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Energieautark bauen und leben

Die Zeiten, in denen Hausbesitzer sich nach einem günstigen Stromanbieter sowie dem attraktivsten Moment zum Nachtanken von Heizöl umschauen, dürften in ein paar Jahren fast der Vergangenheit angehören. Bereits jetzt gibt es viele Immobilienkonzepte, bei denen energieautarkes Leben beworben wird. Doch was heißt das eigentlich, energieautark leben? In modernen Häusern kann durch die Nutzung regenerativer Energien sehr viel selbst erzeugt werden, was sonst über die Versorger-Gesellschaften eingekauft werden muss. Gerade Elektrizität sowie Öl oder Gas werden aus fossilen Brennstoffen produziert und sind längst nicht mehr zeitgemäß.

Energieautark bauen

Beziehen wir die Autarkie allein auf das Gebäude, so geht es darum, dass dessen Bewohner sich selbst mit Strom und Wärme versorgen können. Dies ist mittlerweile ziemlich unprobblematisch und wird mit dem KfW-Effizienzhaus 40 Plus auch gefördert.

Wer jedoch komplett autark wohnen möchte, versorgt sich darüber hinaus auch mit Wasser und ist zudem für die Entsorgung des Abwassers verantwortlich. Technisch ist dies mittlerweile alles kein Problem mehr, jedoch könnten einige Gesetze und Verordnungen dem entgegenstehen. Dies mag zunächst unverständlich klingen, denn grundsätzlich gelten für alle Häuser die gleichen Regeln. Aber bereits bei der Wahl des Grundstücks kommt es ja nun auch darauf an, dass es verschattungsfrei und nach Süden ausgerichtet ist, die Bodenbeschaffenheit eine Erdwärme- und Brunnennutzung ermöglicht und auch genügend Platz für eine gut dimensionierte Zisterne bietet.

Nicht zuletzt muss durch einen Blick in den Bebauungsplan sichergestellt werden, dass das Haus auch genehmigungsfähig ist. Viele Bebauungspläne verpflichten den zukünftigen Bauherren, ihr Haus an das öffentliche Straßen- und Wegenetz anzuschließen und zwingen ihn somit zur öffentlichen Ver- und Entsorgung. Um sich diesen Verpflichtungen zu entziehen, kann eine Befreiung bei der Behörde beantragt werden, etwa weil nachgewiesen werden kann, dass die eigenen Systeme einen besseren Umweltstandard aufweisen als die vergleichbaren Anlagen der Kommune.

In der Regel benötigen Bauherren für Fotovoltaik- und Solarthermieanlagen keine Baugenehmigung, sofern diese auf Dächern oder der Fassade montiert werden. Bei Windkraftanlagen unterhalb 10 Höhenmetern gilt dasselbe.

Um eine Genehmigung zum Betreiben einer Kleinkläranlage durch die zuständige Wasserbehörde zu erhalten, benötigen Sie eine bauaufsichtliche Zulassung des deutschen Instituts für Bautechnik.

Anmeldepflichtig ist auch ein Brunnen, unabhängig vom Nutzungszweck. Wenn das in einem Brunnen gewonnene Wasser auch im Haus genutzt werden soll, benötigt man eine Genehmigung der unteren Wasserbehörde sowie ein Gutachten vom Gesundheitsamt.

Formen der Energiegewinnung in einem modernen Neubau

Nutzung der Solarenergie

Die Solarenergie kann zur direkten Erzeugung von Strom genutzt werden. Darüber hinaus ist es möglich, dass sie eingesetzt werden kann, um Wasser zu erwärmen, welches dann z.B. im Haus zum Duschen, Baden oder Abwaschen verwendet wird. Entsprechende Solarpanels oder Solarkollektoren können auf dem Hausdach, aber auch auf der Garage installiert werden.
Neben der Erwärmung des Brauchwassers unterstützt die Solarenergie auch das vorhandene Heizsystem. Durch den Einbau einer Steuereinheit dafür gesorgt werden, dass eine Grundtemperatur durch die Solarenergie erzeugt wird und bei entsprechender Notwendigkeit das herkömmliche System hinzu geschaltet wird. Gerade im Winter, wenn die Sonne nicht stark genug ist, kann dies der Fall sein. In der Praxis funktioniert die Heizungsunterstützung durch die Solarenergie, in dem eine Trägerflüssigkeit durch die Solarkollektoren läuft und die hier aufgenommene Energie weiter in das Heizsystem transportiert.

Nutzung der Erd- und Luftwärme

Mit einer modernen Wärmepumpe ist es möglich, dass die Energie der Erde, oder aber auch der Umgebungsluft zur Beheizung des Hauses genutzt werden kann. Bei der Nutzung der Energie aus der Erde ist eine Bohrung erforderlich, bei welcher ein Flächenkollektor installiert wird. Von diesem aus wird Energie aus der Erde entzogen und in das Haus geleitet. Das verwendete Trägermedium wird im Anschluss wieder in die Erde geleitet und kann erneut Energie aufnehmen. Luft als Energieträger kann z.B. genutzt werden, wenn warme Luft aus Lüftungsanlagen abgeleitet wird und dauerhaft zur Verfügung steht. In der Industrie ist dies häufig der Fall. Auch Wasser ist eine mögliche Energiequelle für die Wärmepumpe. Am besten eignet sich ein Brunnen sowie ein fließendes Gewässer, aus dem Energie über Rohre zur Wärmepumpe geleitet werden kann und von hier aus in das Heizungssystem geführt wird.

Moderne energiesparende Belüftungssysteme

Es besteht die Möglichkeit, dass ein Neubau mit einer modernen Belüftungsanlage ausgestattet wird. Somit ist es möglich, dass verbrauchte Luft gegen frische Luft ausgetauscht wird, ohne dass lange gelüftet werden muss und wertvolle Energie abgegeben wird. Die modernen Belüftungssysteme speichern die Energie größtenteils und tauschen die Luft effektiv aus.

Energieproduktion und Speicher im Haus –Blockheizkraftwerke und Batterien

Ein kleines Blockheizkraftwerk findet sich immer häufig in modernen Einfamilienhäusern und dient dazu, elektrische Energie und Wärme gleichzeitig zu gewinnen. Ein Kraftstoff wie z.B. Gas, Öl oder Holz treibt den integrierten Verbrennungsmotor an, welcher Energie erzeugt, die in Strom gewandelt werden kann. Zusätzlich wird erzeugte Abwärme genutzt, um das Haus zu beheizen. Im Haus fällt das BKHW kaum auf, denn es ist in etwa so groß wie ein Kühlschrank. Darüber hinaus werden in vielen Häusern Batterien installiert, welche über ein Energiemanagementsystem gesteuert werden. Hier kann z.B. Strom der aus der Solarenergie gewonnen wurde gespeichert werden. Viele Häuser haben eine eigene Außensteckdose, mit der ein Auto geladen werden kann, dass bereits heute mit Strom betrieben wird. Überschüssiger Strom kann gegen eine Vergütung in das öffentliche Netz eingespeist werden.

Staatliche Fördermaßnahmen bei regenerativen Energien

Die Auswahl staatlicher Fördermaßnahmen im Bereich regenerative Energien ist mehr als umfangreich. Nicht nur Solarkollektoren, sondern auch Wärmepumpen und sogar die Erzeugung von Energie aus Biomasse wird staatlich gefördert.

Hinweise sowie Regelungen finden Sie hier:

 

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