiewende oft vernachlässigt: Die Wärmewende, den Wandel von einer fossilen zu einer regenerativen Gebäudebeheizung. Welche Rolle die Wärmewende in der Energiewende spielt, welche Potenziale sie verbirgt und was die Wärmewende für Bauherren bedeutet, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

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