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Die Fassade, das Tüpfelchen auf dem "i"

Das Traumhaus zu finden oder selbst zu bauen, ist etwas ganz Besonderes. Wenn es am Ende um die Gestaltung der Details geht, sollte diesen besondere Aufmerksamkeit zukommen. Das gilt auch für die Fassade. Die Möglichkeiten sind vielfältig: weiß verputzt, aus Holz, Aluminium, Naturstein oder vielen anderen neuen Werkstoffen. Teilweise übernehmen die Werkstoffe wichtige Funktionen, beispielsweise beim Schutz der Gebäudesubstanz, beim Energiesparen oder sie helfen, den Wert der Immobilie zu steigern. Wer etwas Mut zu Farbe hat, kann sein Haus so gestalten, dass es sich positiv von der Umgebung abhebt. Besondere Akzente entstehen durch farblich abgesetzte Bauteile wie Erker, Garage oder Giebel. Das Schöne an der Fassadengestaltung: Sie lässt sich immer wieder neu gestalten. Die Gestaltungsmöglichkeiten lassen sich an Budget und Geschmack anpassen.

Besonderes Augenmerk: Die Hausnummer

Laut Baugesetzbuch sind Hauseigentümer dazu verpflichtet, ihre Hausnummer gut sichtbar an ihrem Haus anzubringen. Zu den Details macht der Gesetzgeber keine weiteren Vorschriften, sodass die Gemeinden und Kommunen hier weitere Details festlegen können. Einige Behörden schreiben beispielsweise eine Mindestgröße vor oder die Farbe, andere bestehen auf bestimmte Materialien, eine Farbe, einen Befestigungsort oder darauf, dass die Hausnummer beleuchtet sein muss, wie beispielsweise die Berliner Nummerierungsverordnung. Hintergrund ist dabei der Fakt, dass es Rettungskräfte viel einfacher haben, in der Dunkelheit ein bestimmtes Haus zu finden. Im Notfall kann eine gut sichtbare Hausnummer Leben retten. Bevor Hauseigentümer ein schönes Hausnummernschild aussuchen, sollten sie sich also in jedem Fall mit den lokal geltenden Vorschriften auseinandersetzen. Ein Verstoß gegen die Verordnungen kann gleich doppelt Kosten verursachen: Zum einen droht ein Bußgeld von 5 bis 1000 Euro und zum anderen muss eine neue Hausnummer her.

Bei der Gestaltung kreativ sein

Es spielt keine Rolle, welches Material zum Einsatz kommt, mit einer ordentlichen Portion Kreativität und etwas Mut anders zu sein, kann aus jedem Haus etwas Besonderes werden. Insbesondere die Kombination der verschiedenen Materialien gibt einer Fassade das besondere Flair. Putz im Zusammenspiel mit Holz, Metall oder modernem Schiefer wirkt sehr eindrucksvoll. Sind Bauteile abgesetzt, entstehen ebenfalls besondere Akzente.

Putzfassaden: Klassisch und zeitlos

Sie sind der am häufigsten gewählte Schutzmantel für ein Haus. Sie sind langlebig und halten 30 bis 40 Jahre. Putz lässt sich einfach mit einem weißen oder farbigen Anstrich versehen. Durch die Kombination aus Putz mit Stein oder Holz entsteht ein echter Blickfang. Durch unterschiedliche Strukturputze haben Bauherren unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Putzsysteme gibt es aus ganz verschiedenen Materialien und in allen erdenklichen Farben. Es gibt Kunstharzputze, Silikatputze, Silikonputze und mineralische Putze in vielen Strukturvarianten und Körnungen. Mineralische Putze haben den Vorteil, dass sie diffusionsoffen, natürlich und lange haltbar sind. Silikonharzputze zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders wasserabweisend, wasserdampfdurchlässig, farbstabil, belastbar und von guter Qualität sind. Silikatputze sind besonders CO2- und wasserdampfdurchlässig. Kunstharzputze sind wasserdampfdurchlässig und sehr sicher bei Schlagregen. Dabei gibt es sie in allen nur denkbaren Farben.

