Informatives für Bauinteressenten, Bauherrn und Hausbesitzer.

Wir informieren regelmäßig über verschiedene Themen zu Haus, Garten, Bauen, Wohnen sowie Hausbau und Finanzierung.

Das Thema Hausbau ist komplex, das Themenspektrum nahezu unerschöpflich. Hier finden Sie eine Vielzahl an Informationen rund um das Bauen.

Unterkategorien in dieser Kategorie:

Eigenleistungen

Fertighäuser: Heute individueller denn je

Lange Zeit hatten Fertighäuser den Ruf, "Häuser von der Stange" zu sein, die eher für Bauinteressenten infrage kommen, die sich "kein richtiges" Haus leisten konnten. Natürlich stimmten schon damals die Vorbehalte nicht immer, doch trafen sie eine Wahrheit: Individuell ließen sich die damaligen Fertighäuser kaum errichten. Es gab verschiedene Modelle, es konnte in der Farbgestaltung variiert werden, je nach Hersteller ließen sich auch Aluminium- statt Kunststofffensterrahmen montieren. Und heute? Ein Fertighaus lässt sich nach dem eigenen Geschmack finden.

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Hausbau in der Stadt oder auf dem Land – eine Entscheidungshilfe

Künftige Bauherren stehen zu Beginn der Hausplanung vor der Wahl, ob sie ihr Eigenheim in der Stadt oder doch lieber im ländlichen Bereich errichten sollen. Zur Entscheidungsfindung kann es hilfreich sein, die Vor- und Nachteile beider Lebensarten miteinander zu vergleichen. Dies, zumal die nachstehend näher erläuterten Kriterien auch auf lange Sicht betrachtet werden sollten und den individuellen Vorstellungen vom Leben entsprechen müssen.

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Hausfassadenverschönerung mit Bossensteinen

Wer als Bauherr ein Haus errichten lässt oder die Fassade seiner Immobilie instand setzen möchte, hat die Qual der Wahl, wenn es um die Fassadengestaltung geht. Die Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten macht es Hausbesitzern nicht leicht, die für sich passende Lösung zu finden. Ob aufwendig in Szene gesetzt oder ein akzentuierter Pinselstrich: Jedes Verfahren hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Bossensteine sind hierbei eine elegante Option, mit wenig Aufwand herausragende Effekte zu erreichen.

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Die Rechte von Nachbarn beim Neubau

Wer sich den Traum der eigenen vier Wände verwirklichen will, hat schon bei der Planung und Durchführung des Hausbau viel um die Ohren. In Vergessenheit gerät dann schnell, dass die zukünftigen Nachbarn auch noch ein Wörtchen mitzureden haben, was zu Komplikationen führen kann. Auch Anwohner haben Rechte, die beachtet werden wollen.

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Entwicklung der Baukosten

Experten registrieren seit Anfang 2021 einen deutlichen Anstieg bei den Baukosten. Stark gestiegen sind neben den Kosten für Baumaterial die Deponiekosten, Energiekosten und Rohstoffkosten. So haben sich die Kosten für Betonstahl innerhalb von 4 Wochen um 10 % erhöht, bei den EPS-Dämmstoffen ist eine Preissteigerung von 25 % zu verzeichnen. Beklagt werden auch stark gestiegene Preise für Bauholz. Diese lassen sich auf den schlechten Zustand unserer Wälder zurückführen. Das zwingt die Bauwirtschaft, Holz im Ausland zu beziehen, was allein durch den Transport zu Preissteigerungen führt.

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Bauen wird immer teurer – aber warum?

Bauen gilt jetzt schon als recht teuer und ein weiterer Preisaufschwung der Immobilienbranche wird erst noch erwartet. Experten gehen davon aus, dass auch in den kommenden zehn Jahren in mehr als der Hälfte aller 401 deutschen Landkreise und Städte eine erneute Wertsteigerung erfolgt. Hatten Menschen mit dem Wunsch nach einem Eigenheim zu Beginn der Pandemie noch gehofft, dass die Immobilienpreise sinken, erfahren sie jetzt bittere Enttäuschung. Viele sind davon ausgegangen, dass durch die Corona-Krise auch die Anfragen nach Immobilien zurückgehen, was automatisch Preise und Kosten sinken lässt. Aber in fast allen Bereichen, die den Bau betreffen, klettern die Preise nur noch weiter gen Himmel. Ganz im Gegenteil interessieren sich jetzt mehr Menschen für die eigenen vier Wände. Es werden mehr Anfragen gestellt, mehr Verträge geschlossen und mehr Baukosten abgerechnet. Das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) bestätigt das kontinuierliche Preiswachstum. Wir haben uns an dieser Stelle einmal mit den Gründen befasst, warum das Bauen im Allgemeinen so teuer geworden ist:

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Hausbau zum verbindlich vereinbarten Festpreis

Die meisten Bauherrn sehen sich auf der sicheren Seite, wenn ihnen ein Haus zum Festpreis angeboten wird. Eine Festpreis-Vereinbarung wird besonders häufig beim schlüsselfertigen Hausbau getroffen. Doch was zunächst kalkulierbar und verlässlich erscheint, kann beim näheren Hinsehen sehr ernüchternd sein. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei einem mit Festpreis zu errichtenden Haus achten müssen:

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So können Sie beim Hausbau sparen

Oft werden wir gefragt, wo sich beim Hausbau richtig Geld sparen lässt, denn jeder Bauherr weiß, dass ein Neubau sehr teuer ist. Vielen Bauherren ist es offenbar nicht bewusst, dass es einige Möglichkeiten gibt, günstiger zu bauen. Wichtig ist dabei, Unnötiges von Wichtigem zu unterscheiden, um dann wegzulassen, was entbehrlich ist. 

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Werkzeuge für Eigenleistungen beim Hausbau

Mit Eigenleistungen beim Bau eines Hauses können handwerklich begabte Bauherren viel Geld sparen. Wichtig ist allerdings eine hochwertige Ausstattung mit Werkzeugen, damit die Arbeiten auch gut gelingen. Wenn Sie an den Utensilien sparen, müssen Sie später Abstriche bei Qualität und Baufortschritt machen. Hier haben wir die benötigten Werkzeuge aufgeführt, die Sie bei Eigenleistungen am Bau benötigen.

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Trockenbauarbeiten und Dämmung im Dach

In der Trockenbauweise kann rasch ein zusätzlicher Raum geschaffen oder ein vorhandener begrenzt werden. Bei dieser Technik werden nicht tragende Bauteile miteinander verbunden. Im Trockenbau erstellte Wände können deutlich schneller als gemauerte erstellt werden. Bei einer Ausführung von Trockenbauwänden werden ausschließlich trockene Baustoffe verarbeitet. In dieser Bauweise werden auch Decken, Dachschrägen und Installationswände verkleidet.

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Treppenbau im Eigenheim

Die Treppenanlage muss in die Gesamtplanung einbezogen werden, auch wenn Treppenbau erst nach dem Verputzen erfolgt. Sehen die Planungsunterlagen eine vorkonfektionierte Fertigtreppe vor, so können Sie diese ab Werk erhalten und den Einbau leicht mit einigen Helfern selbst vornehmen. Allerdings sind die Fertigtreppen wenig individuell und nicht jedermanns Geschmack.

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Trennwände in Eigenleistung errichten

Eine der vielen Eigenleistungen, die im eigenen Rohbau selbst durchgeführt werden können, ist die Errichtung von nicht tragenden Innenwänden. Diese dienen dazu, die Räume nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen aufzuteilen. Sie haben dabei die Möglichkeit, zwischen gemauerten Wänden und Trockenbauweise zu wählen.

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Sanitärinstallation

Den Hausbau mit Eigenleistungen zu unterstützen, soll vor allen Dingen Geld sparen. Allerdings müssen Bauherren bedenken, dass manche Arbeiten von Fachleuten ausgeführt werden sollten. Werden bei der Sanitärinstallation Fehler gemacht, kann es bei Montagefehlern sehr viel teuerer werden, als hätte man von Anfang an einen Handwerksbetrieb beauftragt. Insbesondere bei der Sanitärinstallation ist Vorsicht geboten: Wer hier alles selbst erledigen möchte, der sollte schon Fachmann sein. Allerdings gibt es auch hier Möglichkeiten, dem Handwerker unter die Arme zu greifen und damit eine Kostenreduzierung zu erreichen.

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Malern und Tapezieren: Untergrundvorbereitung, Arten von Tapeten, Malerarbeiten

Das Schönste kommt zuletzt! Wenn Sie so weit in Ihrem Haus gelangt sind, dass Sie sich den Malerarbeiten nähern, können Sie ganz sicher schon eine Flasche Sekt kaltstellen. Denn nun trennt Sie nicht mehr viel von Ihrem Traumhaus, das alles bietet, was Sie sich gewünscht haben. Sie haben schon sehr viel erreicht, Sie haben vielleicht selbst kräftig gesägt, gebohrt und geschliffen, nun wird es deutlich einfacher.

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Arten und Anwendungen von Innenputz sowie Anforderungen an die Qualitätsstufen

Der Putz im Innenbereich macht die Wohnlichkeit der eigenen vier Wände aus. Er sollte jedoch nicht allein nach seinem Aussehen, sondern auch nach der vorgesehenen Nutzung des Raums ausgewählt werden. Ein Innenputz hat nicht nur die Funktion, einen ebenen Untergrund für die nachfolgenden Malerarbeiten zu schaffen, sondern soll zugleich das Mauerwerk vor Feuchtigkeit schützen.

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Über Zargen, Mittellagen und Oberflächen von Innentüren

Innentüren dienen einerseits als Schmuckelement im Innenbereich und verschließen andererseits die Räume. Sie können sowohl aus verschiedenen Türdekoren als auch Drückergarnituren und Materialien wählen.

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Innenfensterbänke in Eigenleistung einbauen

So unscheinbar Fensterbänke auch erscheinen, so wichtig sind sie für die Ausstrahlung eines Raumes. Schließlich bieten sie den schönsten Blumentöpfen Platz und geben der Katze die Möglichkeit, gelegentlich ihr Nickerchen in der Sonne zu machen. Ein Fenster ohne Fensterbank - für die meisten Hausbesitzer ein No-Go. Gern sparen Bauherrn Baukosten, indem sie die Innenfensterbänke in Eigenleistung einbauen.

