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Alarmanlagen zum Selbsteinbau

Die Einbruchzahlen in Deutschland steigen von Jahr zu Jahr - die Aufklärungsquote dagegen bleibt gering. Experten raten Bürgern dazu, selbst aktiv zu werden, auch der Staat fördert inzwischen Investitionen zum Einbruchschutz. "Jede Maßnahme zum Schutz von Haus oder Wohnung ist gut und kostet kein Vermögen", erklärt Florian Lauw, Sicherheitsexperte bei ABUS, einem der führenden deutschen Hersteller von Sicherheitstechnik. Mechanische Zusatzsicherungen für Fenster und Türen, die bestimmten DIN-Normen entsprechen, würden Tätern das Eindringen erschweren beziehungsweise vereiteln. Sie seien, so Lauw, ein guter Basisschutz.

Die eigene Alarmanlage selbst installieren

Für ergänzenden Schutz können moderne Alarmanlagen sorgen. Es gibt mittlerweile auf dem Markt erschwingliche Systeme, die man problemlos selbst installieren und vor allem auch einfach bedienen kann. Dafür sorgen Do-it-yourself-Alarmanlagen wie die "Smartvest" von ABUS mit voreingestellten Meldern, die sich alle über eine einzige, kostenlose App steuern lassen. Alternativ ist eine Funk-Fernbedienung verfügbar. Optionale Funk-Steckdosen machen es zudem möglich, Anwesenheit zu simulieren und Einbrecher abzuschrecken - etwa indem ein Licht oder das Radio eingeschaltet werden. "Die Alarmzentrale zeichnet sich durch ein kompaktes, unauffälliges Design aus und lässt sich praktisch überall in der Wohnung installieren", erklärt Florian Lauw. Man benötige lediglich ein Smartphone oder Tablet sowie einen Internetanschluss zu Hause.

Vernetzung von Sicherheitskomponenten

Solche Funkalarmanlagen zum Selbsteinbau, so Lauw, stünden für die clevere Vernetzung diverser Sicherheitskomponenten: "Man kann sie mit Außen- und Innenkameras verknüpfen, aber auch Funktionen zur Hausautomation können integriert werden." Im Falle eines Einbruchs gehen laute Sirenen los und die Alarmanlage verschickt je nach Einstellung eine E-Mail oder Push-Benachrichtigung an den Eigentümer.

Die Vorzüge einer Plug-and-Play-Funkalarmanlage auf einen Blick

Eine moderne Funkalarmanlage wie die "Smartvest" von ABUS vereint mehrere Vorzüge:

  • schnelle Selbstinstallation dank Plug and Play
  • intuitive Bedienung mit Smartphone, Tablet und Funk-Fernbedienung
  • volle Flexibilität dank frei kombinierbaren und individuell erweiterbaren, kabellosen Komponenten
  • eine App für alles - und mehr Sicherheit und Komfort im Alltag
  • mit einem Blick auf das Tablet oder Smartphone sehen, dass alles in Ordnung ist.

Was taugen Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau?

Die Stiftung Warentest warnte im Heft 11/2017 vor vielen und sehr großen Sicherheitslücken bei Einbau-Sets, nachdem im Juniheft 2013 noch sämtliche Anlagen durch den Test fielen. In erster Linie war das Problem, dass Log-in-Daten durch veraltete Verschlüsselungstechnik abgefangen werden konnten, sodass aus dem eigentlichen der Sicherheit dienenden Anlage ein Spionagetool wurde. Ein akzeptables Ergebnis erreichte lediglich die "ABUS FU9000", jedoch soll die Inbetriebnahme und Bedienung nicht ganz einfach sein. Wer also nicht gerade Technikfreak ist und sich mit seiner Alarmanlage auch wirklich sicher fühlen will, sollte sich dann lieber an die entsprechenden Fachfirmen wenden.

 

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