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Elektroinstallation im Altbau nachrüsten - 5 Tipps

Bis ein Altbau wirklich ein kleines Schmuckkästchen ist, muss so Einiges renoviert werden: vom Abschleifen der Türen bis zur Erneuerung des Badezimmers. Manches dient der schönen Optik, anderes dem modernen Komfort. Fast immer gibt es zu wenige Steckdosen, um den heutigen Bedürfnissen zu entsprechen. Zu viele Geräte, die über eine Steckdose betrieben werden, begünstigen einen Brand. Die Erneuerung der Elektrik ist aber im Altbau vor allem auch eine Frage der Sicherheit. Spröde bzw. brüchige Elektroisolierungen können Brände und Kurzschlüsse hervorrufen.

Überblick

Zunächst gilt es sich über die Arbeiten einen Überblick zu verschaffen, damit abgewogen werden kann, was sofort erledigt werden muss und was vielleicht später erledigt werden kann. Bei einem wirklich alten Altbau kann es sein, dass noch keine Erdungen vorliegt, sondern zweiadrige Leitungen ohne Nullung. Dahinter verbirgt sich ein großes Risiko. Außerdem müssen evtl. fehlende FI-Schutzschalter unbedingt ergänzt werden. Steigung- und Hauptleitungen gehören in die Hauptflure, Zähler kästen in den Keller. In der Wohnung selbst geht es um das Unterputz-Verlegen der Leitungen, die Erneuerung der Zählerkästen, bei der die einzelnen Räume getrennt werden sollten, das Verlegen der Leitungen und Setzen von Schaltern und Steckdosen.

Zusammenlegen von Arbeiten

Wenn das Haus oder die Wohnung saniert wird, kann die Sanierung der Elektrik mit der des Bades einhergehen, um Dreck und Lärmbelastung möglichst auf nur einen Zeitpunkt zu konzentrieren und die Wohnung so schneller wieder voll bewohnbar zu machen. Auch Fassadenmodernisierung und -dämmung bieten sich dafür an.

Die richtige Wahl, um Kabel zu verlegen

Wandschlitze sind aufwändig und sollen möglichst unauffällig sein. Um möglich wenig Wandschlitze zu schlagen, können Kabel auch in Sockelkanälen oder im Dachboden oder Keller über bzw. unter der Wohnung verlegt werden. Abgehängte Decken, Fußleisten oder Kabelkanäle lassen Kabel verschwinden. Der Aufwand für unter Putz verlegte Kabel minimiert sich durch kurze Stichleitungen vom Flur in die einzelnen Zimmer.

EleketrikerVorsorge

Es ist abzusehen, dass die aktuelle Verkabelung später wieder ergänzt werden soll oder muss. Wenn die Wände erst einmal aufgeschlagen sind, empfiehlt es sich Leerrohre zu verlegen, damit später Kabel ohne Schmutz auch nachträglich verlegt oder ausgetauscht werden können.

Eigenleistung

Die Erneuerung der Elektrik muss aus Sicherheitsgründen unbedingt ein Fachmann ausführen, denn der Brandschutz muss Vorrang haben. Trotzdem lässt sich dabei viel Geld sparen, wenn ein Teil der Arbeiten selbst erledigt wird. Die Mauerschlitze können ohne große Vorkenntnisse geschlagen werden. Gut sortierte Baumärkte verleihen das dazu notwendige Werkzeug, eine Mauernutfräse. Dabei müssen aber die festgelegten Installationszonen für Elektrik beachtet werden. Auch Kabel zu ziehen und Dosen zu setzen, ist möglich. Allerdings muss der Bauherr ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringen, damit sich die Eigenleistung rentiert. Wie immer gilt es, Vor- und Nachteile der Eigenleistung abzuwägen, im besten Fall lassen sich damit bis zu 50 % der Gesamtkosten einsparen.

Ist die unter Umständen tödliche Gefahr eines Kurzschlusses oder Kabelbrandes abgewendet, kann Wohnen in einem Altbau wunderschön sein. Kaum jemand, kann sich dem Charme der hohen Räume, der Holzböden entziehen. Trotzdem sollte der zukünftige Eigentümer sein Traumhaus oder seine Traumwohnung sorgfältig auswählen.

 

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