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Wintergarten selbst bauen – mit handwerklichem Geschick kein Problem

Ein Wintergarten stellt eine fantastische Bereicherung für jedes Haus dar. Er erhöht nicht nur den Wert einer Immobilie, sondern ermöglicht uns, auch bei kühlerem Wetter wärmenden Sonnenschein mit Blick auf die Natur zu genießen. In den einzelnen Bundesländern Deutschlands gibt es unterschiedliche Regelungen bezüglich der Baugenehmigung. Bestenfalls informiert man sich zuvor beim zuständigen Bauamt. Während ein Wintergarten mit Verbindung zum Wohngebäude häufig eine Genehmigung erfordert, ist dies bei frei stehenden Glasbauten, die als Gewächshäuser gelten, meist nicht der Fall.

Absicherung von Unfallrisiken beim DIY-Wintergarten

Unverzichtbar ist der Abschluss einer Bauherrenhaftpflicht für alle privaten Bauherren. Sie tragen die Verantwortung für mögliche Schäden Dritter sowie Unfälle auf der und rund um die Baustelle. Gleiches gilt, wenn ein Hausanbau, eine umfangreiche Modernisierung oder energetische Sanierung geplant sind. Die Bauherren-Risiken bei kleineren Bauvorhaben, darunter die Errichtung eines Wintergartens, sind in vielen Fällen durch die private Haftpflichtversicherung abgedeckt. Bei den meisten Assekuranzen hängt es von der Höhe der Investitionen für die geplanten Maßnahmen ab. Oftmals liegt das Maximum bei 50.000 Euro. Die individuellen Bedingungen der eigenen Privat-Haftpflichtversicherung lassen sich dem Vertrag entnehmen.

Was zuvor bedacht werden sollte

Die sorgfältige Planung des Wintergartens ist das A und O für den Erfolg des Bauvorhabens. Vier Hauptaspekte sollten dabei zugrundegelegt werden:

  • Standortausrichtung
  • Konstruktion
  • Materialauswahl
  • Be- und Entlüftungsmöglichkeiten

Grundsätzlich kann mit dem Eigenbau ein Betrag von 2.500 bis 5.000 Euro eingespart werden. Wer sich das Vorhaben allein nicht zutraut, hat die Möglichkeit, sich für einen Wintergarten-Bausatz zum Selbstaufbau zu entscheiden. Für Laien ist dieser in jedem Fall empfehlenswert, wobei handwerkliches Geschick trotzdem erforderlich ist. Vergessen sollte man nicht, dass viele verschiedene Tätigkeiten anstehen.

In der Regel müssen beispielsweise ein Fundament mit Bodenplatten errichtet sowie Isolierungs- und Elektroarbeiten erledigt werden. Mithilfe von kompetenten Freunden oder Bekannten beim Wintergartenbau lässt sich die Herausforderung bewältigen. Ist man nicht gerade ein Multitalent, stellt die Beauftragung einer Fachfirma die beste Variante dar. Denn ist das Bauvorhaben erst einmal in den Sand gesetzt, ist mit hohen Folgekosten für die Mängelbeseitigung zu rechnen.

Auswahl des Baumaterials

Für die Konstruktion eignen sich für den DIY-Bau vor allem:

  • Aluminium
  • Kunststoff
  • Holz

Letzteres Material ist für Hobbyhandwerker ideal. Holz zählt zu den am leichtesten zu bearbeitenden Werkstoffen. Zudem werden meistens keine Spezialwerkzeuge benötigt. Darüber hinaus ist es energieeffizient und verfügt über eine sehr gute Wärmedämmung.  Ein kleiner Nachteil ist die – im Vergleich zu Aluminium und Kunststoff – geringere Witterungsbeständigkeit, die jedoch je nach Holzart unterschiedlich hoch ist. Für die Konstruktion des Wintergartens empfehlen sich insbesondere

  • unsere heimischen Nadelbäume Fichte und Kiefer,
  • die nordamerikanische Oregon-Pinie,
  • Hemlock-Holz aus Alaska und Kanada sowie
  • tropische Laubhölzer wie Mahagoni, Meranti und Niangon.