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Heizungsinstallation

Der Rohbau steht, nun ist es an der Zeit, sich um die Heizungsinstallation zu kümmern. Auch wenn Sie vieles in Eigenleistung erbringen wollen, so sollten Sie beim Einbau der Heizungsanlage davon absehen. Diese Arbeiten gehören in die Hände eines zugelassenen Fachbetriebes, dem Sie die fachgerechte Installation einer sicheren, funktionstüchtigen Heizung übertragen sollten. Mit einer von Ihnen beauftragten Fachfirma können Sie den Anteil Ihrer Eigenleistungen besprechen. In der Regel wissen die Fachleute am besten, welche Arbeiten Sie unter Anleitung selbsttätig durchführen können, ohne eine Gefährdung des gesamten Heizungsinstallationsprojektes zu riskieren.

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Fußbodenbelagsarbeiten: Laminat, Teppich, Linoleum, Kork, Parkett verlegen

Die Gründe für neue Fußbodenbeläge können vielfältig sein. Entweder möchte man ausgediente Beläge austauschen oder als Häuslebauer die optimale und zweckmäßigste Wahl treffen. Die Bodenbeläge werden auf einem Unterboden verlegt, hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um Estrich. Bodenbeläge sind sehr vielfältig und erfordern unterschiedliche Kenntnisse. Welcher Bodenbelg sich für welche Räume eignen könnte, erfahren Sie hier: hausbauberater.de/bauwissen/bodenbelaege

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Fiesen verlegen in Eigenleistung

Fliesen selbst zu verlegen ist nicht so schwierig, wie viele befürchten. Wer ein wenig Geschick und Geduld mitbringt, Arbeit nicht scheut und einen Freund hat, der ein wenig hilft, kann tatsächlich den einen oder anderen Euro sparen. Es gibt jedoch ein paar Dinge zu beachten, um am Ende ein Ergebnis zu haben, das von einem Profi stammen könnte.

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Estricharten und Estricharbeiten im Eigenheim

Sowohl für eine gewerbliche Immobilie als auch eine Privatunterkunft benötigt man im Rohbau und bei der Renovierung einen gut verlegten Estrich. So bleibt der Boden mit jedem Belag lange schön und eben wie er zu Anfang war. Ein gut verlegter Estrich ist darum ein Arbeitsschritt, über den man sich besonders dann im Voraus ausführlich informieren sollte, wenn man ihn selbst durchführen möchte.

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Die Elektroinstallation im Eigenheim

Bei der Planung eines Neubaus oder der Grundsanierung von bestehenden Wohngebäuden ist es wichtig, sich auch mit dem Thema "Elektroinstallation" und insbesondere dem Umfang der elektrischen Anlage zu beschäftigen. Oft wird von (zukünftigen) Eigenheimbesitzern nicht berücksichtigt, welche Gerätschaften später mithilfe der Anlage betrieben werden sollen. Bei der Planung ist es wichtig, auch mögliche Nutzungsänderungen von Räumen zu bedenken und den Aufbau so zu gestalten, dass er den Anforderungen elektrischer Geräte entspricht. Grundsätzlich sollte jedes Zimmer mit verschiedenen Steckdosen und Stromkreisen ausgestattet sein, um eine Überlastung zu verhindern.

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Planung eines Wintergartens

Im eigenen Wintergarten können Sie ihre Ruhepausen inmitten ihrer Lieblingspflanzen und völlig unabhängig von den vorherrschenden Witterungsbedingungen genießen. Er ergänzt Ihr Zuhause und damit die eigenen 4 Wände um eine komfortable Nuance. Darüber hinaus bietet er auch den Pflanzen Schutz vor kalten Temperaturen. Wie kommen sie aber zu ihrem persönlichen Paradies? Die folgenden Informationen sollen Ihnen verschiede Möglichkeiten zur Erweiterung des individuellen Wohnraumes aufzeigen.

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Sicherheit für Bauherrn mit Baufertigstellungsversicherung

Ein Haus zu Bauen ist die meisten Bauinteressenten die größte Investition im Leben. Wenn das Grundstück gefunden ist und die Finanzierung steht, ist die Wahl des Bauunternehmens eine weitere Herausforderung für künftige Häuselbauer. Denn neben der Angebotsprüfung muss auch die wirtschaftliche Situation der Baufirma Beachtung finden. Eine Insolvenz des beauftragten Bauunternehmens hat für die späteren Bauherren Folgen, die zwar mit einer Baufertigstellungsversicherung begrenzt, nicht aber vollständig abgefangen werden können.

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Vom richtigen Zeitpunkt ein Haus zu bauen

Niedrige Zinsen, steigende Inflation und fehlende Möglichkeiten für eine sichere rentable Geldanlage scheinen für viele Verbraucher gute Argumente für den Hausbau zu sein. Für das Argument, das jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen sei, um ein Haus zu bauen, müssen viele Tatsachen herhalten. Natürlich zeigen die Finanzkrisen der letzten Zeit, dass mit dem Hausbau auch eine sichere Wertanlage verbunden ist. Auch die derzeit günstigen Zinsen für eine Finanzierung sprechen für die Investition ins eigene Haus. Scheinbar springen viele Verbraucher auf die Verkaufsargumente an und bescheren dem deutschen Baugewerbe eine sehr gute Auftragslage.

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Worauf unverheiratete Paare beim Hausbau achten sollten

Statistiken des Mikrozensus belegen, dass schon im Jahr 2010 etwa 2,6 Millionen Deutsche ohne Trauschein zusammenlebten. Die Tendenz zur Lebensgemeinschaft ohne Trauschein steigt und spiegelt - auch dank der Änderungen im Familienrecht - das moderne Leben wider. Dennoch gehen unverheiratete Paare bei vielen Geschäften und Investitionen gutgläubig Risiken ein, die insbesondere beim Hausbau Berücksichtigung finden sollten. Im Gegensatz zu verheirateten Paaren, die ohne Güterstandswahl automatisch in der Zugewinngemeinschaft leben, müssen unverheiratete Paare beim Hausbau selbst für rechtlichen Schutz und Sicherheit sorgen.

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Hausbau mit Bauträger, Bauunternehmer oder Generalunternehmer?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich sein Haus bauen zu lassen. Bauherren sollten jedoch unbedingt wissen, wer oder was sich hinter diesen Varianten verbirgt und wo die Schwachstellen der einzelnen Modelle sind.

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Wärmebrücken: was dahinter steckt und wie sie sich auswirken

Wärmebrücken – die fälschlicherweise auch oft als Kältebrücken bezeichnet werden – sind diejenigen Bereiche innerhalb der thermischen Gebäudehülle, die aufgrund der Bauteilgeometrie, wegen eines Materialwechsels in derselben Bauteilebene oder aufgrund von konstruktiven Erfordernissen während der Heizperiode erhöhte Abflüsse von Heizwärme aufweisen.
Diesen Effekt bezeichnet man auch als Transmissionswärmeverlust. Hierdurch erhöht sich der Heizenergieverbrauch. In den kalten Wintermonaten kühlen Oberflächen dann so stark aus, dass sich auf ihnen Tauwasser niederschlägt. Auf den feuchten Bauteilen setzen sich Staubpartikel ab, die dann zusammen mit Tapeten, Kleister und Wandfarbe eine ideale Grundlage für die Bildung von Schimmelpilz sind. Von diesem Schimmelpilz geht eine Gesundheitsgefahr für die Hausbewohner aus.

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Was sich 2021 für Bauherren, Immobilienkäufer und Hausbesitzer ändert

Das Jahr 2020 war voller Überraschungen und Herausforderungen. Nun ist das Jahr 2021 da und wir fassen für Sie die wichtigsten Veränderungen in den Bereichen Wohnen, Energie und Umwelt zusammen.
Hier ein Überblick der Themen, die in diesem Artikel behandelt werden:

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Bodenbelag Vinyl mit Klicksystem: So einfach geht die Verlegung.

Mit Klick-Vinyl entscheiden Sie sich nicht nur für einen robusten, pflegeleichten Boden, sondern gleichzeitig für eine schnelle, einfache Verlegung. Egal wie groß Ihr Vorhaben - mit Klick-Vinyl bereiten Sie Ihrem Projekt den besten Boden. Ob mit HDF-Trägerplatte, als Massiv-Vinyl oder klassisch auf der Rolle: Vinylboden bietet Produktvorteile, die andere Fußbodenbeläge nicht, oder nur bedingt erfüllen.

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Die Blower-Door-Messung beim Neubau und nach einer Sanierung

Häuser, die neu gebaut oder energetisch saniert werden, müssen vor allem absolut luftdicht sein. Sind sie es nicht, nützen die beste Wärmedämmung und die hochwertigsten 3-fach verglasten Fenster nichts: Die kalte Luft könnte ins Haus hinein, und die erwärmte Raumluft würde ins Freie strömen. Die zuverlässigste Methode, um ein Haus auf die Dichtheit seiner Gebäudehülle zu überprüfen, ist die Blower-Door-Messung nach DIN EN 13829.

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Fenster sind mehr als nur eine Wandöffnung

So, wie der Flur die Visitenkarte eines Hauses ist, so sind Fenster sein Gesicht. Moderne Fenster gibt es in zahlreichen Größen, Farben und Formaten, sodass Hausbauer und –sanierer auch hier ihren eigenen Geschmack zur Geltung kommen lassen können. Aber ein schönes Design reicht in Zeiten von Ressourceneinsparung und hohen Energiekosten nicht mehr aus. Nicht nur, weil das Gebäudeenergiegesetz bestimmte energetische Mindeststandards vorschreibt, sondern auch, um den eigenen Geldbeutel zu schonen, sind hochdämmende Fenster erste Wahl.

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Wohnen mit guter Ökobilanz: Baustoffe wählen

Wer nachhaltig baut, hat eine günstige Ökobilanz im Kopf, achtet auf Baustoffe, deren Herkunft und Verarbeitungsprozesse. Was heißt das in der Praxis? Welche Baustoffe sind ökologisch besser aufgestellt als andere? Dieser Beitrag gibt einen Überblick mit Schwerpunkt CO2-Bilanz über wesentliche Bauteile eines Hauses.

