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Bautrocknung – welches Gerät ist für mich geeignet?

Die Bautrocknung gehört zu den finalen Prozessen eines Bauprojekts, um dem Objekt Feuchtigkeit zu entziehen. Die technische Entwicklung hat verschiedene Geräte vom klassischen Kondenstrockner bis zum Infrarotgerät hervorgebracht, die auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt sind. Lernen Sie im Folgenden die wichtigsten Varianten des Bautrockners inklusive Preis kennen, wobei die Anmietung eine sinnvolle Alternative zum Kauf darstellt.

Mit einer Bautrocknung frühzeitig Schäden vermeiden

BautrocknungsgeräteEine hohe Luftfeuchtigkeit stellt in jedem Wohn- oder Arbeitsraum ein Problem dar. Im Laufe der Monate und Jahre drohen Verfärbungen und ein Aufweichen von Baumaterialien, im schlimmsten Fall breitet sich Schimmel unbemerkt aus. Während sich im modernen Hausbau die Be- und Entlüftung des Hauses durch zeitgemäße Anlagen regulieren lässt, fällt der Trocknung zum Abschluss der Bauphase eine besondere Bedeutung zu.

Über Wochen und Monate hinweg musste der Rohbau ungeschützt Wind und Wetter aushalten. Dies sorgt für eine natürliche Feuchtigkeit in den Räumen, die vor dem Ersteinzug dringend zu beseitigen ist. Spezielle Bautrockner mit einer hohen Leistungsfähigkeit übernehmen diese Aufgabe, wobei die Trockner den räumlichen Gegebenheiten in Art und Größe entsprechen müssen.

Verschiedene Gerätevarianten im Profil

Da die Trocknung der Räume über Türen und Fenster des Hauses nicht ausreicht, sollte zum Abschluss eines Bauprojekts ein leistungsfähiger Trockner zum Einsatz kommen. Für Bauunternehmen lohnt die Anschaffung, um das hauseigene Gerät bei diversen Projekten einzusetzen. Ansonsten kann man auch Geräte mieten, um diese mit ihrem Trocknungsprinzip auf die jeweiligen Gegebenheiten abzustimmen.

Vier Arten von Trocknungsgeräten sind aktuell im Bauwesen etabliert:

  • Kondenstrockner
    Die Variante nutzt das physikalische Prinzip der Kondensation, indem Raumluft angesogen und abgekühlt wird. Hierdurch lässt sich Flüssigkeit entziehen, die vom Trockner in einem speziellen Behälter aufgefangen wird. Kondenstrockner sind ein Klassiker in der Bautrocknung, die bei bestehenden Immobilien auch für Wasserschäden genutzt werden. Sie verbrauchen vergleichsweise viel Energie und bringen Betriebsgeräusche mit sich, so dass eine dauerhafte Nutzung für die Entfeuchtung von Wohnräumen nicht sinnvoll ist.

  • Adsorptionstrockner
    Trockner dieser Art trocknen die Raumluft in einem zweistufigen Prozess. Der erste Prozess ist mit einem Kondenstrockner vergleichbar, wobei ein hygroskopisches Material für die Bindung der Feuchtigkeit verantwortlich ist. In einem zweiten Luftkreislauf kommt es zur Erwärmung des aufgenommenen Wassers, damit dieses über eine Öffnung nach außen strömen kann. Adsorptionstrockner sind sehr leistungsfähig und lassen sich auch bei widrigen Außenbedingungen wie sehr kühlen und feuchten Wohnräumen einsetzen. Hierbei ist auf eine Übertrocknung zu achten, schließlich sollte für ein dauerhaftes Wohlgefühl in Innenräumen ein gewisser Prozentsatz an Luftfeuchtigkeit nicht unterschritten werden.

  • Infrarotgeräte
    Mit einem Trockner auf Infrarot-Basis lassen sich einzelne Raumwände erwärmen, ohne dass es zu einer Erhitzung der Raumluft kommt. Die Variante ist ideal, um Feuchtigkeit aus Wänden und Decken herauszuziehen. Diese kann anschließend noch über einen Kondenstrockner zusätzlich gebunden werden. Da sich Infrarotgeräte stets nur an einer Wand nutzen lassen, ist zur Austrocknung von Räumen immer wieder eine Neupositionierung notwendig. Auch die Betriebsdauer ist genau zu beachten, damit frisch aufgetragene Putze nicht zu stark austrocknen und Risse bilden.

  • Mikrowellentrockner
    Mit einem Mikrowellengerät lässt sich die Feuchtigkeit über elektrische Schwingungen aus den Wänden herausholen. Da sich die feuchte Luft hiernach im Raum versetzt, ist ein gutes Lüften oder der Einsatz eines Kondenstrockners notwendig, um zu komplett trockenen Räumen zu gelangen. Der Prozess ist vergleichsweise aufwendig, Mikrowellentrockner verbrauchen zudem viel Energie und sind für eine effektive Trocknung durch einen Experten einzusetzen. Hier ist es bei einer Anmietung wichtig, eine fachkundige Einführung in das Gerät zu erhalten, um keinen hohen Aufwand für geringe Ergebnisse zu betreiben.

Welche Kosten erwarten mich beim Kauf?

Die Anschaffungskosten eines Trockners hängen von Leistungsfähigkeit und Prinzip der Trocknung an. Viele Bauherren kennen Geräte aus dem Baumarkt, die für wenige Hundert Euro zu haben sind und für die effektive Trocknung kleinerer Räume geeignet sind. Sie sind eine Anschaffung, die zu Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten passen.

Bei Neubauten und einer umfassenden Bautrocknung sind stärkere und größere Geräte von Nutzen, die Preise liegen im vierstelligen Bereich. Spätestens hier ist für viele Eigentümer und Bauherren zu erkennen, dass der Kauf eines eigenen Gerätes nicht wirklich lohnenswert ist. Die Anmietung ist von Vorteil, selbst für professionelle Bauunternehmungen. Mit einem Blick auf die Bausubstanz und die Witterung während der Bauphase lässt sich der Trockner so flexibel auf den tatsächlichen Trocknungsbedarf und die Größe der Räumlichkeiten eingehen.

Langfristig zum Werterhalt beitragen

Ob in der Bauphase oder zur langfristigen Pflege der Immobilie, die Trocknung von Räumen sollte jedem Eigentümer am Herzen liegen. Wer seine Immobilie langfristig richtig pflegen möchte, sollte in regelmäßigen Abständen einen kritischen Blick auf seine Feuchträume werfen. Gerade in Bad, WC oder Küche zeigt sich am schnellsten, ob Feuchtigkeit nach außen entweichen kann oder Risiken wie feuchte Wände und eine Schimmelbildung droht.

Der nachträgliche Einbau von Lüftungsanlagen kann helfen, regelmäßig auftretende Probleme effektiv zu bekämpfen. Viele Eigentümer wissen nicht, dass eine solche Anschaffung zum Standard für Effizienzhäuser beiträgt und deshalb eine Möglichkeit zur finanziellen Förderung besteht. Institutionen wie die BAFA sind auch für eine Förderung von Einzelmaßnahmen der richtige Ansprechpartner. Die abschließende Bautrocknung bei Fertigstellung eines Neubaus ersetzt der geplante und geförderte Einbau solcher Lüftungssysteme natürlich nicht.

 

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