Informatives für Bauinteressenten, Bauherrn und Hausbesitzer.

Wir informieren regelmäßig über verschiedene Themen zu Haus, Garten, Bauen, Wohnen sowie Hausbau und Finanzierung.

Hausbau mit Keller in Bergsenkungsgebieten: Geht das überhaupt?

Zur Zeit des Wirtschaftsaufschwungs in der BRD in den 1950-er und 1960-er Jahren hat vor allem der Kohlebergbau erheblich zur Produktionssteigerung und Deckung des Energiebedarfs in den Unternehmen beigetragen. Damals gab es außerdem in sehr vielen Wohnungen und Häusern noch Kohleöfen und –herde, die erst nach und nach durch Öl- oder Gasheizungen, Nachtspeicheröfen oder eben Elektroherde ersetzt wurden. Für die heute noch existierenden Braunkohlebergwerke stehen die Schließungstermine schon heute fest: Spätestens 2050 wird das letzte geschlossen werden. Der Abbau von Steinkohle ist in Deutschland bereits seit 2018 vorbei.

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Kellerausbau - Wie Sie hier effizient planen und dabei sparen können

Ihr nächstes Projekt im Haus ist der Kellerausbau? Dann ist es gut, wenn Sie die dazu notwendigen Maßnahmen gut planen und sich überlegen, welche Materialien Sie benötigen und wo Sie diese am unkompliziertesten kaufen können. Die wichtigsten Tipps für eine effiziente Planung des Ablaufs erhalten Sie hier.

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Feuchte Kellerwände – So bekommt man das Problem in den Griff

Gerade in älteren Häusern finden sich oft feuchte Kellerwände. Das ist ein Zustand, der nicht auf Dauer hingenommen werden sollte: Die Feuchtigkeit schädigt die Bausubstanz und bildet den Nährboden für Schimmel. Weitere typische Anzeichen für feuchte Wände sind Putzabplatzungen und Salzausblühungen. Das macht sich nicht nur mit muffiger Luft, sondern auch durch gesundheitliche Schäden wie z. B. Atemwegserkrankungen bemerkbar. Fachfirmen wenden gegen feuchte Kellerwände unterschiedliche Methoden an.

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Dämmung der Kellerdecke

Keller werden in der Regel nur als Abstellräume benutzt und nicht beheizt. Im Winter betragen dort die Raumtemperaturen zwischen sechs und zehn Grad Celsius, während darüber befindliche Wohnräume häufig eine Raumtemperatur von 20 bis 22 Grad Celsius aufweisen. Folglich entstehen durch Strömung von Wärme in einem Haus Wärmeverluste. Hausbesitzer müssen bei unbeheizten Kellern durch Kälte, die bis in das Erdgeschoss ziehen kann, mit höheren Energiekosten rechnen.

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