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Die Fassade: Anforderungen, Konstruktionen, Materialien und Instandhaltung

Die Fassade prägt das Aussehen eines Hauses, da es sich bei ihr um die sichtbare Fläche der Außenhülle handelt. Bauherren und Sanierer können aus verschiedenen Fassadenarten wählen, wobei mehrere Gründe für die eine oder andere Variante sprechen können. Wandöffnungen wie Fenster und Türen gehören zu den Fassadenelementen.

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Über gemauerte Garagen, Betongaragen und andere Bauweisen beim Garagenbau

Mit dem Bau einer Garage verbinden viele Menschen Vorteile. Garagen bieten einen Stellplatz für das Auto, der es vor Witterungseinflüssen schützt. So bleibt der Wert des Fahrzeugs länger erhalten. Nicht umsonst ist die Bezeichnung "Garagenwagen" ein Qualitätskriterium. Eine Garage wird gleichfalls Werkstatt, Geräteschuppen oder Hobbyraum sein. Je nach Bedarf finden Interessenten vier beliebte Bauarten für Garagen mit jeweils unterschiedlichen Vorzügen: gemauerte Garagen, Betongaragen, Blech- und Stahlgaragen.

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Bautrocknung im Neubau oder nach Wasserschaden

Eine Gebäudetrocknung kann aus verschiedenen Gründen erforderlich oder empfehlenswert sein. Meistens sind es Wasserschäden oder Feuchtigkeitsschäden, die eine technische Bautrocknung erforderlich machen. Insbesondere Schäden durch Hochwasser, Flut, Rohrbruch oder Rückstau lassen sich nur mittels einer fachgerechten Bautrocknung beheben. Bevor jedoch die Bautrockner aufgestellt werden, sollte eine fundierte Schadensanalyse erfolgen. Es gibt verschiedene Systeme zur Bautrocknung, und nur ein Experte kann hier die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.

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Die Bodenplatte: Das sollten Bauherren wissen

Im allgemeinen Sprachgebrauch steht der Begriff Bodenplatte sowohl für eine nicht tragende Kellerbodenplatte als auch eine tragende Fundamentplatte, wie sie bei nicht unterkellerten Häusern verwendet wird. Bodenplatten bilden den Übergang vom Gebäude zum Baugrund.

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Vorteile der einvernehmlichen Beilegung von Streitigkeiten am Bau

Die immensen Prozess- und Verfahrenskosten sowie der zeitliche Rahmen der einer Streitschlichtung vor Gericht begründen einen wesentlichen Vorteil der Mediation. Nicht selten müssen aufgrund komplizierter technischer Verfahren am Bau zusätzliche Gutachter bestellt werden. Kommt es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, sind oft beide Parteien mit dem Ergebnis unzufrieden. Ist jedoch für beide Parteien der Wunsch der Kostenreduzierung und der Wille einer gütlichen Einigung zu erkennen, kann ein Mediator für beide Seiten die bessere Wahl sein.

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Sicherheiten und Sicherheitsleistungen beim Hausbau

Der Hausbau kann schnell zum ausgemachten Horror werden, wenn man sich als Bauherr mit Pfusch am Bau oder mit der Pleite des Bauträgers herumschlagen muss. Als Bauherr sollte man bereits im Vorfeld darauf achten, dass der Auftragnehmer (Bauunternehmen, Bauträger) Sicherheiten aufweisen kann! Ganz wichtig sich Absicherungen gegen Insolvenz am Bau und Baumängel. Insbesondere eine Insolvenz des Bauunternehmers kann zum finanziellen Kollaps des Bauherrn führen.

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Sonderregelung in der Corona-Zeit: Wie hoch ist die Umsatzsteuer bei Teilleistungen?

Die Bundesregierung versucht mit verschiedenen Instrumenten, die Unternehmen in der Zeit der Pandemie zu unterstützen und möglichst viele Entlassungen und Insolvenzen zu verhindern. Eine der Maßnahmen ist die befristete Absenkung der Umsatzsteuer vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020:

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Hausbau in einer Baulücke: Eine gute Alternative oder ein zu großes Risiko?

Wer nicht aufs Land ziehen und dort sein Eigenheim bauen möchte, muss in der Regel auf Grundstücke zurückgreifen, die sich eher in den äußeren Vierteln einer Stadt befinden. Nicht jedem gefällt es allerdings, dass sich so die Wege zur Arbeit, zu Einkaufsmöglichkeiten oder kulturellen Einrichtungen verlängern. Aber Wohnraum in der Innenstadt ist meistens teuer. Hier können Baulücken eine Lösung sein.

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Haustüren und deren Eigenschaften

Das Design spielte bei der Wahl der Haustür schon immer eine große Rolle. Heute fällt es schwerer denn je, sich für eine bestimmte Haustür zu entscheiden, weil die Bandbreite vom klassisch-konservativen Modell bis zur extravaganten Designertür reicht. Haustüren können vom Schreiner nach Wunsch angefertigt, im Baumarkt quasi „von der Stange“ gekauft oder sogar im Versandhandel bestellt werden. Es gibt sie als Holz-, Aluminium- oder Kunststofftür, mit oder ohne Glaseinsätze oder Seitenteile, in unterschiedlichen Widerstandsklassen (DIN EN 1627) sowie verschiedenen Wärmedämmeigenschaften. Kein Wunder, wenn Kunden dieser Fülle hilflos gegenüberstehen. Wir erläutern hier die wichtigsten Kriterien, die eine Haustür erfüllen sollte.

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Holzfenster. Zwischen natürlicher Optik und Pflegeaufwand

Wer sich einer möglichst natürlichen Hausgestaltung verschrieben hat, der kommt nicht umhin, sich mit Holzfenstern auseinanderzusetzen. Diese Art von Fenstern wird heiß diskutiert, denn die Anhänger führen Vorteile ins Feld, wie etwa die natürliche Regulierung des Klimas. Kritiker wiederum erklären, dass der Pflegeaufwand enorm ist. Um eine valide Entscheidung treffen zu können, braucht es aber vor allem eins: Fakten. Und diese sollen in diesem Beitrag im Fokus stehen.

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Die Ausbaustufen beim Hausbau

Beim Hausbau haben Sie hinsichtlich der Ausbaustufen vielfältige Möglichkeiten. Was zunächst gut klingt, kann die Entscheidung aber auch erschweren. Grundsätzlich gilt, dass jeder Hausanbieter den Leistungsumfang der jeweiligen Ausbaustufe frei definieren kann, es also keine klaren Abgrenzungen gibt. Was der eine Anbieter als "schlüsselfertig" bezeichnet, nennt der andere "Ausbauhaus", und so ist man als Bauinteressent gut beraten, wenn man die Baubeschreibungen eingehend prüft. Hier stellen wir Ihnen eine Übersicht der verschiedenen Ausbaustufen beim Hausbau vor:

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Seriöses Bauunternehmen finden – darauf kommt es an

Ein Hausbau ist in der Regel die größte Investition des Lebens, daher sollten Bauherren sämtliche Risiken minimieren. Die Risikoabwägung beginnt schon bei der Wahl eines seriösen Bauunternehmens.

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Sonnenschutz durch Innen- und Außenverschattung

Sonnenschutz für das Haus kann außen als Außenverschattung und innen als Innenverschattung montiert werden. Direkt am Haus angebrachter Sonnenschutz ist dabei am wirkungsvollsten. Er hält 60-95 Prozent der Sonnenenergie vom Eigenheim fern. Im Haus montierter Sonnenschutz lässt dabei 60-90 Prozent Sonnenenergie durchdringen. Wer also im Hochsommer auf einen kühlen Innenraum im Eigenheim Wert legt, in dem Obst frisch bleibt und Schokolade nicht schmilzt, der sollte sich für eine Verschattung durch äußeren Sonnenschutz entscheiden.

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Baustoffe für tragende und nichttragende Wände

Bei einem Hausneubau oder der Sanierung eines bestehenden Objektes ergeben sich für den Bauherrn immer wieder auch Fragen zur grundsätzlichen Verwendung von Baustoffen in bestimmten Bereichen des Gebäudes. Jedoch ist nicht jeder Baustoff für jeden Einsatzbereich tauglich. Was der Bauherr grundsätzlich wissen sollte:

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Fenster: Verglasung, Schallschutz, Einbruchsicherheit und Sonderbauteile

An moderne Fenster werden heute weit höhere Anforderungen gestellt als noch vor 20 Jahren: Sie sollen nicht nur gut aussehen, sondern auch die gesetzlich vorgeschriebenen energetischen Normen erfüllen und ihren Anteil zum Einbruchschutz beitragen. Die meisten Kunden legen ihren Schwerpunkt jedoch auf diese Kriterien:

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Abfallentsorgung bei Hausbau und Renovierung

Wer selbst ein Haus baut oder renoviert weiß, dass dabei jede Menge Abfall anfällt. Dabei entstehen nicht nur Bauschutt, sondern auch Restmüll oder Sonderabfälle. Die Entsorgung der Abfälle sollte deshalb schon vor dem Beginn der Bauarbeiten geplant werden.

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Energieeffizienz durch Wärmedämmung

Die heutige Energiepolitik wirkt sich mehr und mehr auch auf die Baubranche aus. Immer wichtiger wird es, das Eigenheim so energieeffizient wie möglich zu gestalten, um eine möglichst hohe Kosteneinsparung bei der energetischen Versorgung der eigenen vier Wände zu erzielen. Eine Methode dies zu realisieren ist der Einsatz von gedämmten Bauteilen im ganzen Haus.

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Das Abnahmeprotokoll – eine der wichtigsten Formalitäten eines Bauprojekts

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt in § 640 die Abnahme, aber die Erstellung eines Abnahmeprotokolls ist dort auch nach der seit dem 1. Januar 2018 gültigen Reform des Bauvertragsrechts nicht vorgeschrieben. Trotzdem wird es von Baufachleuten immer wieder empfohlen. Warum?

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Bauen in Hanglage – schwieriger, aber (meistens) machbar

Es ist auch dem Laien klar, dass der Bau eines Hauses auf einem geneigten Untergrund andere Anforderungen mit sich bringt als der auf einem ebenen Baugrundstück. Wenn sich Bauherren jedoch dessen bewusst sind, dass bei der Planung nicht gegen, sondern mit dem Hang gearbeitet werden muss, ist solch ein Bauprojekt in der Regel gut zu realisieren.