Auf der sicheren Seite ist man außerdem, wenn die Holzkonstruktion an der Außenseite mit einer speziellen atmungsaktiven Lasur versehen wird. Sie sollte in etwa zwei- bis dreijährigen Intervallen aufgefrischt werden.

Erforderliche Werkzeuge

Leidenschaftliche Hobbyhandwerker verfügen wahrscheinlich über einen guten Bestand an den wichtigsten Werkzeugen. Für den Eigenbau eines Wintergartens sollten folgende Arbeitsgeräte zur Verfügung stehen:

  • Schrauben und Nägel in verschiedenen Größen
  • Schraubenzieher sowie –schlüssel-Sets
  • Hammer
  • Zange
  • Feile
  • Klemme
  • Holzsäge
  • Flex
  • Bohrmaschine
  • Zollstock
  • Wasserwaage

Wer das Fundament gleichfalls selbst herstellt, benötigt außerdem eine Mischmaschine, Schubkarre, Mörteleimer sowie eine Schaufel bzw. einen Spaten.

Orientierungshilfe für den Bau eines DIY-Wintergarten

Im Handel stehen zahlreiche Bücher im Angebot, die umfangreiche Bauanleitungen bereithalten. Auch online finden sich viele Videos und hilfreiche Informationen rund um das Thema „Wintergarten selbst bauen“. Nachstehende Punkte geben einen kleinen Überblick, welche Arbeiten auf Heimwerker bei der Errichtung eines Wintergartens zukommen. Sie können als Orientierungshilfe herangezogen werden.

Fundament

Neben der selbstständigen Mischung von Zement besteht die Alternative, sich Fertigbeton liefern zu lassen. Das Fundament sollte ausreichend stark sein, d.h. für einen stabilen Wintergarten ist eine Höhe zwischen 20 und 40 cm erforderlich. Wird allein ein Ringfundament errichtet, muss es als zuverlässige Stütze mindestens 60 cm tief in der Erde sitzen.

Grundgerüst

Das Grundgerüst setzt sich aus vertikalen Ständern sowie horizontalen Streben, auf die tragende Balken aufgelegt werden, zusammen. Für das Dach kommen meistens noch Zwischenbalken hinzu. Für Glasfenster und Co. werden Querstreben angebracht. Bei dem Aufbau der Holzkonstruktion empfiehlt es sich, Teerpappe unter sämtliche Teile zu legen, die direkt auf dem Beton aufliegen. Sie bietet einen wichtigen Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit.

Dach

Die Dachlatten werden auf den Trag- und ggfs. Zwischenbalken platziert. In welchen Abständen die Auflegung erfolgt, hängt von der jeweiligen Dacheindeckung ab.

Fenster und Türen

Besonderes Augenmerk sollte auf die Abdichtung der Türen und Fenster gelegt werden. Hierfür nutzt man bestenfalls entweder Dichtungsprofile oder Silikon. Die Hinzuziehung einer Wasserwaage ist unverzichtbar. Ansonsten besteht Gefahr, dass sie beim Öffnen und Schließen klemmen.

Wintergarten DIYSchlusswort

Geübte Hobbyhandwerker sind durchaus in der Lage, einen unbeheizten Wintergarten selbst zu bauen. Soll dieser jedoch ganzjährig genutzt und mit ihm die Wohnfläche erweitert werden, steht man vor einer besonders großen Herausforderung. In diesem Fall muss man sich mit zahlreichen verschiedenen Themen auseinandersetzen, darunter Energiewerte, Wärmedämmung sowie -regulierung, Schall- und Sonnenschutz etc. Sie alle ziehen ein breites Spektrum unterschiedlichster Arbeiten nach sich. Um auf Nummer sicherzugehen, sollte man sich zumindest von Experten beraten lassen oder deren Hilfe in Anspruch nehmen.

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