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Haus und Garten im Herbst

Der Herbst ist die Jahreszeit, in der Hausbesitzer einen prüfenden Blick auf Gebäude und Garten werfen und alles winterfest machen müssen. Unser Special hat Tipps, welche Arbeiten jetzt sinnvoll sind und wie sie leichter von der Hand gehen.

 

Ein Akkusystem für mehrere Gartengeräte

Auf den Hobbygärtner warten im Herbst noch einmal einige Aufgaben: Hecken wollen geschnitten, das Laub zusammengeblasen, der Rasen an den Beetkanten gestutzt werden. Für diese Arbeiten sind mehrere Gartengeräte notwendig: Für einen leisen Betrieb und uneingeschränkte Beweglichkeit sorgen Geräte, die per Akku mit Energie versorgt werden. Angesichts der Vielzahl an Ausrüstungen, die der Freizeitgärtner braucht, haben sich allerdings schnell etliche Akkus und Ladegeräte angesammelt. Das kostet Platz und ist teuer. Mit Akku-Systemen, wie sie etwa der Hersteller Stihl anbietet, gehört dies der Vergangenheit an. Beim Akkusystem "Compact" sind die leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus mit allen Gartengeräten der Serie kompatibel, also mit Heckenschere, Motorsäge, Motorsense und Laubbläser. Mehr Tipps dazu gibt es unter www.stihl.de.

 

Baumpflege durch den Fachmann

Im Herbst sollten Freizeitgärtner auch die Bäume und Sträucher in ihrem Garten überprüfen. Schnittmaßnahmen, die jetzt erfolgen, müssen besonders gut überlegt sein, da die Pflanzen jetzt ihre Nährstoffe in Stamm und Wurzeln einlagern und sich auf die Kälteperiode vorbereiten. "Schneidet man in dieser Phase zu früh oder zu spät, kann das den Knospen- und Blattaustrieb im nächsten Jahr stark beeinflussen", erklärt Manuel Schuster, Inhaber eines zertifizierten Baumpflegebetriebs, der wie viele andere Betriebe unter www.ral-baumpflege.de gelistet ist. Baumpflegemaßnahmen sollten generell durch den Fachmann erfolgen, denn neben dem falschen Schnittzeitpunkt gibt es noch weitere Fehler, die einem Laien leicht unterlaufen können. Wenn man etwa zu spät an den Bäumen arbeitet und nur große Äste abschneidet, entstehen nicht nur große Wunden, die Eintrittspforten für Krankheiten sind. Der Baum büßt dann auch eine Menge an Blättern ein, welche dann keinen Zucker mehr produzieren können. Dies kann sich negativ auf die Wüchsigkeit auswirken.

 

Energiesparende Lüftung fürs gedämmte Dach

Nicht nur der Garten, sondern auch das Haus selbst verdient im Herbst besondere Aufmerksamkeit. Dächer beispielsweise schützen die Bausubstanz des Hauses vor Nässe, Wind und Wetter. "Bei einer Dachsanierung kann man durch einen Dachausbau die Wohnfläche vergrößern und mit einer Dämmung zugleich die energetische Bilanz des Gebäudes verbessern", meint Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Für das gesunde Raumklima unterm gedämmten Dach kann eine solare Plusenergielüftung von Grammer Solar sorgen. Dabei wird frische Luft im Kollektor erwärmt und ins Innere befördert, ohne dass man an das regelmäßige Lüften denken muss. Unter www.twinsolar.de gibt es mehr Informationen.

 

Fassaden vor Nässe und Schimmel schützen

Kräftige Regenschauer, Nebel, Tau und hohe Luftfeuchtigkeit lassen Hausfassaden im Herbst und Winter oft feucht glänzen. Kritisch für die Bausubstanz wird es, wenn sich die Feuchtigkeit dauerhaft festsetzt oder gar tiefer eindringen kann. Dann können sich lästige Algen und gesundheitsbedenklicher Schimmel bilden. Das beste Hausmittel dagegen ist eine trockene Fassade. Die Basis dafür kann man mit der passenden Fassadenbeschichtung schaffen. Spezielle Beschichtungen wie etwa "StoColor Dryonic" sorgen auf natürliche Weise dafür, dass Wasser wesentlich schneller abfließt und die Fassade trocken bleibt. Unter www.stocolordryonic.de gibt es mehr Informationen.

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