Kontaktformular

Eine Bauberatung bringt mehr Vorteile, als sie kostet.

Persönlich beraten wir Sie momentan ausschließlich in den Regionen

  • Berlin
  • Bernburg
  • Dessau-Roßlau
  • Halle
  • Köthen
  • Leipzig
  • Magdeburg
  • Potsdam
  • Zerbst

Telefonisch oder auch online beraten wir Sie gern bundesweit.

Unsere Telefonzentrale erreichen Sie Montag – Freitag (außer Feiertage) von 08:00 bis 20:00 Uhr unter 06831 89 423 055.

Für Nachrichten nutzen Sie bitte unser Kontaktformular auf dieser Seite.

 

Unsere Postanschrift
Frank Hartung
Albrechtstraße 116
06844 Dessau-Roßlau

Über unser Kontaktformular erreichen Sie uns unkompliziert und schnell. Sie können uns hier eine Nachricht oder eine Anfrage zukommen lassen, die wir direkt an den für Sie zuständigen Bauberater oder Architekten weiterleiten. Dieser nimmt schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen auf.

Ungültige Eingabe

Ungültige Eingabe

Ungültige Eingabe

Ungültige Eingabe

Ungültige Eingabe

Ungültige Eingabe

Ungültige Eingabe

Ungültige Eingabe

Datenschutzerklärung

Ihre persönlichen Angaben nutzen wir ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO. Wir löschen die Daten, sofern diese nicht mehr erforderlich sind und überprüfen die Erforderlichkeit spätestens alle zwei Jahre.
Wenn es zu einem Vertragsabschluss kommt, greifen die gesetzlichen Archivierungspflichten. Hier erfolgt die Löschung der Daten nach deren Ablauf. (Bei handelsrechtliche Archivierungspflichten (6 Jahre), bei steuerrechtlichen Archivierungspflichten (10 Jahre).


Mit dem Absenden Ihrer Anfrage erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer angegebenen Daten zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Anfrage einverstanden.
Ungültige Eingabe

Ungültige Eingabe

Mit (*) gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder!

Informatives für Bauinteressenten, Bauherrn und Hausbesitzer.

Wir informieren regelmäßig über verschiedene Themen zu Haus, Garten, Bauen, Wohnen sowie Hausbau und Finanzierung.
2 Minuten Lesezeit (393 Worte)

Straftaten auf der Baustelle – wo liegen die Gefahren?

Auch auf Baustellen geht nicht immer alles mit rechten Dingen zu. Hier werden Straftaten begangen, die in sehr vielen Fällen aus Unkenntnis oder Fahrlässigkeit („Das haben wir schon seit 20 Jahren so gemacht.“) passieren.

Dazu gehören

  • Umweltstraftaten wie z. B. Gewässerverunreinigung (§ 324 StGB),
  • Bodenverunreinigung (§ 324a StGB),
  • der unerlaubte Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB),
  • Herbeiführen einer Brandgefahr (§ 306f StGB) oder
  • die Störung von Telekommunikationsanlagen (§ 317 StGB).

Bei der Bewertung der Schwere der einzelnen Straftaten spielt dabei immer auch die jeweilige Schuldform (Vorsatz, Fahrlässigkeit) eine Rolle.

Der auf Baustellen am häufigsten vorkommende Straftatbestand ist jedoch die Baugefährdung gem. § 319 StGB.
Er ist seit 1974 Bestandteil des Strafgesetzbuchs und umfasst Körper- oder Lebensgefährdungen eines Menschen, die durch einen Verstoß gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik im Zusammenhang mit der Planung, Leitung oder Ausführung eines Bauwerks oder dessen Abbruch entstehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Strafrechtsnormen muss hier keine konkrete Schädigung eingetreten sein, es genügt die abstrakte Gefahr, damit ein Straftatbestand vorliegt. Einige der bekannten Fälle sind der Einsturz der Eislaufhalle in Bad Reichenhall im Jahr 2006, bei dem 15 Menschen starben, und 2009 der Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln, bei dem zwei Personen ums Leben kamen. Mit diesem Delikt gehen in der Regel weitere Straftatbestände einher; im Fall des Kölner Stadtarchivs stehen neben dem Vorwurf der Baugefährdung auch fahrlässige Tötung, Dokumentenfälschung, Betrug, Fälschung von Messprotokollen sowie Diebstahl von Baumaterial im Fokus mehrerer Ermittlungsverfahren.
Von dieser Regelung sind insbesondere Handwerker, Statiker, Bauingenieure und Architekten betroffen, die sich auch nicht mit entsprechenden Vertragsklauseln vor einer Strafverfolgung schützen können. Allerdings kann auch ein Bauherr unmittelbar hiervon betroffen sein, wenn er z. B. sein Einfamilienhaus selbst errichtet und dabei die anerkannten Regeln der Technik nicht beachtet.

Das Strafmaß richtet sich nach der Schwere der Schuld und reicht von einer Geldstrafe bis zu einem Freiheitsentzug von maximal fünf Jahren. Eine durch Fahrlässigkeit verursachte Baugefährdung wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren verfolgt.

 

Hinweis:
Wir bieten keine Rechtsberatung und können auf Grund standesrechtlicher Bestimmungen keine rechtsberatenden Auskünfte geben. Unser Beitrag dient lediglich der Information. Da dieser Text mit der Unterstützung eines Juristen verfasst wurde, spiegelt er den derzeitigen Stand der deutschen Rechtsprechung wider. Eine Gewähr und Haftung für die Richtigkeit aller Angaben wird jedoch nicht übernommen. Bitte kontaktieren Sie für juristische Fragen einen zugelassenen Rechtsanwalt Ihrer Wahl.

 

 

Die Zwangsversteigerung als Chance auf das eigene ...
Immobilie geerbt? Darauf muss geachtet werden:

Ähnliche Beiträge

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://www.hausbauberater.de/

HausbauberaterUnabhängige Bauherrenberatung
Begleitung bei Planung und Hausbau | Unterstützung bei Konflikten am Bau