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Kamine und deren Ausführungen

Kamine dienen heute nicht mehr nur alleine zur Essenszubereitung oder um Wohnung oder Haus aufzuheizen. Eine Vielzahl Kaminmodelle sind reine Wohnaccessoires, die einzig und alleine den Zweck haben, einen Wohnraum zu bereichern. Andere Modelle wiederum sind beides, Wohnaccessoire und Heizmöglichkeit.

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Dachgauben: Varianten, Besonderheiten und Kosten

Eine Dachgaube (in manchen Gegenden auch Dachgaupe) ist ein Dachaufbau auf der geneigten Traufseite eines Daches. Mit ihr wird mehr Licht und eine bessere Belüftung erreicht sowie mehr Platz geschaffen. Gauben können auch nachträglich eingebaut werden, sofern dies die Statik des Hauses und die Belastbarkeit der Dachsparren zulassen.

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Die Baustelleneinrichtung vor dem ersten Spatenstich

Jedes Grundstück muss vorbereitet werden, bevor mit dem Hausbau begonnen werden kann. Dabei gibt es neben praktischen Aspekten auch einige rechtliche Vorgaben, die beachtet werden müssen. Allen voran ist da die ‚Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen‘, die kurz als ‚Baustellenverordnung‘ (BaustellV) bezeichnet wird. Sie vereint die für Baustellen wesentlichen Vorgaben der ‚Verordnung über Arbeitsstätten‘ (Arbeitsstättenverordnung, ArbStättV) sowie des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) und berücksichtigt die Verkehrssicherungspflicht.

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Fertighäuser - halten sie was sie versprechen?

Der Traum des eigenen Hauses kann durchaus erfüllt werden, sofern Sie über das nötige Geld und ein Baugrundstück verfügen. Gerade das Fertighaus bauen ist sehr beliebt, weil die Häuser relativ günstig sind und innerhalb weniger Tage bis Monate komplett einzugsfertig bereitstehen. Zurecht stellen Sie sich aber auch die Frage, ob diese Art von Haus sein Geld wert ist. Früher standen Fertighäuser in einem schlechten Ruf. Sie waren einfach gehalten und gaben kaum Spielraum bei der Gestaltung der Räume. Das hat sich jedoch geändert, denn mittlerweile kann der Bauherr sogar sehr viel planen.

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Immobilienkauf: Vorsicht, diese Renovierungsfallen lauern in Altbauten!

Altbauten haben ihren ganz besonderen Charme – aber es birgt auch besondere Risiken, wenn Sie ein altes Haus kaufen. Zwar sind viele Schäden und veraltete Bauteile schon vor dem Kauf zu erkennen. Doch wie groß der Renovierungsaufwand tatsächlich sein wird, lässt sich oft nur schwer beziffern. Zumal manche Schäden nur von ausgewiesenen Fachleuten erkannt werden können. Hier ist ein Überblick, auf welche möglichen Probleme in der Bausubstanz Sie beim Altbau besonders achten sollten!

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Grundausstattung an Werkzeugen für Hausbesitzer

Wenn es darum geht, Renovierungen am Haus durchzuführen, Reparaturen in der Küche und Bad oder Möbel aufzubauen, zählt ein gut ausgestatteter Werkzeugkoffer zur Grundausstattung. Welche Werkzeuge Heimwerker und Profis besitzen sollten, um vieles in Eigenregie erledigen zu können, wird nachfolgend erläutert.

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Bedenkenanzeige - Das sollten Bauherren und Handwerker wissen

Es kann etliche Gründe geben, aus denen sich ein Handwerksbetrieb veranlasst sieht, auf Mängel hinzuweisen: Das Spektrum reicht von Bedenken hinsichtlich der Güte der an die Baustelle gelieferten Materialien, der Arbeiten anderer an der Baustelle beteiligten Handwerksunternehmen bis hin zu Kundenwünschen, die aus rechtlichen oder bautechnischen Gründen nicht durchführbar sind. Ein Auftragnehmer hat jedoch die Pflicht, seinem Auftraggeber ein mangelfreies Werk wie z. B. ein Eigenheim zu erstellen. Wenn das unter den Voraussetzungen, die er antrifft oder die sich während der Bauphase ergeben, nicht möglich ist, muss er seine Bedenken dem vom Auftraggeber beauftragten Bauleiter schriftlich mitteilen.

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Erbbaurecht - das Eigenheim auf gepachtetem Grundstück bauen

Wenn ein Haus gebaut werden soll, gehört das Baugrundstück spätestens mit der Fertigstellung des Gebäudes in der Regel der Person oder Firma, die darauf bauen will. Das BGB trifft hier in seinen §§ 93 und 94 die klare Festlegung, dass alles, was mit dem Erdboden fest verbunden ist, dem Grundstückseigentümer gehört. Ganz anders verhält es sich mit dem Erbbaurecht.

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Bauzeitgarantie: Hausbau mit vertraglich garantierter Bauzeit?

Dass der Bau eines Eigenheims für die meisten Menschen das größte finanzielle Wagnis ihres Lebens ist, ist bekannt. Deshalb ist eine gute Planung umso wichtiger, um unnötige Kosten zu vermeiden. Bauunternehmen bieten daher häufig eine Bauzeitgarantie an. Wir erläutern, was es damit auf sich hat und worauf Bauinteressierte achten müssen.

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Tipps für die Küchenplanung im Eigenheim

Bei der Hausplanung spielt die Gestaltung der Küche eine sehr wichtige Rolle. Die Möglichkeiten und Varianten der Küchengestaltung sind schier endlos. Häufig stellt sich die Frage, ob es eine offen oder geschlossen gestaltete Küche werden soll. Beide Varianten haben Vor-, aber auch Nachteile, die es zu beachten gilt. Die offene Küche gilt dabei als der Megatrend bei der Inneneinrichtung der letzten Jahre. Gut jeder vierte deutsche Haushalt lebt schon mit einer offenen Küche.

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Wenn Kommunen Bauland an Privatleute verkaufen: Das sollten Sie darüber wissen

In Zeiten der Wohnraumknappheit liegt vielen Kommunen daran, dass neue Wohnimmobilien gebaut werden. Um hierfür Baugrund zur Verfügung zu stellen, haben sie die Möglichkeit, diese Entwicklung mithilfe eines städtebaulichen Vertrags gem. § 11 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) positiv zu beeinflussen. Diesen städtebaulichen Verträgen können dabei unterschiedliche Ziele zugrunde liegen:

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Diese Steuern fallen beim Hausbau an

Es ist bekannt, dass beim Bau eines Hauses sehr viel zu beachten ist, auch viele rechtliche und wirtschaftliche Aspekte. Zu ihnen gehören auch die mit dem Bau und dem Besitz eines Hauses zusammenhängenden Steuern. Die beim Hausbau anfallenden Mehrwertsteuern wundern einen Bauherren nicht,  da sie für jedes Wirtschaftsgut fällig wird. Spätestens beim Grundstückskauf wird dann die Grunderwerbsteuer erhoben. Aber dass man als Immobilienbesitzer auch regelmäßig eine Grundsteuer zu entrichten hat, erfahren viele erst mit der Zustellung des ersten Steuerbescheids. Damit wären schon die wesentlichen Unterschiede zwischen diesen beiden Steuerarten genannt: Die Grunderwerbsteuer fällt nur einmal an, die Grundsteuer jedoch muss jeweils quartalsweise entrichtet werden.

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Moderne Gaskachelöfen, Gaskamine und Gaskaminöfen werden immer beliebter

In Deutschland werden sie immer beliebter: Gaskachelöfen, Gaskamine und Gaskaminöfen. Die Lifestyle-Geräte mit Hightech-Komfort passen in moderne Architektur- und Lebenskonzepte, besonders im städtischen Raum. Für alle, die wenig Zeit haben, nicht mit Holz heizen wollen oder durch Vorschriften ihrer Kommune nicht mit Holz heizen dürfen, sind Gasfeuerstätten die Alternative. Sie bieten einen sauberen Betrieb, hohe Flexibilität und Wärmekomfort mit realistischem Flammendesign.

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Die Bluffs vieler Hausverkäufer und Hausanbieter

Das Bluffen ist ein Verhalten beim Kartenspiel. Sinn der Sache ist es, den Gegner in die Irre zu führen, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Der Bluffer tut so, als hätte er ein ganz tolles Blatt und verleitet seinen Gegner zu einem defensiven Spiel. Auf diese Weise kann er auch bei durchaus schlechteren Karten das Spiel für sich optimieren. Wer gut bluffen kann, kann auch gegen einen Gegner mit weitaus besseren Karten gewinnen. Das Bluffen ist beim Pokern, aber auch beim Bridge, Canasta, Watten und Doppelkopf ein gern eingesetztes und wichtiges Spielelement.  Was der Begriff „Bluffen“ mit dem Hausbau zu tun hat, erfahren Sie hier.

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Hausbau mit Keller in Bergsenkungsgebieten: Geht das überhaupt?

Zur Zeit des Wirtschaftsaufschwungs in der BRD in den 1950-er und 1960-er Jahren hat vor allem der Kohlebergbau erheblich zur Produktionssteigerung und Deckung des Energiebedarfs in den Unternehmen beigetragen. Damals gab es außerdem in sehr vielen Wohnungen und Häusern noch Kohleöfen und –herde, die erst nach und nach durch Öl- oder Gasheizungen, Nachtspeicheröfen oder eben Elektroherde ersetzt wurden. Für die heute noch existierenden Braunkohlebergwerke stehen die Schließungstermine schon heute fest: Spätestens 2050 wird das letzte geschlossen werden. Der Abbau von Steinkohle ist in Deutschland bereits seit 2018 vorbei.