Holzfassaden: Harmonisch und lebendig

Holz ist ein nachwachsender ökologischer Rohstoff, der sich bei der Verkleidung von Häuserfassaden bereits sehr gut bewährt hat. Holzfassaden sind langlebig, witterungsbeständig, effizient und dekorativ. Das nachhaltige Material strahlt viel Wärme aus. Allerdings braucht eine Holzfassade regelmäßig Aufmerksamkeit und Pflege, damit sie immer ordentlich aussieht. Holz ist geradlinig und eignet sich auch für moderne Verkleidungen. Zum anderen ist Holz ein schönes ländliches Detail, vor allem in Kombination mit Putz oder Klinker. Plattenförmige Holzwerkstoffe werden in den letzten Jahren immer beliebter. Damit entstehen ruhige Oberflächenbilder und sie sind schnell montiert.

Glasfassaden: Elegant, modern und offen

Glasfassaden lassen sich ebenfalls auf unterschiedliche Weisen realisieren. Sie wirken in jedem Fall offen, modern und zeitlos elegant. Ein Anbau aus Glas ist ebenso möglich wie großflächige Fenster oder ein Glaserker. Darüber hinaus ist es denkbar, die Gebäudewand mit Glas zu verkleiden. Dazu eignen sich spezielle Techniken zur Gestaltung von Glasoberflächen, wie beispielsweise die Mosaiktechnik. Durch das Spiel von Licht und Schatten erhält jede Fassade ihren ganz eigenen Charakter. Als Baustoff eignen sich Glassteine, Gussglas oder auch Profilbauglas. Welches Material zum Einsatz kommt, hängt vor allem von der Nutzung und der Dicke der Glasfassade ab. Auch Glasfassaden gibt es in vielen verschiedenen Farben.

Steinfassaden: Für moderne architektonische Konzepte

Hausfassaden aus Naturstein sind immer ein Blickfang. Bei der Fassadengestaltung spielt der Stein schon seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle, nicht zuletzt wegen seiner positiven Materialeigenschaften. Es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichen Gesteinsarten, die ein großes Gestaltungsspektrum in Bezug auf Struktur und Farbe ermöglicht. Mit speziellen Fassadenplatten lassen sich vorgehängte, hinterlüftete Fassaden gestalten. Bauherren können sie als Verblendmauerwerk installieren oder direkt ein massives Natursteinmauerwerk aufbauen. Natursteine sind wirtschaftlich nachhaltig, da sie guten Wärme- und Kälteschutz bieten. Ein Haus aus Naturstein bleibt im Winter warm und im Sommer kühl. Allerdings ist eine Stein-Fassadenverkleidung teuer und aufwendig, im Vergleich zu Glas oder Metall jedoch günstig. Häufig kommen dabei Schieferplatten oder Kunststeine zum Einsatz. Die Verkleidung wird direkt mit der Fassade verklebt und eignet sich hervorragend zur Einbindung in ein modernes architektonisches Konzept, beispielsweise mit großformatigen, rechtwinkligen Granitplatten oder Dioritplatten. Schieferplatten sind bei privaten Bauherren besonders beliebt.

Metallfassaden: Repräsentativ und widerstandsfähig

Metallfassaden sind teuer, deshalb kommen die am häufigsten bei Geschäftsgebäuden großflächig zum Einsatz. Aber auch für Wohnhäuser steht eine große Auswahl an Produkten für eine zeitgenössische Metallfassade zur Verfügung. Dabei gibt es von Edelstahl bis Aluminium viele verschiedene Plattenarten. Sie sind besonders lange haltbar und sehr witterungsbeständig. Durch ihre zeitgemäße Optik sind Metallfassaden heute ein beliebte Alternative zu Putz, Holz oder Klinker. Mithilfe ausgeklügelter Systeme lassen sich die Metallplatten einfach und dennoch stabil anbringen. Dabei gibt es Platten oder Paneele aus Titanlegierungen, Zink, Kupfer, Aluminium oder Stahl, die mit speziellen Stecksystemen miteinander verbunden werden.

 

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