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Immobilienkauf: Vorsicht, diese Renovierungsfallen lauern in Altbauten!

Altbauten haben ihren ganz besonderen Charme – aber es birgt auch besondere Risiken, wenn Sie ein altes Haus kaufen. Zwar sind viele Schäden und veraltete Bauteile schon vor dem Kauf zu erkennen. Doch wie groß der Renovierungsaufwand tatsächlich sein wird, lässt sich oft nur schwer beziffern. Zumal manche Schäden nur von ausgewiesenen Fachleuten erkannt werden können. Hier ist ein Überblick, auf welche möglichen Probleme in der Bausubstanz Sie beim Altbau besonders achten sollten!

Pflicht bei Altbauten: Die Bausubstanz prüfen

Bevor Sie ein Haus kaufen, sollten Sie immer die Bausubstanz prüfen. Altbauten stellen Sie dabei vor eine große Herausforderung. Bei diesen Häusern sind nicht nur Schäden durch die lange Lebensdauer zu erwarten, sondern auch die Bauweise unterscheidet sich deutlich von der heutigen. Als Altbauten werden üblicherweise Gebäude aus der Zeit bis Ende der 1940er-Jahre bezeichnet. Wenn Sie ein solches Haus kaufen, sollten Sie sich eingehend mit der typischen Bauweise und den damals verwendeten Materialien beschäftigen. Manche Schäden eines Gebäudes sind so gravierend, dass Interessenten nach der Untersuchung davon absehen, das Haus zu kaufen. Eine Renovierung würde jeglichen Rahmen sprengen. Zu diesen besonders schwerwiegenden Substanzschäden zählen Setzungsrisse, Hausschwamm und starker Schädlingsbefall.

Feuchtigkeit und Schimmel

Wenn im Haus Feuchtigkeit auftritt, kann das verschiedene Ursachen haben. Nässe von oben ist oft eine Folge mangelhafter Abdichtung von Dach, Gauben oder Schornsteinen – die Feuchtigkeit kann sich dann über das Mauerwerk verbreiten. Aufsteigende Nässe kann ein Problem sein, weil alte Häuser oftmals nicht nach unten mit Horizontalsperren abgedichtet sind. Eine nachträgliche Sanierung ist möglich, aber Sie sollten die nötigen Maßnahmen durchrechnen, bevor Sie das Haus kaufen. Eine gesundheitsschädliche Folge der Feuchtigkeit ist Schimmelbildung – Fachleute erklären Ihnen, ob und wie Sie den Schimmel in den Griff bekommen.

Alte Installationen für Wasser und Elektrik

Wasserrohre und Stromleitungen sind bei Altbauten oft in einem schlechten Zustand. Außerdem haben Menschen heute andere Ansprüche bezüglich der Anzahl von Strom- und Wasseranschlüssen als frühere Bewohner. Eine Erneuerung ist oft teuer, viele Arbeiten dürfen zudem nur von Fachleuten durchgeführt werden.

Veraltete Heizung, unzureichende Dämmung

Es gibt es eine Vielzahl von Vorschriften, die Häuser auf ein besseres Energieeffizienzniveau bringen sollen. Bevor Sie ein Haus kaufen, sollten Sie mit einem Energieberater die aktuellen Vorschriften durchgehen. So müssen beispielsweise Heizungsanlagen, die vor 1985 installiert wurden, durch moderne und energieeffiziente Heizsysteme ersetzt werden. Neben der Heizungsanlage sind oft auch die Heizkörper veraltet.
Die Dachdämmung und die Außendämmung sind weitere Bereiche, in denen Altbauten oftmals Nachholbedarf haben. Für Energiesparprojekte gibt es Fördermittel, auch wenn Sie ein altes Haus kaufen.

Asbest und Co: Altlasten im Altbau

Unser letzter Tipp betrifft Asbest, giftige Materialien und eventuelle Bodenverunreinigungen. In den 1960er- und 70er-Jahren hat man gesundheitsschädliches Asbest verbaut. In manchen älteren Gebäuden findet sich Asbest, weil sie im entsprechenden Zeitraum modernisiert wurden. Aus der gleichen Epoche stammen gefährliche Lacke und Holzschutzmittel. Wenn Sie den Verdacht haben, dass eine Belastung vorliegen könnte, sollten Sie Experten hinzuziehen. Gleiches gilt, wenn im Boden Altlasten wie Industrieabfälle oder Ölverunreinigen zu befürchten sind.

 

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