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Hausbau in Erdbebenzonen: So macht man sein Haus fit gegen die Schwankungen aus dem Erdinneren

Deutschland soll eine Erdbebenzone sein? Davon haben die meisten Menschen noch nie etwas gehört und sind deshalb geneigt, diese Aussage in das Reich der Fabel zu verweisen. Aber auch in Deutschland gibt es Gegenden, die immer wieder von Erdstößen heimgesucht werden. Meistens bleibt es beim Klirren der Gläser im Geschirrschrank und einem leicht instabilen Gefühl unter den Fußsohlen. Aber verlassen kann man sich darauf nicht. Die stärksten Erdstöße der letzten 250 Jahre gab es 1992 beim Erdbeben von Roermond, im deutsch-niederländischen Grenzgebiet. Mit einer Stärke von 5,9 auf der Richterskala löste es allein in Deutschland Schäden in Höhe von umgerechnet mehr als 76 Mio. Euro aus, in den Niederlanden war von umgerechnet etwa 77 Mio. Euro die Rede.

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Augen auf beim Kauf von Solaranlagen – Garantien werden nicht immer eingehalten

Solaranlagen erfreuen sich seit etlichen Jahren einer großen Beliebtheit. Man findet sie nicht nur auf den Dächern von Wohnhäusern, sondern auch auf zahlreichen Scheunen oder anderen Betriebsgebäuden. Die Käufer mögen zwar auch den Umweltschutz im Blick haben, aber ein Großteil von ihnen sieht in dieser Form der Nutzung einer erneuerbaren Energie eine Investition, die sich amortisieren soll. Den Herstellern ist das selbstverständlich bewusst: Die meisten von ihnen sprechen in ihren Broschüren von einer Anlagen-Lebensdauer von bis zu 30 Jahren und sind bereit, eine Produktgarantie von 5-10 Jahren zu gewähren. Der Umfang dieser Produktgarantie entspricht in der Regel dem der gesetzlichen Gewährleistung bei Mängeln. Die Produktgarantie ist immer ein Baustein für die Kalkulation, die die Kunden vor dem Kauf durchführen. Doch das ganze finanzielle Konstrukt kann erheblich ins Wanken geraten, wenn ein Hersteller Insolvenz anmeldet, aufgekauft wird oder sich dazu entschließt, künftig in Deutschland keine Niederlassungen mehr zu betreiben.

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Bauarten und Bauweisen beim Hausbau

Die Welt des Hausbaues ist sehr facetten- und ideenreich. So finden wir ganze Siedlungen oder Einzelgrundstücke bebaut mit der Vielfalt von Häusern der verschiedensten Stilrichtungen und Bauweisen. Echte Eyecatcher mit eigener und individueller Note, aber auch eine bewusste Planung der Umwelt zuliebe, bestimmen eine verantwortungsvolle Bauweise. Verschiedene Haustypen und ihre Beschaffenheit:

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So wird bei der Ermittlung von Mehr- oder Minderkosten vorgegangen

Wenn ein Werkvertrag wie z. B. für einen Hausbau abgeschlossen wird, wird in der Regel ein Festpreis vereinbart. Während der Bauphase ist es möglich, dass sich dieser ändert, weil beispielsweise der Auftraggeber andere Wünsche hat. Das ist bei einem Verbraucherbauvertrag grundsätzlich möglich (§ 650b BGB). Der Bauherr muss sich dann mit dem Bauunternehmen über den Umfang der Änderungen sowie über den Preis einigen. Unternehmen müssen in diesem Fall ein Angebot erstellen, dass Auskunft über die Höhe der Mehr- oder Mindervergütung gibt. Dazu gibt der § 650b Abs. 2 BGB 30 Tage Zeit. Gelingt dies nicht, kann der Bauherr – mit einigen Einschränkungen wie z. B. der Zumutbarkeit für den Handwerker - sein einseitiges Anordnungsrecht schriftlich ausüben.

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Dachformen und Dacharten für den Hausbau

Wenn der Bau eines Eigenheims geplant wird, muss auch über die Wahl der Dachform bzw. Dachart nachgedacht werden. Das Dach ist nicht nur ein wesentliches Gestaltungselement; seine Form hat auch Auswirkungen auf die Nutzung des Hauses, da eine Entscheidung für eine Dachart auch die Möglichkeiten beeinflusst, den Dachboden zu Wohnzwecken nutzen zu können. Doch ein Bauherr ist in seiner Entscheidung nicht völlig frei: Wie auch bei anderen baulichen Gestaltungsmöglichkeiten muss er sich an die jeweiligen Rechtsnormen halten, die sich aus den einzelnen Bauordnungen der Bundesländer sowie aus den kommunalen Vorgaben zusammensetzen. Auf kommunaler Ebene werden häufig Gestaltungsregeln vorgeschrieben, die nur in einem bestimmten Baugebiet gelten. Bauherren sollten sich also frühzeitig nach den rechtlichen Vorgaben erkundigen, an die sie sich zu halten haben.

An dieser Stelle werden Dachformen und Dacharten beschrieben, die üblicherweise beim Bau von Eigenheimen verwendet werden.

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Bauarten, Baustile und Haustypen beim Hausbau

Jeder Mensch hat seinen eigenen Wohnstil. So unterscheiden sich Häuser durch verschiedene Stilrichtungen, Bauarten sowie Standorte und bieten den Bewohnern damit Gelegenheit, sich ihren Wünschen entsprechend frei entfalten zu können. Es gibt Menschen, welche es vorziehen, in einer Stadt zu leben, andere wiederum bevorzugen eine ruhigere Gegend auf dem Land oder zumindest in den städtischen Randgebieten. Hier sollen nun die verschiedenen Wohnmöglichkeiten detaillierter dargestellt werden.

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Türen haben mehr Beachtung verdient

  • Wer ein Haus plant, bringt für die Auswahl der Bodenbeläge oder Vorhänge oft mehr Zeit auf als für das Aussuchen der Türen. Das ist ein Fehler, denn die Türen haben in der Regel eine längere Nutzungsdauer als der Teppich oder das Laminat. Sie sind jedoch nicht nur ein Gestaltungselement, sondern erfüllen je nach Ausstattung besondere Funktionen, die über das bloße Öffnen und Schließen eines rechteckigen Mauerdurchbruchs hinausgehen.
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Ein Erlebnispark der etwas anderen Art bietet Häuslebauern Anregungen und Spaß

Wer ein neues Haus plant, renoviert oder umbaut ist dankbar für Anregungen und Fachinformationen. Wie muss eine Photovoltaik-Anlage dimensioniert sein? Welches Treppengeländer passt am besten zum Haus-Stil? Wie kann man besonders energieeffizient bauen? Eine gute Möglichkeit, sich zu diesen oder anderen Fragen rund ums Wohnen und Bauen zu informieren, bietet der Besuch eines Musterhaus-Parks.

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Wofür dürfen Behörden Geld verlangen?

Die Mehrheit der Bürger zahlt Steuern, die für zahlreiche Dinge, die der Staat erledigt, verwendet werden. Aber es gibt behördliche Leistungen, für die zusätzlich eine Gebühr gezahlt werden muss, häufig sogar mehrere tausend Euro. Das gilt auch dann, wenn Privatleute ein Eigenheim bauen wollen. Oft werden sie dann auch zum ersten Mal mit bis dahin unbekannten Begriffen konfrontiert. 

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Feng Shui am Bau

Die Planung eines Wohn- oder Geschäftshauses erfordert zahllose Arbeitsschritte, damit das Endergebnis optimal auf seine Nutzer zugeschnitten ist. Einer der wichtigsten Schritte ist die Analyse der raumpsychologischen Aspekte, denn ein Haus ist nicht nur eine tote Hülle, die uns vor Regen schützt. Vielmehr bestehen zahllose Verbindungen auf psychologischer Ebene zwischen dem Menschen und seiner gebauten Umgebung. Der Mensch gestaltet aktiv seine Umgebung, diese wiederum wirkt sich auf den Menschen und sein Leben aus.

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Holzarten für den Hausbau und Innenausbau

Der natürliche Werkstoff Holz hat eine lange Tradition beim Haus- und Innenausbau. Holz bietet als schlechter Wärmeleiter einen guten Wärmeschutz, lässt sich schnell sowie unkompliziert verbauen und wirkt sich positiv auf das Raumklima aus. Ein weiterer Vorteil von Holz als Baustoff ist dessen Flexibilität, die nahezu unbegrenzte und immer harmonische Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Letztendlich kann Holz dem zeitlosen, klassischen oder auch modernen Design dienen. Es gilt als robust und langlebig. Die für Holzbauten und Holzkonstruktionen infrage kommenden Holzsorten mit ihren individuellen Vor- und Nachteilen richten sich jedoch in erster Linie nach ihrem Verwendungszweck.

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Tiny Houses: Kommt da ein neuer Trend auf uns zu?

Tiny Houses, also winzige Häuser, sind das neue Schlagwort in der Baubranche. Zuerst wurde der Begriff in Zusammenhang mit mobilen Behelfsunterkünften für Obdachlose genannt, die auf drei Quadratmetern ein eigenes hölzernes Heim erhielten. Doch Tiny Houses können noch mehr: Sie sind für immer mehr Menschen eine Alternative zum klassischen Einfamilienhaus, trotz oder gerade wegen ihrer Größe.

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Radon, die unsichtbare Gefahr - Führt eine Radonbelastung in Gebäuden zu Krankheiten?

Immer wieder ist es der Presse einen Artikel wert: Dem Edelgas Radon wird eine gesundheitsschädliche Wirkung zugeschrieben, es soll sogar Krebs auslösen. Viele Menschen sind verunsichert, andere tun das als Panikmache ab. Wir zeigen Ihnen, was wirklich dahinter steckt.

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Wer den Hausbau mit einem Bauträger plant, sollte die Risiken kennen

Insbesondere in städtischen Gebieten werden zahlreiche private Neubauten über Bauträgerverträge abgewickelt. Viele Bauwillige sind einfach froh, wenn ein Bauunternehmen für sie die Aufgaben des Bauherren übernimmt. Es wird oft davon ausgegangen, dass das Bauvorhaben durch die Involvierung des Bauträgers in kompetenten Händen liegt und so alles bis zur endgültigen Schlüsselübergabe und dem Einzug reibungslos abläuft.

