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Heizkörperthermostat - Jetzt ist Schluss mit den falschen Mythen

Man könnte meinen, das richtige Heizen sei eine Wissenschaft für sich. Schon allein um die Einstellung des Heizkörperthermostats kursieren die unterschiedlichsten Halbwahrheiten und Spekulationen. In Anbetracht der Energiepreise soll mit den unterschiedlichsten Methoden besonders sparsam geheizt werden. Wer einen Neubau bewohnt, muss zudem noch das Feuchtigkeitsniveau der Raumluft im Auge behalten, um Schimmelschäden zu vermeiden. Oft erreichte uns bei Hausübergaben die Frage, wie man die Heizkörper nun regeln soll. Hier gibt es die Antwort:

Schnell heizen mit Stufe 5?

Weit verbreitet ist der Mythos, dass die Skala auf dem Thermostat eines jeden Heizkörpers die Geschwindigkeit des Heizvorgangs angibt. „Stelle ich das Thermostat auf Stufe 5, wird mir schneller warm, als wenn ich das Thermostat auf Stufe 2 einstelle.“ Doch das stimmt nicht so ganz: Die Einteilung des Thermostats gibt die gewünschte Raumtemperatur an. Je nach Einstellung lege ich also fest, dass der Heizkörper den Raum so lange erwärmen soll, bis diese Temperatur erreicht ist. Mithilfe eines Temperaturfühlers misst die Heizung dann in regelmäßigen Abständen, ob die gewünschte Raumtemperatur weiterhin vorhanden ist oder ob der Raum erneut durch den Heizkörper erwärmt werden muss.

Heizung aus hilft Kosten sparen?

In vielen deutschen Haushalten ist die Heizung zwischen 9.00 und 17.00 Uhr aus. Es ist ja schließlich auch niemand zu Hause! Doch nach der Arbeit die kalte Wohnung zu betreten und die Heizung „voll aufzudrehen“, ist keineswegs effektiver: Denn stellt man das Thermostat abends auf Stufe 5, erhöht die Heizung die abgefallene Raumtemperatur unter dem Einsatz von viel Energie auf ca. 28 Grad. Und selbst, wenn die Heizung nach einigen Minuten auf eine geringere Raumtemperatur gestellt wird, ist diese „von 0 auf 100“-Heizmethode keineswegs sparsam.
Die Raumtemperatur während der eigenen Abwesenheit stark abfallen zu lassen, um Geld einzusparen – ein Mythos! Denn abgesehen von der Raumtemperatur kühlen besonders die Möbel und teilweise die Wände ab. Das erneute Aufwärmen der gesamten Wohnung ist deshalb mit höheren Energiekosten verbunden, als das bloße Erwärmen der Raumluft.

Temperaturfühler befinden sich immer an gleicher Position?

Je nach Alter und Hersteller befindet sich der Fühler des mechanischen Thermostats leider nicht immer dort, wo man ihn vielleicht vermutet. Denn unterschiedliche Systeme erfordern verschiedene Herangehensweisen:

  • Ein Fühler auf Basis von Flüssigkeit
    Der Temperaturfühler ist bei diesem System eine Flüssigkeit, die sich ausdehnt und wieder zusammenzieht. So wird die Temperatur der eingestellten Stufe (1,2,3,4 oder 5) überprüft und bei Bedarf wieder erreicht. Um eine optimale Messung der Raumtemperatur zu erreichen, werden diese Fühler bestmöglich mittig unter dem Heizkörper in der Nähe des Fußbodens platziert. So wird die Messung am geringsten von anderen Gegenständen beeinflusst.
  • Ein Fühler auf Basis eines Gummis
    Diese Variante funktioniert mithilfe eines Gummis, das sich bei einer Veränderung der Raumtemperatur zusammenzieht oder ausdehnt. Dieser Gummifühler befindet sich meistens direkt im Thermostatregler an der Seite des Heizkörpers. Gardinen oder davorstehende Möbel können in diesem Fall die Messung der Temperatur stark beeinflussen. Denn gerade in Vorhängen sammelt sich die Heizungswärme, ohne dass diese an den Raum abgegeben wird. Das Ergebnis ist ein kalter und augenscheinlich „defekter“ Heizkörper, der wegen der Gardinen vor dem Gummifühler jedoch nicht in der Lage ist, die tatsächliche Temperatur des Raums zu messen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.heizungsfinder.de und www.zbo.de.

 

 

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