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Die Herausforderung, ein neues Haus einzurichten

Ein neues Haus ist wie eine frische Leinwand. Alles ist möglich, alles ist denkbar. Aber genauso wie das Bemalen der Leinwand ist auch die Einrichtung eines Hauses eine Herausforderung. Alles will gut durchdacht sein, bevor man anfängt, sich einzurichten. Zuerst muss geklärt sein, welchen Zweck die einzelnen Räume erfüllen sollen. Beim Bad und der Küche ist die Nutzung schon aufgrund der Installationen vorgegeben, aber wie sieht es mit den anderen Zimmern aus?  Dabei muss auch die Hauptnutzungszeit in die Entscheidung einbezogen werden.

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Die Beleuchtung im Haus richtig planen

Egal ob man essen, lesen oder sonstige Aktivitäten im Haus vorhat, für jeden Anlass muss die Beleuchtung entsprechend ausgelegt sein. Allein beispielsweise das Wohnzimmerlicht muss verschiedenen Anforderungen entsprechen – von gemütlicher entspannter Atmosphäre bis hin zu zweckmäßiger Beleuchtung im Falle Handarbeiten o.ä. Schnell wird somit klar, dass eine einzige Deckenlampe in der Regel nicht ausreichen wird, um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden.

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Wozu dient ein Drehmomentschlüssel?

Von Drehmomentwerkzeug hat zwar schon jeder etwas gehört, aber nicht alle Menschen wissen, wofür dies überhaupt erforderlich ist. Daher ist vielleicht eine kleine Erklärung ganz sinnvoll. Denn nur derjenige, der weiß, wofür ein solches Werkzeug gebraucht wird und warum es unbedingt erforderlich ist, kann es auch sinnvoll nutzen.

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Hausbau im Winter

Bis vor wenigen Jahren wurde in den Wintermonaten überhaupt nicht gebaut. Bis zum Wintereinbruch mussten Rohbauten stehen, die dann zu überwintern hatten und schließlich vor Beginn der nächsten Bauphase erst einmal austrocknen mussten. Bis zum Jahre 1886 war das winterliche Bauen in Städten wie Leipzig sogar baupolizeilich verboten. Zum Glück für Bauherren, Bauunternehmer und Hausanbieter ist das Bauen im Winter heute dank innovativer Materialien und technischer Fortschritte weitgehend unproblematisch.

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Heizen mit Holz ist gut für die Umwelt – wirklich?

Deutschland befindet sich in der Energiewende, seitdem die Bundesregierung – namentlich Kanzlerin Merkel – dafür gesorgt hat, dass Atomkraftwerke nach und nach abgeschaltet werden. Die Lösung heißt seitdem: Energiegewinnung mithilfe von erneuerbaren Energien. Dazu zählt neben Sonne, Wind und Wasser auch Biomasse. Besonders das Heizen mit Holz ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden: Was in alten Bauernhäusern noch als rückständig oder bestenfalls romantisch-nostalgisch empfunden wurde, kommt jetzt längst auch bei den Besserverdienern gut an. Gibt es etwas Schöneres, als die wohlige Heizwärme vor einem knisternden Kaminfeuer? Und ist es nicht super für die positive Umweltbilanz, wenn eine Pelletheizung das Eigenheim versorgt? Umso besser, wenn man sich das mit einem ruhigen ökologischen Gewissen gönnen kann.

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Handwerkerrechnungen – wann müssen sie bezahlt werden?

Ein häufiger Streitpunkt zwischen Handwerksfirmen und ihren Kunden besteht in der Frage, wann eine Rechnung beglichen werden muss. Nicht immer ist das so klar, wie es zunächst scheint, auch deshalb, weil der Zahlzeitpunkt oft mit der Fälligkeit gleichgesetzt wird.

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Nach dem Hausbau: Was ist beim Umzug zu beachten?

Die Baustelle lichtet sich und der Einzug kann geplant werden? In diesem Fall ist eine akkurate Planung notwendig, um auch diese letzte Hürde auf dem Weg ins neue Leben zu meistern. Denn nach dem Hausbau ist vor dem Umzug. Die gleiche sorgfältige Planung, die bei der Errichtung des Eigenheims vorgenommen wurde, muss auch bei der Einrichtung erfolgen. Hindernisse, die zu bedenken sind, betreffen die Arbeit, Freunde, die Organisation und natürlich auch den Transport.

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Niedrige Bauzinsen treffen auf hohe Immobilienpreise

Menschen, die sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen möchten, können sich nach wie vor über sehr günstige Zinskonditionen freuen. Allerdings gibt es mittlerweile einen Wermutstropfen, der sich insbesondere auf die notwendige Immobilienfinanzierung auswirkt. Dieser besteht darin, dass es zwar einerseits niedrigen Hypothekenzinsen gibt, die Preise für Immobilien und den Hausbau in den vergangenen Jahren allerdings andererseits zum Teil erheblich gestiegen sind. Für immer mehr Kreditsuchende stellt sich daher im Bereich der Baufinanzierung die Frage, ob man sich ein Eigenheim noch leisten kann. Wir möchten daher im folgenden Beitrag etwas näher das Verhältnis von niedrigen Bauzinsen und zum Teil hohen Immobilienpreisen beleuchten und darauf eingehen, ob eine Immobilienfinanzierung für den Großteil der Bevölkerung nach wie vor realisierbar ist.

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Kompetente Beratung im Baumarkt

Schon wenn die erste eigene Mietwohnung bezogen wird, führt einer der ersten Wege oft in den Baumarkt. Zumindest ein paar Regalbretter werden häufig angebracht. Geht es dann um ein eigenes Haus, wächst die Zahl der Projekte meist sprunghaft. Dies gilt erst recht dann, wenn das Haus noch gebaut oder bei Einzug renoviert werden muss, weil jede Eigenleistung bares Geld spart. Dann ist die Beratung im Baumarkt besonders wichtig.

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Kostenvoranschläge – Das sollten Sie als Kunde darüber wissen

Obwohl Kostenvoranschläge etwas Alltägliches sind und von Handwerksfirmen oft für zahlreiche Aufträge routiniert in wenigen Minuten erstellt werden, ranken sich einige Mythen und relativ viel Unwissenheit um sie. Hier soll in den wichtigsten Punkten für Klarheit gesorgt werden.

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Der Rohbau steht – Zeit für das Richtfest

Sobald der Rohbau eines Hauses inklusive Dachstuhl steht, wird traditionell das Richtfest gefeiert. Diese alte Tradition der Zimmerleute hat eine sehr lange Geschichte, und auch heute verzichtet kaum ein Bauherr darauf. Der Bauherr bedankt sich damit bei den Handwerkern und organisiert deshalb die kleine Feier mit Speis und Trank. Auch in der heutigen Zeit setzt man im Zimmererhandwerk noch sehr auf alte Bräuche und Rituale, das Richtfest hat für sie also eine besondere Bedeutung.

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Treppen und deren Einsatzorte

Die Treppe ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Hauses. Sie verbindet einzelne Stockwerke, erschließt Dachboden und Keller und kann an der Fassade des Gebäudes angebracht werden. Neben ihrem offensichtlichen Nutzen werden diverse Treppenarten immer häufiger auch als gestalterisches Element verwendet.

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Rückstausicherungen werden so wichtig wie noch nie

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat, wenn es um die Wahrscheinlichkeit von Starkregenfällen in der Zukunft geht, keine guten Nachrichten: Der Klimawandel und die Erderwärmung sind nach Ansicht der Meteorologen im Wesentlichen dafür verantwortlich, dass dieses Wetterphänomen in den kommenden Jahrzehnten um bis zu 50 % häufiger auftreten wird. Allerdings sind nur etwa 40 % aller Gebäude in Deutschland gegen Überschwemmungen und Sturzfluten versichert. Umso wichtiger ist es, sein Haus gegen das Eindringen von Wasser über die Abflüsse zu schützen.

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„Bauseits“ - eine Frage der Interpretation?

Der Traum vom eigenen Haus wird Interessenten häufig durch schlüsselfertige Neubauten näher gebracht. Geworben wird mit Rundum-Sorglos-Paketen zum Festpreis, die nach ihrer Fertigstellung einfach so bezogen werden können. Doch nur selten bleibt es beim Festpreis, da Klauseln in Baubeschreibung und Bauvertrag häufig Raum für gewisse Aufpreise bieten. Besonders hellhörig sollten Bauinteressenten bei dem kleinen Wörtchen „bauseits“ werden, da es bei dieser Formulierung oft teuer wird.

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Immobilienmakler im Check

Der Erwerb eine Hauses, eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung ist für viele Verbraucher die größte Investition, die sie in ihrem Leben tätigen. Bei dieser Entscheidung wollen sie natürlich auf Nummer sicher gehen und wenden sich in vielen Fällen an einen Immobilienmakler. Doch wie kann man beurteilen, ob der Makler nur als reiner Vermittler auftritt oder echte Dienstleistungen anbietet? Laut Florian Becker, Geschäftsführer der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V., gibt es bisher so gut wie keine Mindestanforderungen an die Qualifikation eines Immobilienmaklers - eine Gewerbeerlaubnis reicht aus, um diese Tätigkeit auszuüben. Es lohnt sich daher, etwas genauer hinzusehen, bevor man einen Maklerauftrag unterzeichnet.

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Neue Flachdachrichtlinie vs. DIN 18531 – Was sind die „anerkannten Regeln der Technik“?

Es ist nicht neu, dass Planer und Dachdecker mit zwei Regelwerken umgehen mussten: Der DIN 18531 „Abdichtungen für nicht genutzte Dächer“ sowie  der Fachregel für Abdichtungen – Flachdachrichtlinie. Beide Regelwerke wurden in jüngster Zeit überarbeitet: In einer Fassung aus dem Juli 2017 wurde eine Modifikation der DIN 18531 herausgegeben, die nun den Langtitel „Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen“ trägt.

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Der Weg zum Traum: Darauf sollten Sie bei der Badausstattung achten

Ganz gleich, ob Sie ein neues Bad einrichten oder ein altes renovieren möchten - der erste und wichtigste Schritt ist eine sorgfältige Planung. Badezimmer werden in Deutschland durchschnittlich 15 bis 20 Jahre so genutzt wie sie sind. Auch weil Fehlentscheidungen im Nachhinein kaum noch zu korrigieren sind. Beginnen Sie also mit einer nüchternen Bedarfsanalyse. Wie viele Personen sollen das Bad nutzen? Sind Kinder oder ältere Menschen darunter? Wie viel Stauraum wird benötigt? Soll der Raum rein funktional eingerichtet werden oder auch als Wohlfühloase zur Entspannung dienen? Was hat Sie an Ihren alten Bad schon immer gestört?

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Wie klimaneutral sind Holzpellets wirklich?

Wer neu baut oder sein Haus energetisch auf den neuesten Stand bringen möchte, der wird sich beim Thema Heizung auch mit der Holzpelletheizung auseinandersetzen. Dabei wird der Interessent schnell von der sogenannten CO2-Neutralität hören und dass diese ein wesentlicher Klimavorteil von Holzpelletheizungen sei.

Doch was bedeutet denn eigentlich Klimaneutralität? Und ist diese Neutralität wirklich hilfreich beim Klimaschutz im Heizungskeller?

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Baugeschichte: Historie des Bauens

Wann haben unsere Vorfahren ihre schützenden Höhlen verlassen und warum? Seit wann baut und nutzt der Mensch Wohngebäude. Wie sahen die ersten selbstgebauten Behausungen aus und was ist überhaupt ein Haus? Hat die Aussage "ein Dach über dem Kopf" wirklich etwas mit einem Dach im herkömmlich bekannten Sinne zu tun oder verdient sogar ein Zelt diese Bezeichnung? Welche Baumaterialien wurden für den ersten Hausbau verwendet? Fragen über Fragen. Hier kommen die Antworten.

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Der Bauvertrag oder Werkvertrag

Ein Bauvertrag wird zwischen einem Auftraggeber, der meistens als Bauherr bezeichnet wird, und einem Unternehmer als Auftragnehmer vereinbart. Er basiert in der Regel auf den Vorschriften der §§ 631 bis 650 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) und wird als Werkvertrag bezeichnet. Der Umfang des Vertrags kann sehr unterschiedlich sein: Der Bauvertrag kann sowohl Einzelleistungen wie z. B. die Installation einer neuen Heizungsanlage oder Maurerarbeiten als auch Renovierungen, Umbaumaßnahmen oder die Erstellung eines Rohbaus, Ausbauhauses oder schlüsselfertigen Eigenheims beinhalten.

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Hausbau-Trends im Jahr 2018

Wie wohl die Zukunft des Wohnens im Zeichen von verstärkter Individualisierung und demografischen Wandel aussehen wird? Darüber haben sich immer wieder diverse Trendforscher in Form von Zukunftsprognosen beschäftigt. Stadtwohnungen werden immer knapper, Familienstrukturen verändern sich und das Umweltbewusstsein steigt. Einige zukunftsweisende Trends zeichnen sich bereits jetzt ab, die in neuen Wohn- und Hausbau-Formen Ausdruck finden.  Natürlich, nachhaltig und smart – das ist der Trend für den Hausbau der Zukunft.

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Bauvertrag nach BGB oder VOB/B? Das sind die wesentlichen Unterschiede beider Vertragsformen:

Wie bereits an anderer Stelle ausgeführt, ist für die Vereinbarung eines Bauvertrags zunächst das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) mit seinen Vorgaben zum Werkvertrag (§§ 631 ff.) maßgeblich.
Das BGB barg jedoch für die Baubranche das Problem, dass es alle Arten von Werkverträgen abdecken wollte, also sich gleichermaßen um den Schlüsseldienst wie um die Änderungsschneiderei „kümmerte“. Da es bereits seit dem 1. Januar 1900 in Kraft ist, waren seine Regelungen auch nicht unbedingt dem heutigen Stand der Technik angepasst. Hier stellte sich also die Frage, mit welchen Mitteln man diesem Problem begegnen kann: In vielen Fällen wurde daher ein auf der “Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B)“ basierender Bauvertrag abgeschlossen, da sich diese direkt auf die Besonderheiten von Bauleistungen bezieht. Seit dem 1. Januar 2018 ist das anders: Seit diesem Tag gilt das neue Bauvertragsrecht, das im BGB umgesetzt wurde und wesentliche Änderungen für den Bauvertrag bereithält sowie mit dem Verbraucherbauvertrag ein rechtlich neues Kapitel aufschlägt.

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Vertragsabwicklung beim Bauvertrag oder Werkvertrag - Rechte und Pflichten der Vertragspartner

Sowohl Auftraggeber (Bauherr) als auch Auftragnehmer (Bauunternehmen) haben im Zuge der Abwicklung des Bauvorhabens Pflichten.

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Der Verbraucherbauvertrag – ein Novum in der deutschen Gesetzgebung

Das modifizierte Werkvertragsrecht, das mit Wirkung zum 1. Januar 2018 Einzug in das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) gehalten hat, ist um ein neues Rechtskonstrukt, den Verbraucherbauvertrag, reicher. Ziel des Gesetzgebers ist es, die Rechte der privaten Hausbauer zu stärken.

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Auf diese Veränderungen müssen sich Hausbauer und Baufirmen 2018 einstellen

Auf die Baubranche kommen 2018 etliche rechtliche Änderungen zu, die sich entweder gleich zu Beginn oder erst im Laufe des Jahres auswirken. Dazu gehören auch Vorschriften, die sich erst auf den zweiten Blick als wichtig herausstellen und die viele Betriebe möglicherweise „nicht auf dem Schirm“ haben.

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Beton – ein Klimaschädling wird zum Klimaschützer

Außerhalb der Baubranche ist kaum bekannt, wie sehr die Herstellung von Beton der Umwelt schadet: Für 5 bis 6 % des weltweiten Kohlendioxidausstoßes ist die Herstellung des Beton-Bestandteils Zement verantwortlich. Auf eine Tonne produzierten Zement kommen ca. 0,8 Tonnen freigesetztes CO2. Der mit 60 % größte Anteil entsteht bei der Sinterung, also der chemischen Umwandlung von Kalkstein in Zement; die übrigen 40 % fallen beim Brennen des Rohmehls in Drehrohröfen mit einem Zyklonvorwärmer an, wobei die Öfen auf eine Temperatur von fast 1.500° C aufgeheizt werden. Es ist zwar richtig, dass Beton innerhalb seines Lebenszyklus‘ CO­2 aufnimmt, dennoch bleibt es dabei, dass die Zementherstellung insgesamt für die Emission von etlichen Gigatonnen dieses Gases sorgt. Doch aus den USA kommt ein neuartiger Beton, der kein Zement benötigt und sogar CO2 bindet.

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Die Zwangsversteigerung als Chance auf das eigene Haus

Seit geraumer Zeit geht die Zahl der Zwangsversteigerungen zurück: Vor zehn Jahren ergab eine Umfrage unter den deutschen Amtsgerichten noch über 55.000 Termine, 2016 waren es nur noch 31.000. Für diejenigen, die ihr Haus auf diesem Weg veräußern müssen, ist jeder einzelne Fall einer zu viel. Aber wer ein günstiges gebrauchtes Eigenheim sucht, hofft darauf, mit ein bisschen Glück ein Schnäppchen zu machen: Bei 70 % der versteigerten Objekte handelte es sich 2016 um Wohnimmobilien. Die Gründe für eine Zwangsversteigerung sind sehr unterschiedlich: Arbeitslosigkeit, der Tod des Partners oder eine Scheidung sind in vielen Fällen der Auslöser. Unter den Eigenheimen sind auch viele, die erst vor wenigen Jahren gebaut wurden. So können die Käufer davon ausgehen, dass sie in den nächsten Jahren kein Geld für Reparaturen oder gar eine Sanierung aufbringen müssen.

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Berufsrecht der Architekten (gesetzliche Grundlagen)

Bei einem Vertragsabschluss zwischen einem Bauherrn und einem Architekten kommen auch Auftraggeber automatisch mit dem Berufsrecht der Architekten in Berührung. Allerdings ist das Berufsrecht der Architekten nicht einheitlich geregelt: Die einzelnen Bundesländer haben ihre eigenen Vorschriften, denn das Recht der Architekten ist Ländersache. Ungeachtet dessen ähneln sich die einzelnen Vorschriften der Länder. Fakt ist zunächst, dass jeder Architekt Pflichtmitglied der für ihn zuständigen Architektenkammer ist. Diese haben die prinzipielle Aufgabe, ihre Pflichtmitglieder u. a. bei der Erfüllung ihrer beruflichen Aufgaben zu überwachen. Wenn Sie also persönlich Probleme mit Ihrem Architekten haben, besteht die Möglichkeit, sich direkt mit der zuständigen Architektenkammer ins Benehmen zu setzen. Oftmals kann sie vermittelnd zwischen Bauherren und Architekten eingreifen.

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Die perfekte Türklingel finden

Wenn man auf der Suche nach einer neuen Türklingel ist, dann sieht man sich einem riesigen Angebot gegenüber. In Fachgeschäften, Baumärkten und im Internet werden Signalanlagen verkauft, bei welchen man nur einen Knopf an der Haustüre betätigt und im Haus dann ein akustisches Signal ertönt. Manchmal wird dies auch noch von einem optischen Signal begleitet. Eine andere Variante sind Kommunikationsanlagen, meistens handelt es sich um Gegensprechanlagen, eventuell ist auch noch eine Videofunktion integriert, dann lautet die Bezeichnung Video-Türsprechanlage. Auch die Signalübermittlung kann bei den einzelnen Modellen ganz unterschiedlich ausfallen. Die klassischen Türklingelanlagen benötigen Drähte, während moderne Funkklingeln kabellos sind und deshalb immer populärer werden.

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Ist die Gas-Brennwertheizung heute noch die richtige Entscheidung?

Die Baubranche erlebt bereits seit ein paar Jahren eine Hochphase. Klar, niedrige Zinsen machen den Traum vom eigenen Haus auch für Menschen mit geringerem Einkommen interessant. Doch wer das Abenteuer „Hausbau“ schon hinter sich hat, weiß, wie schwierig diese Zeit tatsächlich ist. Es gibt so viele Entscheidungen zu treffen und einige Vorschriften zu beachten. Eine der wichtigsten Entscheidungen beim Hausbau ist wohl die Frage nach der richtigen Heizungstechnik.

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Das modulare Haus

Eigentlich kennen wir es nur aus Amerika, wenn Familien einfach ihr Haus auf einen LKW laden und dann mit allem was sie haben umziehen. Fest steht, dass sich in unserer heutigen Zeit die Lebenssituation immer schneller verändern kann. Ein Job wird verlagert, man möchte aber nicht den Job wechseln, dann muss man eben mitgehen. Schön wäre es dann, wenn das komplette Hab und Gut ebenfalls den Wechsel mit vollziehen könnte, eingeschlossen das eigene Haus. Die Lebens- und Wohnsituation kann sich aber nicht nur durch den Job, sondern auch durch das Wachsen der Familie komplett ändern. Daher wird immer häufiger auf eine modulare Bauweise beim Bau eines Hauses geachtet.

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Polystyrol lässt sich künftig wieder einfach entsorgen

Die seit dem 1. Oktober 2016 gültige neue Einstufung von Polystyrol-Dämmplatten, die mit dem Flammschutzmittel HBCD behandelt worden waren, hatte für reichlich Unmut gesorgt: Sie galten seitdem als gefährlich, ihre Entsorgung musste streng kontrolliert werden. Kurz: Sie waren Sondermüll, was die Entsorgungskosten in die Höhe trieb. Außerdem waren zahlreiche Entsorgungsfirmen auf die neue Situation nicht eingerichtet und lehnten die Verbrennung von mit HBCD behandelten Dämmplatten ab. Es kam zu einem Entsorgungsstau und in der Folge zu Verzögerungen auf vielen Baustellen, weil alte Dämmplatten nicht abtransportiert werden konnten.

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Clever & Smart: So sieht das Haus der Zukunft aus!

Regenerative Energien, intelligentes und vernetztes Wohnen: Die aktuellen Hausbau-Trends zeigen, dass sich das Leben und Wohnen in den nächsten Jahren maßgeblich verändern wird. So sollen sich die Häuser und Immobilien vielmehr auf die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Besitzer und Bewohner einstellen, anstelle diese einzuschränken. Das fängt beim Energieverbrauch und der Abhängigkeit öffentlicher Lieferanten an und endet bei der Vernetzung, die es möglich macht, alle Funktionen im Haus mit ein paar Fingertipps anzusteuern.

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Ab 1. August 2017 bundesweit einheitliche Regelung zur Wartung privater Öltankanlagen

Ab dem 1. August 2017 gelten für private Öltankbesitzer höhere Standards in Bezug auf Qualität und Sicherheit ihrer Anlage. Denn zu diesem Zeitpunkt tritt eine neue gesetzliche Regelung in Kraft: die bereits seit einigen Jahren diskutierte, sogenannte "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" (AwSV). Damit wird erstmals für Neuanlagen bundesweit eine Überprüfung durch einen zertifizierten Sachverständigen vor der Inbetriebnahme vorgeschrieben.

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Wissenswertes über Holzlasuren

Viele Menschen schätzen die natürliche und frische Optik von Holz. Um diese zu erhalten, benötigt es jedoch einiges an Pflege und einen anständigen Holzschutz. Einer der wichtigsten Faktoren ist die Holzlasur. Diese wird als durchscheinende Schicht direkt auf das unbehandelte Holz gegeben und beeinträchtigt auf diese Weise nicht das natürliche Aussehen des Holzes. Vielmehr wird sein Charakter noch einmal hervorgehoben, die Maserung tritt deutlicher hervor und das natürliche Braun erhält eine Auffrischung. Zudem erfüllt es eine Reihe nützlicher Funktionen. Erfahren Sie in diesem Artikel die wichtigsten Dinge über Holzlasuren.

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Tipps zur Planung und dem Bau einer Terrasse

Die Terrasse ist nicht einfach nur ein Anbau am Haus, sondern fungiert insbesondere in der wärmeren Jahreszeit als Erweiterung des vorhandenen Wohnraums und verbindet die Innenräume mit der freien Natur. Fast jeder, der eine eigene Terrasse besitzt, liebt diese und nutzt sie beispielsweise zum Frühstücken mit der Familie, zum Grillen an lauen Sommerabenden oder einfach zum Sonnenbaden. Die Terrasse stellt also einen Wohlfühlort für die ganze Familie dar, sie sollte dementsprechend sorgfältig geplant werden.

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Stromanbieter beim Einzug in ein neues Haus wechseln?

Es gibt einige Errungenschaften der Menschen, auf die wohl niemand mehr verzichten möchte. Die Bereitstellung, die Nutzung und das bloße Vorhandensein von Strom im eigenen Heim ist wohl eines der besten Beispiele für diese These. Wir sind es gewohnt, einen Schalter zu betätigen und schon springt das Licht an. Nahrungsmittel halten auf eine unkomplizierte Weise länger - nur, weil uns ein Kühlschrank zur Verfügung steht. Doch wie ist das eigentlich mit dem Strom, wenn ein Umzug in ein neues Haus ansteht?

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Steuern sparen bei einem Umzug – so geht’s

Ein Umzug ist nicht nur aufwendig und kann viele Nerven kosten, er ist auch sehr teuer. Allerdings greift der Staat den Bürgern hier durch Steuervorteile unter die Arme. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei Ihrer Steuererklärung beachten müssen.

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Für Alarmanlagen gibt es einen Zuschuss vom Staat

Wie lassen sich die eigenen vier Wände besser vor den Risiken eines Einbruchs schützen? Angesichts konstant hoher Fallzahlen in der Kriminalstatistik dürften sich viele Haus- und Wohnungseigentümer diese Frage stellen. Die gute Nachricht: Auch 2017 werden Investitionen in den Einbruchschutz staatlich gefördert, mit Zuschüssen von bis zu 1.500 Euro pro Maßnahme. Dazu hat der Bund den Fördertopf für das laufende Jahr auf insgesamt 50 Millionen Euro erhöht. Im vergangenen Jahr waren die Fördermittel stark gefragt - und bereits im dritten Quartal vollständig aufgebraucht.

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Elektrosmog: Wie gefährlich es wirklich ist

Wer ein Haus baut, muss viel bedenken. Bewusst ist vielen, dass man sich über die richtige Raumaufteilung, die Anzahl der Bäder oder Kinderzimmer im Klaren sein sollte. Dass es noch so viel mehr abzuwägen gibt, lernen Hausbauer meist erst, wenn das Projekt Hausbau beginnt. Im 21. Jahrhundert machen sich zudem viele Hausherren Gedanken um Nachhaltigkeit und Schutz vor Strahlung.

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Fachbegriffe beim Hausbau

Wie in anderen Branchen auch werden beim Hausbau Fachbegriffe verwendet. Da wir mittlerweile die Fachbegriffe unter https://www.hausbauberater.de/fachbegriffe pflegen, finden Sie hier nur einige wenige.

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Solarmodule - Nicht immer lacht der Geldbeutel, wenn die Sonne scheint

Trotz der nach und nach abgesenkten Einspeisevergütung entscheiden sich immer noch viele Bauherren für die Montage einer Photovoltaikanlage auf ihrem Hausdach. Doch die Hersteller verschweigen, welche Probleme beim Betrieb dieser Anlagen auftreten und die Amortisationsziele der Betreiber verschlechtern können. Aber auch der Betrieb von Solarthermieanlagen kann seine Tücken haben.

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Energieautark bauen und leben

Die Zeiten, in denen Hausbesitzer sich nach einem günstigen Stromanbieter sowie dem attraktivsten Moment zum Nachtanken von Heizöl umschauen, dürften in ein paar Jahren fast der Vergangenheit angehören. Bereits jetzt gibt es viele Immobilienkonzepte, bei denen energieautarkes Leben beworben wird. Doch was heißt das eigentlich, energieautark leben? In modernen Häusern kann durch die Nutzung regenerativer Energien sehr viel selbst erzeugt werden, was sonst über die Versorger-Gesellschaften eingekauft werden muss. Gerade Elektrizität sowie Öl oder Gas werden aus fossilen Brennstoffen produziert und sind längst nicht mehr zeitgemäß.

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Bodenebene, geflieste Duschen überzeugen optisch und funktional

Bodenebene Duschen stehen bei Bauherren und Modernisierern weit oben auf der Wunschliste. Denn für einen schwellenlos ins Bad integrierten Duschbereich sprechen viele gute Gründe. "Besonders ansprechend sind begehbare Duschen, wenn die Duschfläche verfliest ist und in einheitlicher Optik wie der übrige Badezimmerboden gestaltet ist. So wirken auch kleinere Bäder optisch großzügiger", erklärt Jens Fellhauer vom Bundesverband Keramische Fliesen e.V. Ein weiterer Vorzug gefliester, bodengleicher Duschen ist, dass sich der vorhandene Raum im Bad zentimetergenau ausnutzen lässt.

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Aus Bodenklassen wurden Homogenbereiche

Mit Wirkung zum August 2015 wurden mehrere DIN-Normen, die sich mit dem Baugrund beschäftigen, zurückgezogen und durch neue Vorgaben ersetzt. Für Hausbaufirmen und Bauherren von Eigenheimen ist dabei insbesondere die DIN 18300 (Erdarbeiten) von Interesse. Sie regelte die Einteilung des Baugrunds in insgesamt sieben Bodenklassen, die sich auch mit felsigem Untergrund beschäftigten und war als Allgemeine Technische Vertragsbedingung (ATV) – Erdarbeiten  Bestandteil der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil C (VOB/C).

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Schwarzarbeit lohnt sich doch – oder?

Der Bundesgerichtshof musste sich in seinem Urteil vom 11. Juni 2015 (Az.: VII ZR 216/14) mit einem Sachverhalt beschäftigen, der zahlreichen Bauherren von Eigenheimen als Kavaliersdelikt erscheinen mag, aber es selbstverständlich nicht ist: der Schwarzarbeit.

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Die Kosten der Erdarbeiten richten sich nach der Bodenklasse

Die korrekte Feststellung der Bodenklassen ist seit jeher ein entscheidender Kostenfaktor. Die Notwendigkeit einer korrekten Klassifizierung wird auch nach der Einführung der Homogenbereiche, die die Bodenklassen abgelöst haben, bestehen bleiben. In vielen Fällen sind Bauunternehmen in ihrer Kalkulation von einer zu niedrigen Bodenklasse ausgegangen – es sei dahingestellt, ob dahinter Unwissenheit oder Absicht gestanden hat.

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